Kiel Nano, Surface and Interface Science (KiNSIS)

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Green Chemistry Commitment (Martin Rahmel, Chemical Invention Factory (CIF), TU Berlin)

07.10.2021 von 17:00 bis 19:00

Online

"Das Green Chemistry Commitment ist eine Erklärung für nachhaltigere Lehre und Forschung in der Chemie. Als einzige deutsche Hochschule hat die TU Berlin das Commitment unterzeichnet. Martin Rahmel, Leiter der Chemical Invention Factory (CIF) der TU Berlin setzt sich für nachhaltige Chemie-Start-ups und -Forschung ein. An diesem Abend möchten wir diskutieren, welche Schritte eingeleitet werden sollten, um auch in Kiel das Commitment zu unterzeichnen."

Der Vortrag ist Teil des GDCh (Gesellschaft Deutscher Chemiker)-Kolloquiums der Sektion Chemie der CAU. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Zoom-Meeting: https://uni-kiel.zoom.us/j/66903613002?pwd=dzdpaldEY2FCUXpnSkozVjBpVWkxQT09
Meeting-ID: 669 0361 3002, Code: 669657

 

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KiNSIS Kolloquium: “Nonequilibrium Phenomena at Interfaces”, Jan Benedikt, Experimental Plasma Physics, CAU

06.10.2021 von 12:00 bis 13:00

Online

Logo KiNSIS KiNSIS-Mitglieder haben den Link zum Vortrag auf Zoom per E-Mail erhalten.

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KiNSIS Lunch 'n' Meet + Lab Visits

01.10.2021 von 12:00 bis 14:30

Mensa I (Main Campus)

The KiNSIS Young Academy invites all doctoral researchers within KiNSIS to the next "Lunch 'n' Meet".

After a lunch together in the Mensa I (12:00 - 13:00) everybody is invited to go (or take the bus) to the Physics Campus and get a tour of 4 physics labs (around 90 Min). Due to corona groups of 3 are allowed, so 12 people in total can take part.

  •     Meeting Point: 12:00 Mensa I (Main Campus)
  •     Registration: Please register with the menu entry "Lab-Visits" in the OLAT group of the Young Academy beforehand!


At the last "Lunch 'n' Meet" a group visited the labs of the Anorganic Chemistry - thanks again to Huayna Terraschke!

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Das DESY in Hamburg: Von Elementarteilchen zur Lichtquelle für die Forschung (Dr. Sönke Harm, CAU)

28.09.2021 ab 19:30

Nordsee Akademie Leck, Flensburger Str.18, Leck

Von der Ostsee bis zur Nordsee, von Ahrensburg bis Wedel: Bei den Vorträgen organisiert von der Schleswig-Holsteinische Universitätsgesellschaft (SHUG) geben Wissenschaftler*innen der CAU Einblicke in ihre Forschung. Nicht im Hörsaal, sondern direkt vor Ort, im Rathaus, im Gemeindesaal oder in der Schulaula. Auch KiNSIS-Mitglieder fahren durch Schleswig-Holstein, um aktuelle Erkenntnisse aus der Nanowissenschaft einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen und mit ihrer Region ins Gespräch zu kommen - der Vortrag ist Teil der öffentlichen Vortragsreihe, alle Interessierten sind herzlich willkommen.

 

www.shug.uni-kiel.de/de

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Rent-a-Scientist

20.09.2021 um 08:00 bis 24.09.2021 um 14:00

Header



Nach dem Erfolg im Rahmen der Nacht der Wissenschaft 2020 geht Rent-a-Scientist als gemeinsames Schulprogramm aller wissenschaftlichen Einrichtungen der KielRegion dieses Jahr zum zweiten Mal an den Start: Vom 20.-24. September 2021 bieten 117 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Forschungsgebieten ihr Forschungsgebiet als abwechslungsreiche Unterrichtseinheit für Schulklassen an. Lehrerinnen und Lehrer aus der KielRegion (Landeshauptstadt Kiel und den Kreisen Rendsburg-Eckernförde und Plön) können sie als Bereicherung zum Lehrplan - natürlich kostenfrei - "mieten" .

Aus den Kieler Nanowissenschaften und Oberflächenforschung stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fachbereiche Chemie, Technik und Energie ihre Forschung vor - von Supramolekularer Chemie über Grundlagen für neue Computer, Materialien mit besonderen Eigenschaften, Batterien aus Alltagsgegenständen bis zu medizinischen Sensoren wie in "Star Trek".   

Programm (mit Filterfunktion) www.rent-a-scientist-kielregion.de
Programm als PDF zum Download

Bewerbungen sind bis zum 25. August mit diesem Formular möglich!

 

Programm aus dem Bereich der Kieler Nanowissenschaften und Oberflächenforschung

Chemie


Supramolekulare Chemie, Prof. Dr. Ulrich Lüning, Chemie

Die Supramolekulare Chemie ist die Chemie über das Molekül hinaus. Die auftretenden zwischenmolekularen Wechselwirkungen sind die Grundlage für vielfältige Prozesse, angefangen bei der Wirkung von Arzneistoffen bis hin zu der Funktion molekularer Maschinen. In der Schulstunde werden die Grundlagen der Supramolekularen Chemie vorgestellt, so dass der Blick auf den Aufbau der Materie und die Wechselwirkung von Stoffen um diesen Aspekt erweitert wird.

  • Unterrichtsformat: Vortrag, Vorführexperiment, Diskussion
  • Klassenstufen: 10. bis 13. Klasse
  • Mögliche Einsatztage: Di., 21.09. bis Fr., 24.09. Zeitfenster: 8 bis 14 Uhr
  • Dauer: 90 Minuten
  • Einsatzort: Gesamte Region (Kiel, Kreis  Rendsburg-Eckernförde, Kreis Plön)
  • Equipment:  Beamer und Leinwand



Technik
 

Piezoelektrische Materialien, Dr. Patrick Hayes, Materialwissenschaft

Der piezoelektrische Effekt tritt in speziellen Materialien auf. Diese Piezokristalle sind in der Lage, eine elektrische Spannung zu erzeugen, wenn sie mechanisch belastet werden. Diese elektrischen Spannungen werden gar genutzt, um einen Zündfunken in einem Feuerzeug zu erzeugen. Interessant ist, dass dieser Effekt auch umgedreht werden kann, so führt das Anlegen einer elektrischen Spannung zu einer Deformation des Materials. Die Grundlagen der Piezoelektrizität werden praxisnah erläutert und es wird der direkte bzw. der umgedrehte (indirekte) piezoelektrische Effekt demonstriert.

  • Unterrichtsformat: Vorführexperiment, Vortrag
  • Klassenstufen: 5. bis 13. Klasse
  • Mögliche Einsatztage: Mi., 22.09. bis Fr., 24.09. Zeitfenster: 8 bis 14 Uhr
  • Dauer: 45 Minuten oder 90 Minuten
  • Einsatzort: Kiel und Umgebung, Kreis Plön 
  • Equipment: Beamer und Leinwand

 

Atome schubsen für neue Computer, Richard Marquardt, Depositionsverfahren und Dünnschichtanalyse

Das Herstellungsverfahren Kathodenzerstäubung (Sputtern) und dessen Anwendung für elektronische Synapsen.

  • Unterrichtsformat: Vortrag
  • Klassenstufen: 8. bis 13. Klasse
  • Mögliche Einsatztage: Mo., 20.09. bis Mi., 22.09. Zeitfenster: 8 bis 14 Uhr
  • Dauer: 45 Minuten
  • Einsatzort: Kiel und Umgebung    
  • Equipment: Strom, Beamer und Leinwand



Magnetoelektrische Sensorik in der Medizin, Prof. Dr. Gerhard Schmidt, Elektrotechnik und Informationstechnik, Sonderforschungsbereich 1261 "Magnetoelectric Sensors: From Composite Materials to Biomagnetic Diagnostics"

Für viele neurologische oder kardiologische Untersuchungen werden elektrische Sensoren verwendet – man spricht dann von Elektroenzephalographie (EEG) bzw. Elektrokardiographie (EKG). Hierzu werden Elektroden über dem Brustkorb oder am Kopf angebracht und es werden elektrische Spannungen gemessen. Dies klappt recht gut, allerdings verläuft die Ausbreitung von den Quellen (dem Herzen oder dem Gehirn) zu den Sensoren meist auf sehr „ungewöhnlichen“ Wegen. Alternativ können neu entwickelte magnetische Sensoren verwendet werden. Hiermit könnte es möglich sein, viel genauere medizinische Analysen durchzuführen, die sogar ohne Körperkontakt auskommen – ähnlich dem „Trikorder“ aus „Star Trek“.

  • Unterrichtsformat: Vortrag
  • Klassenstufen: 8. bis 13. Klasse
  • Mögliche Einsatztage: Mo., 20.09. bis Fr., 24.09. Zeitfenster: 8 bis 14 Uhr
  • Dauer: 45 Minuten oder 90 Minuten
  • Einsatzort: Kiel und Umgebung, Kreis Plön
  • Equipment: Strom, Beamer und Leinwand

 

Umwelt, Energie und Nachhaltigkeit
 

Energie – und wo sie zu finden ist, Pia Holtz, Batterieforschung, Sonderforschungsbereich 1461 "Neurotronik: Biologisch-inspirierte Informationsverarbeitung"

Energie – die große Frage der Zukunft. Was ist Energie? Wo kommt sie her? Und wie können wir sie nutzen? All das sind Fragen, die ich gerne mit euch zusammen beantworten möchte. Von einem groben Überblick über verschiedene Arten von Energie, bis hin zum Aufbau und der Funktionsweise einer Batterie soll keine Frage unbeantwortet bleiben. Als experimentellen Part bauen wir zusammen eine Batterie aus Alltagsgegenständen und schauen uns die elektro-chemischen Vorgänge an, die dort ablaufen. Zusätzlich möchte ich gerne als aktuelles Anwendungsbeispiel meine Forschung zum Thema neuronale Netzwerke und den Bezug einer Batterie zum Gehirn vorstellen. Ich freue mich auf euch!

  • Unterrichtsformat: Vorführexperiment und Vortrag  Klassenstufen: 11. bis 13. Klasse
  • Mögliche Einsatztage: Mo., 20.09., Di., 21.09., Do., 23.09. und Fr., 24.09. Zeitfenster: 8 bis 14 Uhr
  • Dauer: 90 Minuten
  • Einsatzort: Gesamte Region (Kiel, Kreis Rendsburg-Eckernförde, Kreis Plön)
  • Equipment: Wasser, Beamer und Leinwand
  • Vorbereitung der Schulklasse: Spannungsmessgeräte, Kabel mit Krokodilklemmen, den Rest bringe ich selbst mit (ggf. auch das Messgerät sowie Kabel), Leinwand

 

Rent-a-Scientist ist ein Veranstaltungsbaustein der Nacht der Wissenschaft KielRegion. Die Nacht der Wissenschaft macht in diesem Jahr als Gesamtveranstaltung eine Pause, um dann in einem hoffentlich pandemiefreien 2022 in gewohnter Manier und mit frischem Wind zurückzukehren. Die vergangenen fünf Nächte der Wissenschaft in der KielRegion waren mit jeweils weit über 10.000 Besucherinnen und Besuchern ein voller Erfolg. Die Nacht der Wissenschaft findet im Rahmen der European Researchers‘ Night statt und trägt dazu bei, dass die Menschen, die Wirtschaft und die Wissenschaft in der Region einander besser kennen und schätzen lernen. Informationen zu den vergangenen Veranstaltungen finden Sie unter www.nacht-der-wissenschaft-kielregion.de.

 

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"The fly's eye illustrates a new principle of neural circuit design", Simon Laughlin, University Cambrige, UK (CRC 1461)

23.09.2021 ab 16:00

Online,

Logo CRC 1461A neural circuit's components are costly so for efficiency the performance of components (e.g. their SNRs) are matched to avoid wasteful over-capacity. However, in a system made of components whose costs differ another strategy comes into play - investment is distributed among the components to maximise the system's performance. This principle has been demonstrated in biomechanics, and to demonstrate its wider applicability to brains we ask a simple question. Given that an animal invests a given quantity of space, materials and energy in an eye, how should these resources be divided between the optics that form the image and the photoreceptor array that captures the image? We model fly eyes and by relating investments in optics and photoreceptors to optical and cell biological constraints, show how resource allocation determine the information content of the coded image. We find that flies allocate resources efficiently, the optimum allocation is sensitive to photoreceptor energy costs and efficient allocation explains a fact, so obvious that it is seldom noticed, the photoreceptive waveguides in insect compound eyes are the longest on the planet and can be 40 x longer than their vertebrate equivalent’s cone outer segments. Finally, be plotting the performance surface of eyes over design space we find a large robust zone within which eyes can be specialised for particular tasks without unduly compromising general purpose vision. These findings offer insights that will, I suggest, further our understanding of the function, design and evolution of neural circuits. Special thanks to Francisco Heras, who took the lead in this project by designing, developing and implementing the model.

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10th International Workshop on Functional Nanocomposites

07.09.2021 um 10:00 bis 10.09.2021 um 11:00

Varese, Villa Cagnola, Italien

VillaThe workshop aims on polymer metal nanocomposites. These nanocomposites may consist of polymer/metal in the shape of nanoclusters/nanoparticles, nanotubes, nanofibers, and nanowires. The event aims to bring together physicists, chemists, and engineers from academics and industries to combine their knowledge of nanocomposites advanced preparation techniques, new material properties and industrial applications. In addition computer simulations and theoretical work are included.

The workshop will have a hybrid format, both online and in presence at Villa Cagnola, Varese, Italy. If the COVID restrictions are still in place, it will be held entirely online.

Organizing Committee

Paolo Milani, University of Milan, Milan, Italy, Workshop Chair  
Andrey Choukourov, Charles University, Prague, Czech Republic, Workshop Vice Chair  
Franz Faupel, Kiel University, Kiel, Germany     
Noemi De Lorenzo, University of Milan, Milan, Italy, Workshop Secretary

https://nanoworkshop2021.fisica.unimi.it/

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Basal cognition: Adaptive behavior and learning without neurons (Jannes Freiberg, Institut für Psychologie, CAU)

26.08.2021 von 16:00 bis 18:00

https://uni-kiel.zoom.us/j/67333674607?pwd=eE9ORmEvUGJuWlBoWkFSZWMremxRZz09

Logo SFB 1461Cognition is conventionally seen as a function of the brain, and was long thought to be the domain of mammals. Studies on reptiles, birds, fish and even insects found impressive cognitive skills in smaller and differently developed brains, showcasing that even the smallest brains might be capable of learning. But is a nervous system required to learn? While many experiments on slime-molds showcase their abilities to act on mathematical principles, some also prove the existence of memory and learning in these amalgamations of unicellar organisms, despite their lack of neurons.
This mostly literature-based talk will dive into the world of basal cognition, discussing many instances of learning and cognition without a nervous system in various multicellular and unicellular organisms, up to the modern research in plant cognition with its findings and problems. Furthermore, I will discuss an experiment I conducted on the sensitive plant Mimosa pudica, in which the plants where subjected to two different aversive stimuli (touch and bright flashes of light), testing if the plants were able to associate both stimuli with each other and adapt their behaviour. Due to the results, a replication under the same condition was done with a greater number of plants, giving the same results, thus giving an indication for adaptive behaviour in a plant.
 

Der Vortrag ist Teil des Kolloquiums des SFB 1461 "Neuroelektronik: Biologisch inspirierte Informationsverarbeitung" - Interessierte sind herzlich willkommen.

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International Conference NIBS 2021: 4th Nanotechnology and Innovation in the Baltic Sea Region

04.08.2021 bis 06.08.2021

Online

LogoThe NIBS 2021 conference is the fourth annual NIBS conference with the series starting in 2017. NIBS is organized by the Mads Clausen Institute at the University of Southern Denmark, the Kaunas University of Technology, Lithuania and the North German Initiative Nanotechnology Schleswig-Holstein e.V. (NINa SH eV) network, led by Kiel University, Germany.

Attendees from industry, academia and municipalities are invited to enter in a dialogue about the potential for interdisciplinary applications and new products from nanotechnology.

NIBS offers:

  •     state-of-the-art stimulating presentations
  •     matchmaking events
  •     a dialogue platform between experienced and young researchers from industry and academia


NIBS provides presentations from companies and research institutions on current trends in the field of nanotechnology. Companies have the opportunity to communicate their success stories and the newest developments in-house. Young scientists present their work and find entrepreneurial opportunities.

Why NIBS?

In contrast to national conferences, NIBS brings together researchers and business stakeholders from the Baltic Sea Region (BSR) as well as parties involved in the cooperation with the BSR partners to share latest achievements in research, innovative solutions and applications in the field of nanotechnology. NIBS focuses on the BSR, where the innovation potential from newest technologies is utmost high.
The NIBS conference offers an ideal opportunity to increase your visibility as a scientist, company or other stakeholder in the field of nanotechnology within the Baltic Sea region. You can benefit from an active regional nanotechnology network and get a perfect stage to initiate new projects or start-ups and find new partners and customers, respectively.

Topics

  •     Nanotech for Life Science
  •     Nano energy
  •     Nanomaterials
  •     Nanooptics
  •     Nanoelectronics
  •     Sensors
  •     Sustainable Nanotechnology

 

Important dates
 

https://nibs.nina-sh.de/

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Nano Summer School für Lehrkräfte am 27. und 28.07.2021

27.07.2021 bis 28.07.2021

Symbolbild NanoDas zukunftsträchtige Forschungsfeld der Nanotechnologie hat längst Einzug in unseren Alltag gehalten. Im Chemieunterricht ermöglicht die Beschäftigung mit den winzigen Partikeln, Fachinhalte im Kontext aktueller wissenschaftlicher Forschung zu vermitteln und gleichzeitig die tägliche Lebensumwelt der Schülerinnen und Schüler einzubeziehen. So nennt auch der Leitfaden zu den Fachanforderungen Chemie in Schleswig-Holstein die Nanotechnologie als möglichen Kontext, um zum Beispiel Struktur-Eigenschafts-Beziehungen auf verschiedenen Systemebenen zu thematisieren.
 

Inhalte der Nano Summer School

In der Nano Summer School für Lehrkräfte wird das Thema Nanowissenschaften und seine Nutzung im Chemieunterricht der Sekundarstufen I und II aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Im Mittelpunkt der Fortbildung stehen experimentelle Workshops, in denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Gelegenheit haben, Unterrichtsexperimente kennenzulernen, durchzuführen und sich darüber auszutauschen. Entwickelt und erprobt wurden sie in enger Kooperation von verschiedenen Schülerlaboren, Lehrkräften sowie Fachdidaktikerinnen und -didaktikern. Außerdem erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Vorschläge für die curriculare Einbindung des Themas sowie entsprechende Unterrichtsmaterialien. Zusätzlich zu den Workshops stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von KiNSIS Themen aus ihrer aktuellen Forschungsarbeit vor. Im Rahmen dieser Fachvorträge werden auch didaktische Perspektiven aufgezeigt und gemeinsam diskutiert.

Neben den Workshops und Vorträgen bietet das Programm der Nano Summer School auch ausreichend Gelegenheit zum kollegialen Austausch. Gemeinsam können Teilnehmerinnen und Teilnehmer vorhandene Materialien überarbeiten, für den  Unterricht anpassen und individuelle Arbeitsblätter erstellen.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Was? Nano Summer School für Lehrkräfte
  • Wann? 27. bis 28. Juli 2021, jeweils 9 bis 18 Uhr
  • Wo? Kieler Forschungswerkstatt, Am Botanischen Garten 16i, 24118 Kiel
  • Für wen? Lehrkräfte aus Schleswig-Holstein sowie Lehramtsstudierende (max. Teilnehmerzahl: 20)
     

Die Veranstaltung ist als dienstliche Fortbildungsveranstaltung anerkannt und wird vom IQSH und dem Projekt LeaP@CAU finanziert. Es gibt keine Teilnahmegebühr. Ein Zimmerkontingent ist im GHotel reserviert.

Informationen zum Download

ACHTUNG: Da es sich um eine Präsenzveranstaltung handelt, wird die Durchführung von der aktuellen Pandemiesituation abhängen. Informationen über den aktuellen Stand: hier.

Anmeldung und Kontakt

Silke Rönnebeck
E-Mail: roennebeck@leibniz-ipn.de

Über die Nano Summer School

Die Nano Summer School für Lehrkräfte ist eine gemeinsame Veranstaltung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), des Leibniz-Instituts für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN), der Kieler Forschungswerkstatt sowie des IQSH. Ertsmalig stattgefunden hat sie im Sommer 2018. Im vergangenen Jahr musste die Präsenz-Fortbildung coronabedingt leider entfallen. Als Alternative fand von November 2020 bis Februar 2021 die Online-Reihe „Nanotechnologie für den Unterricht“ statt. An vier Terminen gaben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Wintersemester 2020/21 anhand von Vorträgen und Experimenten Einblicke in aktuelle Forschungsthemen. Der große Anwendungsbezug des Themas „Nanotechnologie“ sorgte für viele Anknüpfungspunkte zum Chemieunterricht. Einen Veranstaltungsrückblick sowie weitere Informationen finden Sie hier.

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KiNSIS Young Academy Day

09.07.2021 von 10:00 bis 13:00

Frederik-Paulsen-Hörsaal, Audimax, Christian-Albrechts-Platz 4

Symbolbild Getting to know other doctoral researchers from the nano and surface sciences

What is planned?

  •     We want to provide a platform where every KiNSIS Young Academy member can pitch their current topics to a broader audience for possible collaboration and external insight
  •     Joint presentations of about 15 minutes duration
  •     KiNSIS Lunch 'n' Meet afterwards to meet people in person
     

How can I participate?

  • If you want to participate and do a talk please enlist yourself into the group (see KiNSIS Day Enrollment in the menu on the left) Deadline: 25th June 2021
  • You will be matched with another member with a similar topic to do the talk together. Introduce your topic in the corresponding thread in the event-forum!
  • You can also participate without a talk
     
 Since the event is planned in person every participant has to show a negative corona test, not older than 48 hours. There is a test center next to the Audimax, open from 8:00 - 18:00, Monday till Saturday.


We are looking forward to be seeing everybody in person and listen to interesting research talks.

See you then!
Your KiNSIS Young Academy Day Committee

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Enabling the development of novel devices based on silicon microstructures by adding degrees of freedom to metal assisted chemical etching (Enrique Quiroga-González Institute of Physics, BUAP. Puebla, Mexico)

08.07.2021 von 16:00 bis 18:00

"Etching is a common process to develop microlectronic devices. It consists of corroding in a controlled manner to sculpt in nano- or micro-sizes. For microelectronics, etching is commonly performed ionically or chemically, allowing to obtain profiles with different levels of anisotropy. Alternatively, one can also etch electrochemically, mainly producing pores; however, these pores can be modulated varying different parameters such voltage, current density, concentration and type of electrolyte, illumination, doping, and temperature.
A similar concept is Metal Assisted Chemical Etching (MACE), which takes advantage of a local electric field, but is an electroless technique. The electric field is generated by a metal-semiconductor junction; etching occurs in the semiconductor at the places where noble metal particles are deposited. It is a simple inexpensive technique, but it commonly produces just vertical structures. One of the main research areas of the Energy Lab at the Institute of Physics of BUAP is to add degrees of freedom to the MACE technique. It has been possible to modulate the diameter, shape, and direction of pores, and to produce new structures like micro-cones or nanowires. The new structures have been useful to develop new electronic or biomedical devices, and for energy storage."


Enrique Quiroga-González studied electronics at the Technological Institute of Hermosillo. He got a master degree in Microelectronics in 2005 at the National Institute for Astrophysics, Optics and Electronics (INAOE), in Tonantzintla, Mexico. In 2010 he received his PhD degree at the Institute for Inorganic Chemistry of the University of Kiel, in Germany. From then, and until December of 2013, he was the leader of battery research at the Institute for Materials Science of the same university, working as staff scientist.
From January 2014 he is Professor at the Institute of Physics of BUAP, in Puebla, Mexico, where nowadays he is the coordinator of the programs of graduate studies on Materials Science. He is the leader of the Energy Laboratory, and of the research group “Low Dimensionality Structures”, of the same institution. His main research interests are the synthesis of materials for solar cells and light emitters, and the development of micro- and nano-structures by etching techniques for Energy Storage and Bio-applications. He has published over 60 scientific papers in international journals devoted to these topics.
From March 2017, he is the representative of the Mexican Energy Storage Network.

 http://www.ifuap.buap.mx/~equiroga/en

The talk is part of the CRC 1261, everybody is welcome.
To the videomeeting

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Plasma 2020 – The US National Academies Decadal Assessment of Plasma Physics: Overview and Future Research Opportunities (Prof. Dr. Mark J. Kushner, University of Michigan)

29.06.2021 ab 16:15

Photo Mark J. KushnerThe Board on Physics and Astronomy of the United States (US) National Academies conducts every-10-year assessments of the major fields of physics. The purpose of the decadal assessments is to provide an overview of the progress made in the field over the past decade and to highlight research opportunities in the coming decade. The Plasma 2020 Decadal Assessment of plasma physics, Plasma Science: Enabling Technology, Sustainability, Security, and Exploration, was released in draft form in May 2020 and in final form in April 2021. The report broadly addresses the field of plasma physics, with chapters focused on foundational processes, laser-plasma interactions, high energy density systems, low temperature plasmas, magnetically confined fusion and space plasmas. The Plasma 2020 report, in addition to being a science document of interest to the international community, is also a policy document which responds to the charge of the sponsoring US federal agencies for recommendations on how plasma science should be configured and funded in the US. These agencies are the National Science Foundation, Department of Energy and Department of Defense. As a result, the F&R (findings and recommendations) of the report are US focused, while also hopefully being of interest to the international community by being adaptable to their particular administrative structures.

In this presentation, an overview of the Plasma 2020 Decadal Assessment will be provided. The Decadal Assessment process will be briefly described, followed by highlights of the accomplishments, science opportunities and F&R across the field. More emphasis and detail will be provided for findings for low temperature plasmas.
A (free) pdf copy of the Plasma 2020 Decadal Assessment can be downloaded here.

Link to the video meeting
The talk is part of the "Physikalische Kolloquium", everybody interested is cordially invited.

 

Prof. Benedikt, Prof. Kersten

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Analog computing by oscillations and waves (Gyorgy Csaba, Pázmány University Budapest)

24.06.2021 von 16:00 bis 17:00

Online

Logo CRC 1461Speaker:

Gyorgy Csaba, Faculty for Information Technology and Bionics, Pázmány University Budapest)

Abstract:

The notion of analog computing stems from the idea of calculating a problem by an analogous physical system, that, is to use the laws of physics to do computation. This motivates our work to find low-power, nanoscale physical systems that naturally converge toward a computationally useful state.
One such system is a made from coupled ring oscillators. Ring oscillators are straightforwardly realizable electrical circuits, which synchronize into collective oscillatory states and can realize neural network functions. In the first half of my talk, I will show examples of ring-oscillator-based neural computation and argue that phase/frequency based analog computers can be fundamentally more power efficient than circuits that use voltage or current levels to do computation [1].
Spin waves in magnetic materials can realize rich oscillatory dynamics and do it without dissipative current flow. Recently, we engineered magnetic thin films to realize neural computing functions in the spin-wave domain [2] and the second half of my talk will show how non-linear waves in a material substrate can do analog, neuromorphic computation.

[1] Csaba, Gyorgy, and Wolfgang Porod. "Noise Immunity of Oscillatory Computing Devices." IEEE Journal on Exploratory Solid-State Computational Devices and Circuits 6, no. 2 (2020): 164-169.
[2] Papp, Adam, Wolfgang Porod, and Gyorgy Csaba. "Nanoscale neural network using non-linear spin-wave interference." arXiv preprint arXiv:2012.04594 (2020).

Abstract als PDF-Datei zum Download

Acknowledgement: This is joint work with Prof. Wolfgang Porod (University of Notre Dame, USA) and Adam Papp (Pazmany University)

Das Kolloquium findet im Rahmen des SFB 1461 "Neuroelektronik: Biologisch inspirierte Informationsverarbeitung" statt, Interessierte sind herzlich eingeladen.

Zugang zum Videovortrag

Meeting ID: 691 1817 0777
Passcode: 708346

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KiNSIS Transfer Lunch: Dr. Mindaugas Bulota, Head of National Innovation and Entrepreneurship Centre, Kaunas University of Technology (KTU), Lithuania „Technology transfer practices and success cases at KTU"

18.06.2021 von 12:30 bis 13:30

Online

KiNSIS LogoThe transfer group received the invitation and the access data per e-mail. If you are interested to take part please contact Julia Siekmann: jsiekmann@uv.uni-kiel.de

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"Chemie in unterschiedlichen Dimensionen - von Molekülen über supramolekulare Aggregate zu optoelektronischen Bauteilen" (Prof. Dr. Arne Lützen, Uni Bonn)

17.06.2021 von 17:00 bis 18:30

Zugangslink über OLAT: https://www.chemie.uni-kiel.de/de/vortragsprogramm
Der Vortrag ist Teil des GDCh-Vortragsprogramm der Sektion Chemie, alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

 

 

Ulrich Lüning

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Chemie in unterschiedlichen Dimensionen - von Molekülen über supramolekulare Aggregate zu optoelektronischen Bauteilen (Prof. Dr. Arne Lützen, Uni Bonn)

17.06.2021 von 17:00 bis 18:30

Zugangslink über OLAT: https://www.chemie.uni-kiel.de/de/vortragsprogramm
Der Vortrag ist Teil des GDCh-Vortragsprogramm der Sektion Chemie, alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Ulrich Lüning

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NanoTech Poland 2021

09.06.2021 bis 11.06.2021

Online

Logo NanotechThis 11th International Conference of the NanoTech Poland will be an online virtual edition, with hybrid (in-person) participation in the conference for local conference participants, organized by the NanoBioMedical Centre in Poznan. The decision has been made due to COVID-19 in order to ensure the safety of the conference community. The conference promises an interesting, also in its diversity, scientific programme, and an international forum for the discussion on the latest scientific achievements and challenges in the field of nanoscience and nanotechnology. The conference will be also a great networking opportunity for exchanging knowledge, scientific ideas between prominent scientists, early-stage researchers, students and scientists from nanotechnology-related companies. Read more
 

Conference programme:

The Conference programme will feature a strong scientific agenda focused on Nanotechnology in energy, electronics, environment, biomedicine and other relevant fields. An important conference activity will be the Young Researchers Forum, the purpose of which is to recognize early-stage researchers by giving them the opportunity of presenting their recent scientific accomplishments in short oral presentations and during e-poster session.

 

Important deadlines:

Early registration fee: Payment up to 30 April, 2021
Abstract submission: Up to 30 April, 2021
Abstract acceptance for oral presentations: Up to 9 May, 2021
Conference Website

 

The NanoBioMedical Centre (NBMC) is an organizational unit of Adam Mickiewicz University in Poznan (AMU) and was established in partnership with Poznan University of Medical Science, Poznan University of Life Sciences and Poznan University of Technology.

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Toward an objective assessment of mobility in clinical and daily activity assessments (Arash Atrsaei, EPFL)

10.06.2021 von 16:00 bis 18:00

Online

Arash Atrsaei

Laboratory of Movement Analysis and Measurement, École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL), 1015 Lausanne, Switzerland

Abstract

"Quantification of mobility is the key to monitor the progression of mobility disorders as well as the effect of an intervention. Inertial measurement units (IMUs) with dedicated algorithms can quantify postural transitions and gait as the two key aspects of mobility in an objective and continuous manner. Assessments performed in the clinic are more indicative of people’s best performance or capacity, while assessments performed at home represent mostly their actual performance. Yet the relationship between these two settings is not fully understood, both due to the existing gaps in technical algorithms as well as challenges in comparing two inherently different domains. To this end, in this talk, I firstly focused on developing and validating algorithms to quantify mobility in both clinical and domestic environments. The added clinical value of these IMU-based mobility assessments was shown in several populations with mobility impairments. Finally, by proposing novel approaches, I focused to bridge the gap between clinical and daily activity assessments."

Access to the zoom meeting
The talk is part of the CRC 1261, everybody interested is cordially invited.

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Quantum carpets: A tool to observe decoherence (Prof. Dr. Wolfgang Schleich, University Ulm)

08.06.2021 ab 16:15

Online

Wolfgang SchleichQuantum carpets [1] - the spatio-temporal de Broglie density profiles- woven by an atom or an electron in the near-field region of a diffraction grating bring to light [2], in real time, the decoherence of each individual component of the interference term of the Wigner function characteristic of Schrödinger cats. The proposed experiments [2] are feasible with present-day technology.

References: [1] M. Berry, I. Marzoli, and W. Schleich, Quantum Carpets, Carpets of Light, Physics World 14, 39-44 (2001)
[2] P. Kazemi, S. Chaturvedi, I. Marzoli, R.F. O’Connell, and W.P. Schleich, Quantum carpets - a tool to observe decoherence, New J. Phys. 15, 013052 (2013)

Link zum Videomeeting
Der Vortrag ist Teil des "Physikalischen Kolloquiums", alle Interessierten sind willkommen.

Prof. Talebi

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Transient atmospheric plasmas – mastering the nonequilibrium (Prof. Dr. Achim von Keudell, Bochum)

18.05.2021 ab 16:15

Online

Foto von KeudellAbstract

Non equilibrium atmospheric plasmas form the unique basis for a multitude of applications ranging from thin films, surface modification, plasma chemistry to plasma medicine. In all these cases atmospheric pressure plasmas exhibit an intimate coupling to the bounding surfaces that trigger surface and conversion processes. The complexity of these processes makes a detailed understanding very challenging. Prominent examples are the combination of plasmas and catalysis and of plasmas and electrolysis. Plasmas provide either excited species to change the conversion reaction paths or they alter and may regenerate catalytic surfaces. The analysis requires detailed diagnostics of plasma excitation and surface processes at the plasma-solid or the plasma-liquid-solid interfaces. Three examples are being presented: (i) the conversion of CO2 and of volatile organic compounds is studied in atmospheric pressure plasmas revealing a strong non equilibrium with respect to excitation temperatures and plasma dynamics; (ii) the conversion of water by plasma excitation using nanosecond high voltage pulses that trigger extremely high density plasmas that are governed by field effects at the interfaces and by tunneling in between adjacent water molecules during plasma propagation; (iii) the plasma induced triggering of enzyme driven species conversion in biocatalysis. The work is supported by the SFB 1316 “Transient atmospheric pressure plasmas – from plasmas to liquids to solids”.

 

Zugang zum Zoom-Meeting
Der Vortrag ist Teil des "Physikalischen Kolloquiums", alle Interessierten sind willkommen.

Prof. Benedikt

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Light-Induced phase transitions in strongly correlated systems (Prof. Dr. Fabrizio Carbone, École Polytechnique Fédérale de Lausanne)

11.05.2021 ab 16:15

Online

Portrait Fabrizio CarboneUltrashort light pulses offer the possibility to create coherent excitations in solids which evolution can alter the path taken by the material across a phase transition. This can lead to the discovery of exotic out of equilibrium states of matter, and it can provide a unique way to disentangle the different degrees of freedom involved in a phase transition. In this seminar, we will review some recent results obtained by means of ultrafast spectroscopies in strongly correlated systems with a focus on high-temperature superconductors and the prototypical transition metal oxides magnetite and VO2.

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Der Vortrag ist Teil des "Physikalischen Kolloquiums", alle Interessierten sind willkommen.

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Digital Symposion: Nanotechnology and Innovation in Gothenburg

11.05.2021 von 13:00 bis 17:00

Online

Logo NINaSweden has a long tradition of comprehensive support for research and development and is currently well ahead of the rest of Europe in terms of investment. Accordingly, the Scandinavian country has been one of the world leaders in research, innovation, technology and competitiveness for years. It is no wonder that the country holds a particularly strong position in the field of nanotechnology. The city of Gothenburg with its two universities plays a key role in this field. Together with Prof. Dr. Dmitriev from the University of Gothenburg and Prof. Dr. Klement from Chalmers University of Technology, we want to present the activities of these two universities in the field of "Nanotechnology and Innovation" in this symposium, stimulate interesting discussions and encourage joint activities.

Moderation:

Prof. Dr. Alexandre Dmitriev, Department auf Physics, University of Gothenburg
Prof. Dr. Uta Klement, Materials and Manufacture, Department of Industrial and Matarial Science, Chalmers University of Technology


Greeting:

Prof. Dr. Franz Faupel, ChairmanNorth German Initiative Nanotechnology Schleswig-Holstein e.V./Chair for Multicomponent Materials, Kiel University

Program (PDF)
Registration (free of charge):

Organisation:

Dr. Christian Ohrt, North German Initiative Nanotechnology
Prof. Dr. Alexander Dmitriev, Göteborgs Universitet
Prof. Dr. Uta Klement, Chalmers University of Technology

Dr. Christian Ohrt, NINa SH

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Biomedical Data Processing: Challenges in newborn brain protection (Prof. Dr. Sabine Van Huffel, KU Leuven)

06.05.2021 ab 16:00

Sabine van HuffelSabine Van Huffel

Full Professor of Biomedical Engineering at the Department of Electrical Engineering (ESAT) of the KU Leuven (period: 2002-2020) and Programme Director of the Master of Science in Biomedical Engineering KU Leuven (period: 2016-2020), Belgium


Abstract

After a general brief introduction of the BIOMED research group including the research topics under study, several key problems encountered in newborn brain protection in the Neonatal Intensive Care Unit (NICU) are highlighted each of which influences the mental development of the newborn. In particular, we will focus on

1. Monitoring abnormality of background Electro-EncephaloGraphy (EEG)
2. Automating seizure detection
3. Quantifying sleep-wake cycling stages from preterm to term
4. Assessing preterm brain maturation using neural growth charts
5. Effects of perinatal stress  on EEG-based brain dysmaturity

Each key problem will be introduced including the main algorithms based on advanced signal processing and machine (deep) learning, together with the associated challenges before using these in clinical practice.  This research strongly benefits from a long-term collaboration with the Neonatal Intensive Care Unit of UZ Leuven, led by professor Gunnar Naulaers.

For more information and additional references, see www.esat.kuleuven.be/stadius/

Das Kolloquium findet im Rahmen des SFB 1261 "Biomagnetic Sensing" statt, Interessierte sind herzlich eingeladen.
Zugang zum Zoom-Meeting und weitere Informationen

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KiNSIS-Kolloquium: "Nanoparticles for vaccination", Prof. Regina Scherließ, Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie, CAU

05.05.2021 von 12:00 bis 13:00

KiNSIS LogoVaccines are perceived as our most promising exit strategy to the current SARS-CoV2 pandemic. But how do vaccines actually work? And which principles can be utilised for vaccination?
This talk will give a short introduction into common vaccination strategies and introduce a favourable alternative to parenteral vaccines – not only for those who fear needles and syringes. Mucosal vaccination creates an immune response which is tailored to fight an infection being mediated via the respiratory mucosa – such as SARS-CoV2. With this, it might be a strategy to actually prevent infection and to stop virus transmission and spreading.
Nanoparticles play an important role in both, mucosal vaccination strategies and the vaccine approaches we currently use to fight SARS-CoV2. An insight into the technology of mRNA-based vaccines containing lipid nanoparticles is given and further strategies for mucosal vaccination are explored. Own research on the development and preparation of nanoparticulate drug carriers for immune actives show size-dependent cellular uptake and a balanced cellular and humoral immune response. Current projects on nasal and pulmonary delivery of nanoparticle-containing formulations match the strategies currently being explored in the context of second generation Covid19-vaccines.

Abstract zum Download

 

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From physics today to publishing and research of tomorrow (Prof. Dr. Claudia Draxl, HU Berlin)

04.05.2021 von 16:15 bis 18:00

Online

Portrait Claudia DraxlThe growth of data from simulations and experiments is expanding beyond a level that is addressable by established scientific methods. The so-called “4 V challenge” of Big Data –Volume (the amount of data), Variety (the heterogeneity of form and meaning of data), Velocity (the rate at which data may change or new data arrive), and Veracity (uncertainty of quality) – is clearly becoming eminent also in the sciences. Controlling our data, sets the stage for explorations and discoveries. Novel artificial-intelligence tools can find patterns and correlations in data that cannot be obtained from individual calculations / experiments and not even from high-throughput studies. Prerequisites for the ultimate success of data-centric research are a change of our publication culture as well as a FAIR (Finable, Accessible, Interoperable, Re-useable) infrastructure, hosting data from sample synthesis, experiment, as well as theory and computations. I will review the concepts and recent progress of data-driven materials science, addressing the FAIR guiding principles, the importance of Open Data, issues of data quality, and examples of how to turn data into knowledge.

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Der Vortrag ist Teil des "Physikalischen Kolloquiums", alle Interessierten sind willkommen.

Prof. Caruso

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KiNSIS-Transfer Lunch: „Gründen mit dem EXIST Forschungstransfer Programm: Wie das ZfE unterstützen kann“, Dr. Anke Rasmus, Zentrum für Entrepreneurship (ZfE) der CAU

30.04.2021 von 12:30 bis 13:30

Online

Logo KiNSISUm Forschungsergebnisse mit Gründungspotenzial weiterzuentwickeln, hat das Bundeswirtschaftsministerium das EXIST Forschungstransfer Programm eingerichtet für Vorhaben, die mit aufwändigen und risikoreichen Entwicklungsarbeiten verbunden sind. Dr. Anke Rasmus vom Zentrum für Entrepreneurship (ZfE) an der CAU unterstützt Wissenschaftler*innen bei der Antragstellung und möchte das Programm beim nächsten Transfer Lunch am 30. April vorstellen – zusammen mit dem Team von „aerosense“, einem aktuellen Praxisbeispiel aus der Arbeitsgruppe von Professor Michael Höft.

Während der Förderung sollen Fragen in Zusammenhang mit der Umsetzung wissenschaftlicher Ergebnisse in technische Produkte und Verfahren geklärt, die darauf basierende Geschäftsidee zu einem Businessplan ausgearbeitet und die geplante Unternehmensgründung vorbereitet werden – auch hierbei unterstützt das ZfE. Gefördert werden Forschungsteams (max. drei Wissenschaftler*innen und technische Assistent*innen) und eine Person mit betriebswirtschaftlicher Kompetenz. Alle Personen werden für 18 Monate an der CAU zu den üblichen Tarifen eingestellt plus bis zu 250 TEUR Sachmittel. Insgesamt ergibt sich eine Förderung von ca. 750 TEUR, die allerdings in einem wettbewerblichen Verfahren eingesammelt werden muss.

Neben Professor*innen richtet sich der Termin auch an PostDocs und Promovierende
Link zum Zoom-Meeting
Zur besseren Planung freuen wir uns über eine Anmeldung

Der Transfer Lunch soll KiNSIS-Mitgliedern eine Austauschplattform für Themen aus dem Technologietransfer bieten – melden Sie sich gerne, wenn Sie selbst ein Thema in der Runde vorstellen oder diskutieren möchten.
Der Termin wurde bewusst in die Mittagszeit gelegt: Wie immer kann auch während der Online-Veranstaltung gerne gegessen werden.

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Uncovering switching and failure mechanism in memristive devices by in-situ spectromicroscopy (Regina Dittmann, Forschungszentrum Juelich GmbH & RWTH Aachen)

22.04.2021 von 16:00 bis 17:00

Online

Logo SFB 1461
Dr. Regina Dittmann

Peter Gruenberg Institute 7, Forschungszentrum Juelich GmbH & RWTH Aachen University

 

Abstract

It is generally assumed that voltage-driven oxygen-ion migration and the resulting nanoscale redox processes drive the resistance change in transition metal oxide based memristive devices. Direct observation of the switching and failure mechanism, however, remain challenging because the net changes of structure, stoichiometry, and valence state during switching are very small and occur primarily at electrode interfaces or within nanoscale filaments.
Here we will present local changes in the chemical and electronic structure of SrTiO3-based memristive devices utilizing high-resolution operando characterization tools like transmission electron microscopy (TEM) and photoemission electron microscopy (PEEM). We chose SrTiO3 as a single crystalline model material, which offers a well-understood platform and well-characterized spectroscopic signatures.
To overcome the surface sensitivity typically limiting PEEM investigations of memristive devices, we either delaminated the top electrode in-situ [1] or employed photoelectron-transparent graphene top electrodes were used to attain spectroscopic information from the buried SrTiO3 layer [2]. We could thereby determine the position of in-gap states within the SrTiO3 filaments and use it as input for our calculations of the electronic transport [3]. Quantitative maps of the oxygen vacancy concentration obtained during in situ switching confirm that localized oxygen evolution and reincorporation reactions rather than purely internal movement of oxygen vacancies cause the resistance change. A remarkable agreement between experimental quantification of the redox state and device simulation reveals that changes in oxygen vacancy concentration by a factor of 2 at electrode-oxide interfaces cause a modulation of the effective Schottky barrier and lead to >2 orders of magnitude change in device resistance [2].
Moreover, in-situ PEEM analysis enabled us to identify the microscopic origin of retention failure in SrTiO3 devices [1] and to reveal two different mechanisms for the cycle-to-cycle variability of our devices, namely the change of the shape of the filaments and the movement of filaments during cycling [4].

Abstract als PDF zum Download

Das Kolloquium findet im Rahmen des SFB 1461 "Neuroelektronik: Biologisch inspirierte Informationsverarbeitung" statt, Interessierte sind herzlich eingeladen.
https://uni-kiel.zoom.us/j/84603911951?pwd=cHRjemtqT3FzZUVjcFlQdzMvOTJIQT09

Meeting ID: 846 0391 1951, Passcode: 120422

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“Fluorine in peptide, protein and bacterial cell engineering” (Prof. Dr. Beate Koksch, FU Berlin)

15.04.2021 von 17:00 bis 18:30

Online

Der Vortrag ist Teil der Vortragsreihe der Sektion Chemie, alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Erhalten Sie den Link per E-Mail über openOLAT menu "Registration".

Prof. Dr. Anna McConnell; Prof. Dr. Thisbe Lindhorst

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Quō vādis, Artificial Cancer? Biomechanical characterization of cells cultured on 1D, 2D and in 3D polymer-based scaffolds (Dr. Aldo Leal-Egaña, Heidelberg University)

15.04.2021 von 17:00 bis 18:30

Online

Aldo Leal-EgañaDr. Aldo Leal-Egaña

Institute of Molecular Systems Engineering (IMSE), Heidelberg University
 

Abstract

Cancer progression can be defined by the generation of multiple phenotypes from a single malignant geno-type (i.e. tumor heterogeneity), exhibiting differences in terms viability, proliferation rate, drug sensitivity and expression of biological markers, among others.
Concerning their biomechanical characterization, even though there is an increasing number of scientific publications on the field, there are still unsolved questions regarding the study of is phenomenon in vitro, such as how could be possible to stimulate the apparition of heterogeneous populations, and when.
To achieve these challenges, during the last years our team has been focused on designing, performing and validating several polymer-based scaffolds mimicking the neoplastic milieu. In order to enrich our study, Single-Cell Traction Force Microscopy has been carried out on cells migrating on 1D (i.e. Thin guidelines), pre-cultured on 2D (i.e. Hard culture plates; Soft hydrogels) or preconditioned to 3D (i.e. Polymer-based tumor-like microcapsules; Suspended spheroids).
Furthermore, with the purpose to determine the existence of a progression trend of tumor heterogeneity in vitro, assays have been also done at different time-points, with surprising outcomes.
Among others, our results are clearly showing the apparition of different cell populations in 3D with respect to 2D milieus, exhibiting differences in size, cell-matrix adhesion forces, expression of molecular markers, number of nuclei, and in vivo extravasation capabilities.
These findings are rising new queries in cancer analytics, such as the best strategy to study cell malignancy at lab-scale (1D, 2D or 3D?), as well as when should we sample them to obtain the most reliable experi-mental results.

CV:

Dr. Leal-Egaña is a Chilean researcher, holding a PhD in Biochemistry from the University of Leipzig. He has been working in different European countries (Germany, France, UK) before obtaining a DGF grant (modality “Eigene Stelle”), to combine his expertise in biomaterials and biophysics, enabling him to study cancer progression in vitro, ex vivo, and in vivo. Among other recognitions, during 2020 his project was selected as “TOP 25 for the Innovation Leben Award” by Bayern Innovativ. Since February 2021, Dr. Leal-Egaña works at the Institute for Molecular Systems Engineering, University of Heidelberg.

Link zum Online-Meeting
Das Kolloquium findet im Rahmen des GRK 2154 "Materials for Brain" statt, Interessierte sind herzlich eingeladen.

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KiNSIS Young Academy Lunch 'n' Meet

09.04.2021 von 12:00 bis 13:00

Online - Link via OLAT-Group

Alle zwei Wochen, freitags, 12.00-13.00 Uhr, lädt das Organisationsteam der KiNSIS Young Academy alle interessierten Promovierenden aus den Nanowissenschaften und der Oberflächenforschung zum gemeinsamen Mittagessen ein: Auf der Plattform spatial.chat (keine Registrierung notwendig) kann man sich zum Video-Chat zwischen verschiedenen virtuellen Tischen hin- und herbewegen, um neue Leute kennenzulernen und sich locker auszutauschen. Den Link gibt es in der KiNSIS-Young Academy OLAT-Gruppe.

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Discovery and Design of Mesoscale Structures for Optimum and Novel Properties Guided by Phase-field Simulations (Long-Qing Chen, Penn State University)

08.04.2021 ab 16:00

Online

Portrait Long-Qing ChenLong-Qing Chen

Hamer Professor of Materials Science and Engineering, Professor of Engineering Science and Mechanics, and Professor of Mathematics, Department of Materials Science and Engineering and Materials Research Institute, Penn State University

 
Abstract

Materials research is largely concerned with the study and manipulation of the spatial and temporal evolution of structural, magnetic, electric polarization, and chemical domains in a material as well as their responses to external stimuli. Many of the existing applications of phase-field method have been focused on modeling, reproducing, and understanding the evolution of experimentally observed materials microstructures during processing and in-service conditions or to test analytical theories. This presentation will discuss a few examples on our recent attempts to employ the phase-field method to not only to interpret and understand experimentally observed ferroic domain patterns but also to provide guidance to experimental synthesis and characterization to discover new mesoscale domain states of ferroic materials or achieve dramatically enhanced properties. These include the theory-guided design of materials include the discovery of polar vortex lattices, skyrmions, and unusual negative capacitances in ferroelectric superlattices, synthesis of record-high piezoelectricity in ferroelectric relaxor ceramics and single crystals, and the discovery of simultaneous near-perfect light transparency and ultrahigh piezoelectricity through AC poling.

Das Kolloquium findet im Rahmen des SFB 1261 "Biomagnetic Sensing" statt, Interessierte sind herzlich eingeladen.
Zugang zum Zoom-Meeting und weitere Informationen

 

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KiNSIS-Kolloquium: Prof. Dr. Rainer Adelung, GRK 2154 "Materials for Brain"

07.04.2021 von 12:00 bis 13:00

Der Zugangslink ging per E-Mail an alle Mitglieder.

Abstract:

The motivation for the Research Training Group “Materials for Brain” is research on possible treatments of patients with chronic brain diseases. Currently this treatment is still mainly based on systemic drug administration, but sufficiently large drug concentrations in the brain are often accompanied by side effects affecting other organs in the body. Neural implants, which allow localized and individualized therapy, are an alternative solution if they can satisfy the following requirements: they must be compact, biocompatible, resilient and highly flexible. Defined, nano-scale, therapeutically active coatings as well as suitability of the implants for diagnostics with magnetic resonance imaging (MRI) are only some aspects and demands of possible novel therapies. In order to reach these goals, micro-structured, functional materials based on thin film technology are investigated to elucidate the possibilities of innovative local treatment of epilepsy, brain tumors and vascular diseases. Material-controlled drug release and implant interactions with cells are initially studied in vitro and now in vivo be studied using cell cultures. Such research demands a high level of interdisciplinary and international collaborative research, besides an introduction into the research the talk will introduce measures and aspects of the doctoral student trainings as well.

PDF zum Download

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Neuronal connectivity and computations in olfaction (Rainer W. Friedrich, Friedrich Miescher Institute for Biomedical Research, Switzerland)

25.03.2021 von 16:00 bis 17:00

Online

Logo CRC 1461Rainer W. Friedrich

Neuronal circuits and computations, Friedrich Miescher Institute for Biomedical Research, Basel, Switzerland

Abstract

Odors are detected by sensory neurons in the nose expressing one out of many odorant receptors. Each odor activates a specific combination of receptors. Information about odors is therefore represented by distributed patterns of activity across an array of sensory input channels to the brain. The olfactory bulb (OB) is the first olfactory processing center in the brain and transforms odor-evoked sensory inputs from the nose into spatio-temporal output patterns that are transmitted by OB output neurons, the mitral cells, to multiple higher brain areas including memory centers. Chemically related odors evoke similar patterns of sensory input activity that are transformed in the OB into decorrelated and normalized patterns of activity across mitral cells. This transformation can be described as a whitening of activity patterns, which is thought to be fundamentally important for pattern classification in memory centers such as olfactory cortex. Whitening cannot be explained by global scaling or thresholding operations but requires structured interactions between specific subsets of neurons. To analyze mechanisms of whitening we measured odor-evoked activity throughout the OB of a zebrafish larva by two-photon calcium imaging and subsequently reconstructed the full wiring diagram by volume electron microscopy. This “dynamical connectomics” approach revealed an overrepresentation of triplet connectivity motifs that privileges multisynaptic reciprocal inhibition among mitral cells with similar tuning. Tuning-dependent multisynaptic connectivity specifically suppressed activity of output neurons that respond to odors particular olfactory features. Connectivity in the OB therefore suppresses the representation of specific features, which reduces the correlation between representations of related odors. This specific neuronal connectivity was necessary and sufficient to reproduce whitening of natural input patterns in generic network models. We therefore concluded that whitening in the OB is achieved by higher-order structure in the wiring diagram that is adapted to natural input patterns. These results provide direct insights into the network mechanism underlying a fundamental neural computation and illustrate the potential of “dynamical connectomics” approaches to analyze complex structure-function relationships in neuronal circuits.

Abstract als PDF zum Download

Das Kolloquium findet im Rahmen des SFB 1461 "Neuroelektronik: Biologisch inspirierte Informationsverarbeitung" statt, Interessierte sind herzlich eingeladen. https://uni-kiel.zoom.us/j/84603911951?pwd=cHRjemtqT3FzZUVjcFlQdzMvOTJIQT09 Meeting ID: 846 0391 1951, Passcode: 120422

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Online-Kick-Off-Meeting der KiNSIS Young Academy

22.03.2021 von 15:30 bis 17:30

Um Doktorandinnen und Doktoranden aus den Nanowissenschaften und der Oberflächenforschung zu vernetzen und bestmöglich zu fördern, plant KiNSIS die Gründung einer KiNSIS Young Academy:

Young AcademyDieses Programm soll Promovierende dabei unterstützen

  • andere Promovierende aus Chemie, Elektrotechnik, Life Science, Materialwissenschaften und Physik kennenzulernen
  • Kooperationspartnerinnen und -partner  für das eigene Forschungsthema zu finden
  • regelmäßige Austauschformate aufzubauen
  • Förderangebote für die Promotionsphase nach persönlichen Bedarfen mitzuentwickeln,
  • praktische Erfahrungen für die eigene Wissenschaftskarriere zu sammeln,
  • was ist euch (noch) wichtig?


Gemeinsam wollen wir diskutieren, wie Promovierende die KiNSIS Young Academy selbst mitgestalten können, um passende Förderangebote zu entwickeln. Daher laden wir alle interessierten Promovierenden herzlich ein zum

Online-Kick-Off-Meeting der KiNSIS Young Academy
am Montag, 22. März 2021, 15:30 – 17:30 Uhr


Einladung als PDF zum Download
 

Anmeldung bei OpenOlat: https://lms.uni-kiel.de/url/RepositoryEntry/3972988932
Promovierende von Partnereinrichtungen ohne Zugang zum OpenOlat können sich per Mail bei Julia Jedtberg (jfr@tf.uni-kiel.de) anmelden.


Wir freuen uns auf lebhafte Diskussionen!

„KiNSIS Young Academy“-Planungsgruppe
Prof. Dr. Martina Gerken, Prof. Dr. Claus-C. Glüer, Prof. Dr. Ilka Parchmann,  Dr. Carolin Enzingmüller, Dr. Franko Greiner, Dr. Julia Jedtberg

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Benchside to Bedside: Imaging agents for cancer diagnosis (Garima Singh, ROTOP Pharmaka GmbH)

18.03.2021 von 17:00 bis 18:00

Online

Garima SinghDr. Garima Singh (R&D Project Manager, ROTOP Pharmaka GmbH, Dresden)

With the aim of multimodal imaging in mind, the project “Functionalized Bispidines and Ultrasmall Silicon Nanoparticles for Cancer Imaging” dealt with the surface decoration of the ultrasmall silicon nanoparticles of size up to 5 nm. These novel nanoparticles were modified by radionuclide chelators for PET imaging, infrared dyes for optical imaging and biomolecules to target cancer tumors via covalent linkages. A size of < 10 nm is crucial for a diagnostic biomarker to be renally excretable and to avoid its accumulation in other organs. These extremely hydrophilic and biocompatible dual modal imaging agents displayed a rapid renal clearance in vivo with negligible tissue accumulation within 1 hour of intravenous administration.
The bispidine-based bifunctional chelating agents also established their strong presence in the field of Copper-II radionuclide chemistry. The magic pair of radioactive Cu-64 and Cu-67 can be used for theragnostic purposes with these robust ligands for the detection and radiotherapy of the cancer tumors by means of PET/SPECT techniques.
The pharmaceutical market of cancer diagnostics thrives on such robust and biocompatible small molecules with high efficacy and economical value with a short duration of radiation exposure to the patients.

Link zum Zoom-Meeting
Das Kolloquium findet im Rahmen des GRK 2154 "Materials for Brain" statt, Interessierte sind herzlich eingeladen.

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Touch-free Cardiovascular Monitoring – Microwave Technology as Key for Novel Diagnostic Approaches (Alexander Kölpin, TUHH Hamburg)

11.03.2021 von 16:00 bis 18:00

Online

Alexander KölpinAlexander Kölpin

Institute of High-Frequency Technology, Hamburg University of Technology

Abstract

This talk will present the current research on a microwave interferometric sensor that enables cardiovascular monitoring by analyzing the smallest relative movements of the body surface. This monitoring is conducted without contact from a distance of several meters and through clothing and non-conductive materials. Important parameters of the cardiovascular system and respiration, such as the temporal course and morphology of the pulse wave and heart sounds, but also high-resolution respiratory movements can be recorded contact-free with medically relevant quality. This requires relative distance resolutions in the sub-micrometer range, which can be achieved by the special hardware architecture of the microwave interferometric sensor. Patient studies show excellent accuracy and precision compared to clinical electrocardiogram data. In addition to these primary data, secondary information such as heart rate variability can be examined.

Das Kolloquium findet im Rahmen des SFB 1261 "Biomagnetic Sensing" statt, Interessierte sind herzlich eingeladen.
Zugang zum Zoom-Meeting und weitere Informationen.

 

 

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KiNSIS Kolloquium: Dr. Eiken Friedrichsen, Forschungsinformationssystem der CAU

03.03.2021 von 12:00 bis 13:00

Online - Zugangsdaten wurden an KiNSIS-Mitglieder per Mail versendet

KiNSIS LogoDr. Eiken Friedrichsen, Geschäftsbereich Forschung, Referentin FIS

Das Forschungsinformationssystem (FIS) ist ein Datenbanksystem, in dem Informationen über die vielfältigen Forschungsleistungen zusammengeführt werden können, die an der CAU erbracht werden. Von Publikationen über Tagungsteilnahmen und Gutachtertätigkeiten bis hin zu Preisen können die verschiedensten Forschungstätigkeiten dokumentiert, verknüpft und für die Nutzung außerhalb des FIS auch wieder exportiert werden. Auch Publikationslisten auf Uni-Webseiten lassen sich mit Hilfe der im FIS erfassten Angaben bequem automatisch erstellen. Jede*r Wissenschaftler*in der CAU kann das FIS für die Dokumentation ihrer/seine Forschung nutzen. Aus der Perspektive einer Organisationseinheit, wie einem Schwerpunkt, können die Informationen im FIS ebenfalls betrachtet werden. So lassen sich z.B. für Anträge, Berichtspflichten etc. entsprechende Übersichten über die verschiedenen Facetten der dort geleisteten Forschung und ihrer Zusammenhänge (Großgeräte, Kooperationspartner) zusammenstellen.

Zur Webseite über das Forschungsinformationssystem der CAU
 

Der Vortrag ist Teil des KiNSIS-Kolloquiums, das jeden ersten Mittwoch im Monat um 12:00 Uhr stattfindet. Wenn Sie ein Thema vorstellen möchten, wenden Sie sich gerne an Julia Jedtberg (jfr@tf.uni-kiel.de)

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Self-Organized Criticality in the Brain (Dietmar Plenz, National Institutes of Health, USA)

25.02.2021

Logo SFB 1461Dr. Dietmar Plenz

Section on Critical Brain Dynamics, National Institute of Mental Health, National Institutes of Health, USA

Abstract

Self-organized criticality (SOC) refers to the ability of complex systems to evolve towards a second-order phase transition at which interactions between system components lead to scale-invariant events beneficial for system performance. For the last two decades, considerable experimental evidence has accumulated that the mammalian cortex with its diversity in cell types, interconnectivity, and plasticity might exhibit SOC. Here we review experimental findings of isolated, layered cortex preparations to self-organize towards the four dynamical motifs of up-states, oscillations, neuronal avalanches, and coherence potentials. During up-states, the synchronization observed for nested theta/gamma-oscillations embeds scale-invariant neuronal avalanches identified by robust power law scaling in avalanche sizes with a slope of -3/2. This precise dynamical coordination can be tracked in negative transients of the local field potential (nLFP), emerges autonomously in superficial layers of organotypic cortex cultures, is homeostatically regulated, exhibits separation of time scales, and reveals unique size vs. quiet time dependencies. A subclass of avalanches, the coherence potential, exhibits precise maintenance of temporal precision in propagated local synchrony. Avalanches emerge in superficial cortex layers under conditions of strong external driving. The balance of excitation and inhibition (E/I) and neuromodulators such as dopamine establish powerful control parameters for avalanche dynamics. This rich dynamical repertoire is not observed in dissociated cortex cultures, which lack the differentiation into layered components, suggesting that SOC in cortex requires essential components found in superficial layers of cortex. The precise interaction between up-states, nested oscillations and avalanches in layered cortex provides.

Abstract als PDF
 

Das Kolloquium findet im Rahmen des SFB 1461 "Neuroelektronik: Biologisch inspirierte Informationsverarbeitung" statt, Interessierte sind herzlich eingeladen.

Zugang: https://uni-kiel.zoom.us/j/83684534674?pwd=YStZOXFxSjZtSVhMcGwvNUEvQnV6Zz09

Meeting ID: 836 8453 4674, Passcode: 390445

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Surface Modification for Biomedicine via the Vapor Deposition of Polymers (Karen Gleason, MIT)

18.02.2021 von 17:00 bis 18:00

PKaren Gleasonrof. Karen Gleason, Massachusetts Institute of Technology (MIT), Department of Chemical Engineering, Cambridge, Massachusetts, USA
 

Multiple vapor deposited polymer compositions been demonstrated for biomedical applications including the surface modification of implants, biosensing, and tissue culture. Homopolymer and copolymer surfaces can be designed directly from the library of functional groups processed by the vapor phase monomers.  Post-deposition modification of the functional groups of the monomeric units in the polymer films with bioactive molecules further enhances the precise chemical signaling at the surface. For interactions with living cells and tissues, surface modification layers must be free of impurities and stable under the conditions of use. A vapor deposition approach eliminates the possibility of contamination by residual solvent. Additionally, purifying monomers, which are small molecules, is much easier than purifying macromolecular polymer chains. The method of initiated Chemical Vapor Deposition (iCVD) has produced uniform coverage over neural probes and lead wires. These implants have microscale geometric features which must be conformally encapsulated by high-purity, pinhole-free, electrically insulating polymer layers. These biopassivation layers must be thin in order to minimize the disruption caused by implantation into the cortex. Since film growth proceeds upwards from the substrate, iCVD offers the opportunity for interfacial engineering prior to beginning iCVD synthesis. Grafting is essential for tethering swellable hydrophilic surface modification layers. Indeed the durability of iCVD hydrogels and zwitterionic layers is greatly enhanced by grafting for the prevention of delamination.

Link zum Zoom-Meeting
Das Kolloquium findet im Rahmen des GRK 2154 "Materials for Brain" statt, Interessierte sind herzlich eingeladen.

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RV: Leicht und smart dank Funktion und Struktur / Materialien nur aus Luft

11.02.2021 von 18:00 bis 19:30

Zoom

Doppelvortrag am 11. Februar:

  • Leicht und smart dank Funktion und Struktur
    M. Sc. Leonard Siebert, Universität Kiel

  • Materialien nur aus Luft
    Dr. Ing. Fabian Schütt, Universität Kiel

Anmeldung

Der Vortrag ist Teil der Vorlesungsreihe „Nanotechnologie für den Unterricht“ – eine digitale Fortbildungsreihe zur Nanotechnologie als Thema für den Chemieunterricht. In den Sommerferien bietet die CAU in Kooperation mit KiNSIS, der Kieler Forschungswerkstatt und dem IQSH mit der „Nano-Summerschool“ regelmäßig eine mehrtägige Fortbildungsveranstaltung für Lehrkräfte an. Coronabedingt soll in diesem Jahr eine digitale Ringvorlesung interessierten Lehrkräften und Lehramtsstudierenden einen ersten Einblick in die Möglichkeiten der Nanotechnologie für den Chemieunterricht ermöglichen. In Vorträgen und Demoexperimenten werden dazu aktuelle Forschungsthemen und Anwendungen thematisiert und Anknüpfungspunkte für die Umsetzung im Unterricht aufgezeigt. Eine Vertiefung der Inhalte ist bei der Nano-Summerschool 2021 möglich.

Weitere Termine

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Curvilinear magnetism: fundamentals and applications (Denys Makarov, HZDR)

11.02.2021 von 16:00 bis 18:00

Online

Denys MakarovDr. Denys Makarov, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf e.V.

Extending 2D structures into 3D space has become a general trend in multiple disciplines including electronics, photonics, and magnetics. This approach provides means to enrich conventional or to launch novel functionalities by tailoring geometrical curvature and 3D shape. We study 3D curved magnetic thin films and nanowires where new fundamental effects emerge from the interplay of the geometry of an object and topology of a magnetic sub-system [1-4]. The lack of an inversion symmetry and the emergence of a curvature induced effective anisotropy and DMI are characteristic of curved surfaces, leading to curvature-driven magnetochiral responses and topologically induced magnetization patterning [5-7]. The possibility to tailor magnetic responses by geometry of the object is a new approach to material science, which allows to obtain a desired functionality of spintronic and spin-orbitronic devices yet without the need to rely on the optimization of the intrinsic material properties. The application potential of 3D-shaped magnetic thin films is currently being explored as mechanically shapeable magnetic field sensors [8] for automotive applications, magnetoelectrics for memory devices, spin-wave filters, high-speed racetrack memory devices as well as on-skin interactive electronics [9-11]. The magnetosensitive smart skins allow digitizing the bodily motion and offer new means of touchless manipulation of virtual objects based on the interaction with magnetic stray fields of small permanent magnets [9,11] but also with geomagnetic field [10]. The fundamentals as well as application relevant aspects of curvilinear magnetism will be covered in this presentation.

Das Kolloquium findet im Rahmen des SFB 1261 "Biomagnetic Sensing" statt, Interessierte sind herzlich eingeladen.
Zugang zum Video-Meeting und weitere Informationen
 

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KiNSIS-Kolloquium: Network Dynamics and Dynamical Networks (Philipp Hövel, University College Cork)

03.02.2021 von 14:00 bis 15:00

Online - Zugangsdaten wurden an KiNSIS-Mitglieder per Mail versendet

KiNSIS LogoPhilipp Hövel, University College Cork, School of Mathematical Sciences, Mercator fellow im SFB 1461 "Neurotronics"

Networks are everywhere. From the social networks both online and offline, distant and close connections to interactions and wiring in the brain, nearly any problem can be transferred to a network science embedding. The key idea is to define appropriate
nodes and links that form the network. In addition, many processes can be modeled by (nonlinear) dynamical systems to investigate questions of stability, switching, fixed points, periodic orbits etc. Combining networks with dynamics provides powerful synergies to describe complex systems that consist of many interacting units. Further extensions are possible as well, if the local node dynamics have an impact on the structure of the underlying network.
In my presentation, I will summarize core aspects of dynamics on and of networks along the lines of selected examples and will demonstrate how the universal and combined power of network science and nonlinear dynamics can be unleashed.

Abstract als PDF zum Download

Achtung, geänderte Uhrzeit! Der Vortrag findet diesmal um 14:00 Uhr (nicht 12:00 Uhr) statt. 

Das KiNSIS-Kolloquium findet jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 12:00 Uhr statt. Wenn Sie ein Thema vorstellen möchten, das für andere KiNSIS-Mitglieder interessant sein könnte, melden Sie sich bei Julia Jedtberg jfr@tf.uni-kiel.de) – wir freuen uns über eine breite Beteiligung aus allen Fachgebieten.

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Antrittsvorlesung: Theory and simulation of strongly correlated plasmas and dense matter (Dr. Hanno Kählert, ITAP, CAU)

26.01.2021 von 16:15 bis 17:45

Online

High density plasmas are fundamentally different from their low density counterparts in space or high temperature fusion reactors. Strong interactions give rise to novel phenomena such as liquid-like ordering and affect their thermodynamic and transport properties. The latter are important for the modeling of dense plasmas in inertial confinement fusion or warm dense matter in planetary interiors. Similar conditions occur at low temperatures or when highly charged ions are involved, which makes it possible to study strong coupling physics on a smaller scale with laser-cooled plasmas or charged dust particles. This talk gives an introduction to the physics of strongly correlated plasmas, their occurrence, and theoretical description. In particular, simulation methods have become indispensable tools to obtain reliable data for their properties in a regime where traditional plasma theory fails. As an example, I present results for the dynamic structure factor - a key quantity that is accessible experimentally and provides deep insight into the thermodynamic, transport, and dielectric properties of strongly correlated plasmas. Future challenges and possible directions for the field will be addressed.

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Part of the "Physikalisches Kolloquium", everybody is cordially invited.

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Translational Breath Research for Clinical Diagnosis and Therapeutic Monitoring (Pablo Sinues, University of Basel)

21.01.2021 von 17:00 bis 18:00

Pablo SinuesProf. Pablo Sinues, University Children’s Hospital Basel (UKBB), Department of Biomedical Engineering, University of Basel, Switzerland

Exhaled breath is an under exploited body fluid, which contains valuable biochemical information at the metabolic level. Hence, it holds great potential as a non-invasive method to assist in clinical decision making. While there has been progress in making use of breath tests to guide clinical decision making, the full potential of exhaled breath analysis still remains to be exploited.
I will present a summary of the technical developments that allowed Secondary Electrospray Ionization-High Resolution Mass Spectrometry to become a reference analytical platform for real-time trace gas analysis. Bio-informatic tools developed in our lab unravel biochemical information encoded in the mass spectral fingerprints of our patients. Subsequently, I will illustrate how are we exploiting this technology in a clinical setting to address unmet clinical needs. For example, I will showcase how we use breath analysis to predict drug blood concentrations in epileptic patients, as well as risk estimates for drug therapy effects as well as side effects. Further examples of the potential of this technique include the diagnosis of infectious respiratory diseases, enabling the identification of the responsible pathogen within minutes. Ultimately, this work aims to improve diagnosis, to better phenotype complex pathophysiological processes, as well as to personalize therapy.

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Das Kolloquium findet im Rahmen des GRK 2154 "Materials for Brain" statt, Interessierte sind herzlich eingeladen.

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What can we “learn” from atoms? (Prof. Dr. Alexander Ako Khajetoorians, Radboud University, Netherlands)

19.01.2021 von 16:15 bis 17:45

Zoom-Videokonferenz

Prof. Dr. Alexander Ako KhajetooriansIn machine learning, energy-based models are rooted in concepts common to magnetism, like the Ising model. Within these models, plasticity, learning, and ultimately pattern recognition can be linked to the dynamics of coupled spin ensembles that exhibit complex energy landscapes akin to behavior seen in spin glasses. While this behavior is commercially emulated in software, there are strong pursuits to implement these concepts directly and autonomously in solid-state materials. To date, hybrid approaches, which often use the serendipitous electric, magnetic, or optical response of materials, emulate machine learning functionality with the help of external computers. Yet, there is still no clear understanding of how to create machine learning functionality from fundamental physical concepts in materials, like hysteresis, glassiness, or spin dynamics. This motivates new fundamental investigations of complex spin systems, and how their behavior can be manipulated to potentially new paradigms.

Based on scanning tunneling microscopy, magnetic atoms and films on surfaces have become a model playground to understand and design magnetic order. However, these model systems historically have been probed in limits for robust memory applications, namely strong double-well regimes. In this talk, I will illustrate new model platforms to realize machine learning functionality directly in the dynamics of coupled spin ensembles that exhibit multi-modal landscapes. I will first review the concept of energy- based neural networks and how they are linked to the physics of spin glasses. I will then highlight new examples based on the recent discovery of the so-called spin Q glass and the atomic Boltzmann machine. I will illustrate the creation of atomic-scale neurons and synapses, in addition to new learning concepts based on the separation of time scales and self-adaptive behavior. I will also discuss recent cutting-edge developments that enable magnetic characterization in new extreme limits and how this platform may be applied toward autonomous adaption and quantum machine learning.

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Der Vortrag ist Teil des "Physikalischen Kolloquiums", alle Interessierten sind willkommen.

Einladender: Prof. Heinze

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RV: Nanoporöse Materialien – kleine Löcher, große Wirkung / Diffusion in einer Batterie – Ionenwanderung leicht gemacht (Prof. Dr. Norbert Stock / Dr.-Ing. Sandra Hansen, CAU)

14.01.2021 von 18:00 bis 19:30

Zoom

Die beiden Vorträge sind Teil der Vorlesungsreihe „Nanotechnologie für den Unterricht“ – eine digitale Fortbildungsreihe zur Nanotechnologie als Thema für den Chemieunterricht. In den Sommerferien bietet die CAU in Kooperation mit KiNSIS, der Kieler Forschungswerkstatt und dem IQSH mit der „Nano-Summerschool“ regelmäßig eine mehrtägige Fortbildungsveranstaltung für Lehrkräfte an. Coronabedingt soll in diesem Jahr eine digitale Ringvorlesung interessierten Lehrkräften und Lehramtsstudierenden einen ersten Einblick in die Möglichkeiten der Nanotechnologie für den Chemieunterricht ermöglichen. In Vorträgen und Demoexperimenten werden dazu aktuelle Forschungsthemen und Anwendungen thematisiert und Anknüpfungspunkte für die Umsetzung im Unterricht aufgezeigt. Eine Vertiefung der Inhalte ist bei der Nano-Summerschool 2021 möglich.
 

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Multiscale modeling of magnetorheological elastomers: From magneto-mechanical actuators to magneto-electric sensors (Prof. Dr.-Ing. Marc-André Keip, Uni Stuttgart)

14.01.2021 von 16:00 bis 18:00

Online

KeipWe discuss some recent results in the field of magento-electro-mechanical coupling of soft solids based on continuum theories and corresponding numerical simulations. The point of departure is the continuum modeling of magnetorheological elastomers (MREs) across several length scales. MREs are soft composite materials that are composed of a soft elastomer matrix and embedded magnetizable inclusions [1]. We investigate the micro-, meso- and macroscopic response of MREs with a particular focus on the evolution of magnetic microstructures in soft elastic surroundings [2], the homogenization of micro-magnetically informed mesostructures [3,4] and on the multiscale analysis of instabilities [5]. The view is then extended towards the application of MREs as soft magneto-electric sensors [6]. Here, we employ computational and semi-analytical techniques to the estimation of possible magneto-electric coupling coefficients of soft MRE bodies. Appropriate numerical examples across different length scales showcase multiscale features of MREs in the field of magneto-electro-elasticity.
The financial funding of the DFG in the framework of the Research Group 1509 (Ferroic Functional Materials; project KE 1849/2-2) and the Cluster of Excellence EXC 2075 (390740016) at the University of Stuttgart is gratefully acknowledged.

Das Kolloquium findet im Rahmen des SFB 1261 "Biomagnetic Sensing" statt, Interessierte sind herzlich eingeladen.
Zugang zum Zoom-Meeting und weitere Informationen.

http://www.sfb1261.de/index.php/en/events-en/talks-for-members

Stephan Wulfinghoff

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Nanooptics in the electron microscope (Prof. Dr. Mathieu Kociak, Université Paris Sud, France)

12.01.2021 von 16:15 bis 17:45

Zoom-Videokonferenz

Mathieu KociakHunting optical phenomena at the nanometer scale, namely performing nanooptics, is paradoxical. On the one hand, the typical length-scale relevant for optics is of the order of a visible radiation wavelength: few hundred of nanometers. On the other hand, optical properties of nano-objects become to depart from bulk properties when the nano-objects become smaller than a few hundred of nanometers. In this case, the optical properties depend on minute variations of the size and shape of the nano-objects, and sometimes the morphology or structure of nano-objects have to be known with atomic resolution. Therefore, techniques that are not limited by the optical diffraction limit have been developed in the last 15 years to make possible to study novel optical nanomaterials and the novel physics they brought.

In this talk, I will present the use of free electron beams – such as delivered in a transmission electron microscope – to perform optical spectroscopy at the nanometer scale. I will show how they can be used to map phonons, plasmons and excitons with unbeatable spatial resolution, and even in 3D. Beyond their impressive success in generating nice images, I will show how it is now possible to quantitatively understand such experiments in pure optical terms, such as extinction and scattering cross-sections or electromagnetic local density of states. I will also emphasize recent developments in ultra-high spectral resolution that makes it possible to tackle new field of nanooptics, such as the study of strong coupling between plasmons and excitons or phonons.

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Einladende: Prof. Talebi

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KiNSIS Kolloquium: Dynamical Networks - A Primer (Hermann Kohlstedt, AG Nanoelektronik, CAU)

06.01.2021 von 12:00 bis 13:00

Online - Zugangsdaten wurden an KiNSIS-Mitglieder per Mail versendet

KiNSIS LogoHermann Kohlstedt (Uni Kiel, Technische Fakultät, Institut für Elektrotechnik und Informationstechnik, AG Nanoelektronik, Sprecher 1461 “Neurotronics: Bio-inspired Information Pathways“)

Abstract
The roots of today`s dynamics and topology of networks goes back to the seminal work of Christiaan Huygens (1665) and Leonhard Euler (1735), respectively. Huygens recognized synchronization phenomena in a system of mechanically coupled pendulum clocks. His experiments and mathematical descriptions laid the foundation for the research field of nonlinear dynamics. Leonhard Euler paved the way to graph theory by analyzing the topological background of the “Köngisberg walk”.
Since the 1980s of the last century new ways have been found of quantifying the topological and modeling of large systems of interacting agents and striking commonalities have been observed in the organizational properties of a broad arrays of real-life networks, including (but not limited) to air transportation networks, virus spreading, microchips, the internet and nervous systems. The so-called small-worlds network attracted considerable interest, because many biological and technical systems can be described within this framework. In general, network topology plays an important role in constraining systems dynamics and reciprocally system dynamics can often drive the evolution or development of network topology. I will present in a qualitative way a few examples of dynamical networks, such as sensor swarms, the functional and structural connectivity of nervous systems, and the stabilization of energy networks. The talk concludes by presenting the role of dynamical networks in the CRC1461: Neurotronics.

Abstract als PDF-Datei zum Download

Der Vortrag ist Teil des KiNSIS-Kolloquiums, alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Jeden ersten Mittwoch im Monat um 12:00 Uhr stellt ein KiNSIS-Mitglied sein/ihr Forschungsthema vor. Wenn Sie sich vorstellen möchten, wenden Sie sich gerne an Julia Jedtberg (jfr@tf.uni-kiel.de)

 

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Exploring Chemical Space using Computational Techniques (Dr. Christian Feiler, HZG)

17.12.2020 von 17:00 bis 18:00

Online

Dr. Christian Feiler, Institute of Materials Research, Magnesium Innovation Centre MagIC, Corrosion and Surface Technology, Helmholtz-Zentrum Geesthacht
 
Christian FeilerAs the lightest structural engineering metal, magnesium (Mg) is a promising base material for advanced technologies in a large variety of applications ranging from automotive and aerospace components as well as bioresorbable medical implants to battery applications where Mg is employed as anode material. Howev-er, a prerequisite to unlock the full potential of Mg–based materials is gaining control over the corrosion rate. Consequently, bespoke additives must be identified for each application for an optimal performance. Corro-sion prevention is essential in transport applications to avoid material failure. Implants require a degradation rate that is tailored to a specific injury whereas constant dissolution of the material is required to boost the efficiency of Mg-air primary batteries. Furthermore, the search for benign and efficient corrosion inhibitors has become critical due to the imminent ban of highly effective but toxic chromates. The vast number of small molecules with potentially useful dissolution modulating properties (inhibitors or accelerators) renders conventional experimental discovery methods too time- and resource-consuming. Consequently, computer-assisted selection prior to experimental investigations of the most promising candidates is of great benefit in the search for efficient corrosion modulating additives for Mg-based materials.

The talk outlines our recent activities in the development of quantitative structure-property relationship mod-els employing multiple machine learning strategies to predict the performance of untested dissolution modu-lators for Mg. Furthermore, an approach based on density functional theory calculations to tailor the dissolu-tion modulating effect of already tested chemicals is presented.

Link to the video-meeting
No access code required

Talk from the Research Training Group 2154, everybody is cordially invited!

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How Should We Think About Plasma-Catalysis? Insights from Experiments and Simulations (Prof. Dr. David Go, University of Notre Dame, USA)

15.12.2020 von 16:15 bis 17:45

Zoom-Videokonferenz

David GoPlasma-catalysis is an emerging field of plasma science and engineering where non-equilibrium plasmas are coupled with catalytic materials to more effectively drive chemical reactions. The field holds significant promise, with the potential to overcome existing challenges for many industrially-relevant processes, such as the reforming of natural gas or the synthesis of ammonia. However, plasma-catalysis systems are extremely complex, consisting of a wide variety of chemical and physical processes that can both synergistically work together and function in opposition to each other. While plasma chemistry and catalysis are both well studied fields in their own right, when they are coupled, the question arises: How should we think about these systems?  That is, should we think about them as catalysis systems that are enhanced by a plasma or a plasma system that is enhanced by a catalyst? Or should we think about them in a completely different way?  

At the University of Notre Dame, an interdisciplinary team with expertise in plasma science, catalysis, surface science, and atomistic modelling have been trying to answer these questions both at a fundamental level and for what they imply for engineering plasma-catalysis systems. This colloquium talk will present a holistic perspective on our team’s work in this area. I will discuss how our findings have shown how plasma-catalysis diverges from ‘conventional’ thermal catalysis, how plasmas can drive chemical conversion ‘beyond equilibrium’, and the evidence we have that molecular processes – rather than macroscopic effects – help drive these behavior. This talk will set the stage for understanding how to design both catalysts and reactor systems that capitalize on the non-equilibrium conditions in a plasma to enhance chemical conversion.

PDF-Datei zum Download

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Prof. Benedikt

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RV: Diffusion in einer Batterie – Ionenwanderung leicht gemacht / Benetzung: Nanomaterialien für selbstreinigende Oberflächen

10.12.2020

Zoom

Doppelvortrag am 10. Dezember:

  • Diffusion in einer Batterie – Ionenwanderung leicht gemacht
    Dr. Ing. Sandra Hansen, Universität Kiel
     
  • Benetzung: Nanomaterialien für selbstreinigende Oberflächen
    Dr. Ing. Sören Kaps, Universität Kiel
     

Anmeldung

Der Vortrag ist Teil der Vorlesungsreihe „Nanotechnologie für den Unterricht“ – eine digitale Fortbildungsreihe zur Nanotechnologie als Thema für den Chemieunterricht. In den Sommerferien bietet die CAU in Kooperation mit KiNSIS, der Kieler Forschungswerkstatt und dem IQSH mit der „Nano-Summerschool“ regelmäßig eine mehrtägige Fortbildungsveranstaltung für Lehrkräfte an. Coronabedingt soll in diesem Jahr eine digitale Ringvorlesung interessierten Lehrkräften und Lehramtsstudierenden einen ersten Einblick in die Möglichkeiten der Nanotechnologie für den Chemieunterricht ermöglichen. In Vorträgen und Demoexperimenten werden dazu aktuelle Forschungsthemen und Anwendungen thematisiert und Anknüpfungspunkte für die Umsetzung im Unterricht aufgezeigt. Eine Vertiefung der Inhalte ist bei der Nano-Summerschool 2021 möglich.

Weitere Termine


 

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Electromagnetics for Next-Generation Body Area Sensing (Asimina Kiourti, Ohio State University)

10.12.2020 ab 16:00

Online

Asimina KiourtiRapid advances in bio-electromagnetics and materials are opening new and unexplored opportunities in body area sensing. This talk will discuss next-generation wearables and implants that break the state-of the-art boundaries in terms of seamlessness, capabilities, and performance. Focus will be on research efforts carried out in our group towards: a) functionalized garments that monitor body motion in real-world settings, b) wearable antennas for into-body radiation with unprecedented bandwidth and efficiency, c) portable sensors for capturing the naturally emanated magnetic fields by the human body as a predictor of abnormalities, and d) wireless and batteryless implants for deep-brain sensing. Enabling technologies will also be discussed, with a special focus on embroidered e-textiles. Flexibility and mechanical/thermal robustness associated with such conductive surfaces makes them highly attractive for numerous applications besides garments (e.g., efficient antenna folding and packaging; reconfigurable antenna surfaces; conformal airborne antennas). Our ultimate vision entails unobtrusive wearables and implants employed “in-the-wild” for applications as diverse as healthcare, sports, defense, space, emergency, consumer electronics, and beyond.

Access information for the online lecture will follow.

Martina Gerken

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GDCh-Weihnachtskolloquium

10.12.2020 von 17:00 bis 19:00

Online

17.00 Uhr Begrüßung und Ehrungen
17:15 Uhr Jannick Jacobsen: "Synthesis, characterization and investigation of the chemistry of metal-organic frameworks with tetravalent metal ions (M=Ce, Zr, Hf)"
17:35 Uhr Carsten Schröder: "Ligand-induced heterogeneous catalysis: an atomistic view"
17:55 Uhr Pause
18:15 Uhr Dr. Julien Steffen "Towards high-quality black-box chemical reaction rates with systemspecific potential energy surfaces"
18:35 Uhr Evonik Preis, Dr. Felix Müller, Evonik Industries
18:40 Uhr Evonik-Preisträger Dr. Mathias Dowds "Struggling to find the right switch - (Photo-) chemistry and poylmers"

Progamm-PDF zum Download

Anmeldung: 26.11.-09.12.2020 unter https://forms.gle/3hHYb8TyEzsKYp276

Jun.-Prof. Huayna Terraschke

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"Nano Meets Medicine" Free-Access-Online-Symposium

09.12.2020 von 14:00 bis 17:00

www.NINa-SH.digital

Banner NINa EventThe application potential of nanotechnology in therapy and molecular diagnostics is diverse and ranges from tumor therapy to infection diagnostics and imaging with magnetic nanoparticles to immune modulation. The Symposium "Nano meets medicine" would like to inform you about current developments, initiate stimulating discussions across disciplines, and show opportunities for joint activities.


Please register online:www.nina-sh.digital
Programme: Download Flyer

Program on Wednesyday December 9, 2020

  • 14:00 CET

Greeting
Prof. Dr. Thorsten M. Buzug, Director of the Institute of Medical Engineering, IMT Lübeck
Prof. Dr. Franz Faupel, Chair for Multicomponent Materials, Kiel University /
Chairman of the North German Initiative Nanotechnology Schleswig-Holstein e.V.

  • 14:05 CET

Magnetic nanoparticles in diagnostics and therapy
Prof. Dr. Thorsten M. Buzug, Director of the Institute of Medical Engineering, IMT Lübeck

  • 14:35 CET

Fluorescent and magnetic nanoparticles for diagnosis and therapy
Prof. Dr. Horst Weller, University of Hamburg/Fraunhofer IAP

  • 15:05 CET

Nanoparticles in Cardiovascular Medicine
Prof. Dr. med. Stephan Ensminger, Director Clinic for Cardiac and Thoracic Vascular Surgery, UKSH

  • 15:35 CET

See more get more! Nanoparticles for diagnostic imaging: from lab to market
Dr. Nicole Gehrke, Product Manager and Consulting Particulates, nanoPET Pharma GmbH

  • 16:05 CET

New data, new insights: new routes for in-vivo tracking
Marc Jopeck, CEO Axiom insights GmbH

  • 16:35 CET

Wrap-Up and Closing
 

Moderation: Prof. Thorsten M. Buzug, Director of the Institute of Medical Engineering, IMT Lübeck

Organization:

  • Prof. Dr. Thorsten Buzug, Institute of Medical Engineering, IMT Lübeck
  • Dr. Christian Ohrt, NINa SH e.V.   
  • Juliane Worn, Life Science Nord
  • Joachim Bergmann, WTSH

Dr. Christian Ohrt, Tel. 0431 / 880 6245

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Free-Electron Quantum Optics (Prof. Ido Kaminer, Technion –­­ Israel Institute of Technology)

08.12.2020 von 16:15 bis 17:45

Zoom-Videokonferenz

Ido KaminerResearch of cavity quantum electrodynamics (CQED) has enabled new capabilities in quantum optics, quantum computation, and various quantum technologies. So far, all the work in this field has included light interacting with bound-electron systems such as atoms, quantum dots, and quantum circuits. In contrast, free-electron systems enable fundamentally different physical phenomena, as their energy distribution is continuous and not discrete, and allow for tunable transitions and selection rules.

We have developed a platform for studying free-electron CQED at the nanoscale and demonstrated it by observing coherent electron interaction with a photonic cavity for the first time. Our platform includes femtosecond lasers in an ultrafast transmission electron microscope, which created what is, in many respects, the most powerful nearfield optical microscope in the world today. We resolve photonic bandstructures as a function of energy, momentum, and polarization, simultaneously with capturing the spatial distribution of the photonic modes at deep-subwavelength resolution.

These capabilities open new paths toward using free electrons as carriers of quantum information. As examples, we show how to create free-electron qubits and implement quantum gates with femtosecond lasers. We further show how to measure quantum decoherence in space and time using the free-electron quantum interactions. Such interactions also enable new avenues for tunable X-ray sources, as we demonstrate with theory and experiments.

Zugang zur Videokonferenz

Einladende: Prof. Talebi

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KiNSIS-Mitgliederversammlung

04.12.2020 ab 14:00

Online

Weitere Informationen folgen per E-Mail.

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Digitale Nacht der Wissenschaft 2020

27.11.2020 von 10:00 bis 23:00

Online

Banner Nacht der Wissenschaft

 

 

Die Nacht der Wissenschaft KielRegion geht in ihr fünftes Jahr und ist inzwischen Schleswig-Holsteins größte Wissenschaftsveranstaltung. In den vergangenen Jahren lockte sie weit über 10.000 Menschen an die verschiedenen Veranstaltungsorte. In diesem Jahr wird Wissenschaft digital erlebt, am 27. November mit mehr als 50 Online-Beiträgen sowie Angeboten für Schulen. Die Veranstaltung wird gefördert durch die Europäische Union im Rahmenprogramm für Forschung und Innovation HORIZONT 2020.

Link zum Zugang und dem kompletten Programm der digitalen Nacht der Wissenschaft 2020


Auch einige KiNSIS-Mitglieder präsentieren am 27. November Themen aus den Nanowissenschaften und der Oberflächenforschung:
 

AM HERZSCHLAG DER FORSCHUNG - Magnetfeldsensoren können die Herzdiagnostik revolutionieren - wie funktionieren sie?

Cara Broß, SFB 1261 / IPN
18:45 - 19:00 Uhr
Link zum Online-Vortrag

Wie sieht die Medizin von morgen aus? Mit Magnetfeldsensoren lassen sich Herzaktivitäten sehr genau analysieren und Herzerkrankungen frühzeitig erkennen - noch sind solche Messungen aber aufwendig und teuer. Der Kieler Sonderforschungsbereich 1261 arbeitet an der Weiterentwicklung dieser Messtechnologien. In diesem Beitrag werden das aktuelle interdisziplinäre Forschungsthema der magnetischen Sensorik in der Kardiologie sowie die biologischen und physikalischen Grundlagen anschaulich erklärt.

 


ALLES PLASMA. Der vierte Aggregatzustand im Weltall und auf der Erde

Prof. Jan Benedikt, Experimentelle Plasmaphysik
21:30 - 21:55 Uhr
Link zum Online-Vortrag

Jan Benedikt stellt Plasma - den vierten Aggregatzustand neben fest, flüssig, gasförmig - leicht zugänglich vor. Anhand mehrerer Experimente und Beispiele demonstriert er die Eigenschaften des ionisierten Gases, zeigt seine verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten und erklärt, wo es sowohl im Weltall als auch auf der Erde vorkommt.

 

 

Zum ersten Mal findet im Rahmen der Nacht der Wissenschaft das Format "Rent-a-Scientist" statt: Kieler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler besuchen am Freitag, 27. November Schulen in der KielRegion und gestalten während der regulären Schulzeit eine Unterrichtsstunde.


IMPLANTATE FÜRS GEHIRN – Die Zukunft der Medizin (GRK 2154 Materials for Brain)

Igor Barg, Torge Hartig, Materialwissenschaft
In diesem Vortrag soll den Schüler* innen das Graduiertenkolleg 2154 „Materials for Brain“ vorgestellt werden. Bei diesem Kooperationsprojekt zwischen Medizin und Materialwissenschaft geht es darum, die Behandlung von Erkrankungen des Gehirns wie Glioblastom, Epilepsie oder Aneurysmen durch neuartige Implantate zu verbessern. Am Beispiel einzelner Teilprojekte
sollen daher die Relevanz und die Kernfragestellungen diskutiert werden. Zusätzlich werden die neuesten wissenschaftlichen
Ansätze und Methoden zur Herstellung solcher Implantate präsentiert. Unterrichtsziel ist es dabei, die Bedeutung und Relevanz von Materialwissenschaft sowie zusätzlich die biologischen/medizinischen Besonderheiten des Gehirns näher zu beleuchten.

  • Unterrichtsformat: Vortrag und Vorführexperiment
  • Klassenstufen: 11. bis 13. Klasse
  • Zeitfenster: 8 bis 14 Uhr
  • Dauer: 45 Minuten
  • Einsatzort: Kiel und Umgebung, Plön


 

WIE NANOTECHNOLOGIE UNSER LEBEN VERÄNDERT

Prof. Dr. Franz Faupel, Materialwissenschaft
Nanotechnologie ist als Querschnittstechnologie aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken und ein zentraler Innovationstreiber. Beispiele reichen von der Mikroelektronik, die längst zur Nanoelektronik geworden ist, über Nanopartikel in der medizinischen Diagnostik und Therapie, bis hin zu innovativen Nanomaterialien für die Energiespeicherung und Wasserstofferzeugung. Im Vortrag geht es u. a. um die folgenden Fragen: Was ist anders in der Nanowelt? Wie stellt man die unverstellbar kleinen Nanostrukturen her? Kann man Nanoteilchen sehen? Können Nanomaterialien auch gefährlich sein?
Diese Fragen werden anhand von auch für den Laien verständlichen Beispielen behandelt und es wird viel Raum
für Fragen und Diskussionen gelassen.

  • Unterrichtsformat: Vortrag
  • Klassenstufen: 11. bis 13. Klasse
  • Zeitfenster: 8 bis 14 Uhr
  • Dauer: 90 Minuten
  • Einsatzort: gesamte Region (Kiel, Kreis Rendsburg-Eckernförde, Kreis Plön)
  • Equipment: Beamer + Leinwand, WLAN/LAN



SPEICHER FÜR DIE ENERGIEWENDE

Monja Gronenberg, Materialwissenschaft
Vor welche Herausforderungen stellt uns die rasante Erderwärmung? Welche Maßnahmen sind notwendig für eine gelungene Energiewende? Welche Rolle spielen dabei Energiespeicher? Welche Speicher gibt es und wie funktionieren sie? – Antworten auf diese Fragen möchte ich gemeinsam mit Euch erarbeiten.

  • Unterrichtsformat: interaktiver Vortrag
  • Klassenstufen: für alle Altersgruppen geeignet
  • Zeitfenster: 8 bis 14 Uhr
  • Dauer: 90 Minuten
  • Einsatzort: Kiel und Umgebung
  • Equipment: Beamer + Leinwand, ggf. Tafel oder Flipchart
  • Vorbereitung: gerne vorab Fragen zum Thema „Batterien und Energiespeicher“ sammeln und mir zukommen lasse


 

PIEZOELEKTRISCHE MATERIALIEN

Patrick Hayes, Materialwissenschaft
Der piezoelektrische Effekt tritt in speziellen Materialien auf. Diese Piezokeramiken sind in der Lage, eine elektrische Spannung zu erzeugen, wenn sie mechanisch belastet werden. Diese elektrischen Spannungen werden genutzt, um einen Zündfunken in einem Feuerzeug zu erzeugen. Interessant ist, dass dieser Effekt auch umgedreht werden kann, so führt das Anlegen einer elektrischen Spannung zu einer Deformation des Materials. Die Grundlagen der Piezoelektrizität werden praxisnah erläutert und es wird der direkte bzw. der umgedrehte (indirekte) piezoelektrische Effekt demonstriert.

  • Unterrichtsformat: Vortrag und Vorführexperiment
  • Klassenstufen: 5. bis 13. Klasse
  • Zeitfenster: 8 bis 14 Uhr
  • Dauer: 45 Minuten oder 90 Minuten
  • Einsatzort: Kiel und Umgebung, Preetz und
  • Umgebung
  • Equipment: Beamer + Leinwand

         

DAS UNIVERSUM - EINE WELT DES PLASMAS 

Prof. Dr. Holger Kersten, Experimentelle und angewandte Physik
Während für den „Normalverbraucher“ auf der Erde das Plasma einen recht exotischen Zustand der Materie darstellt, ist es doch im Universum die dominierende Daseinsform der Materie. Plasmen existieren im Weltall in vielen Modifikationen - von den dichten, thermischen Fusionsplasmen im Inneren der Sonne (und der Sterne) bis hin zu den extrem nicht-thermischen und
dünnen Plasmen des interstellaren Raumes. Im Rahmen des Vortrages wird auf unterhaltsame Weise eine Reise durch die faszinierende Welt der Plasmen unternommen. Der Vortrag wird durch einige eindrucksvolle und sehenswerte Experimente „exotischer Gasentladungen“ ergänzt.

  • Unterrichtsformat: Vorführexperiment, Vortrag
  • Klassenstufen: 11. bis 13. Klasse
  • Zeitfenster: 8 bis 14 Uhr
  • Dauer: 90 Minuten
  • Einsatzort: gesamte Region (Kiel, Kreis Rendsburg-Eckernförde, Kreis Plön)

 

DÄMONISCHE MAGNETE – MAGNETISCHE DOMÄNEN

Prof. Dr. Jeffrey McCord, Materialwissenschaft
Was sind magnetische Materialien? Wo werden sie verwendet? Was sind magnetische Domänen? Wo sind die im Alltag wichtig? Wo sind sie für die Zukunft wichtig?

  • Unterrichtsformat: Vortrag, Vorführexperiment
  • Klassenstufen: 8. bis 13. Klasse
  • Zeitfenster: 8 bis 14 Uhr
  • Dauer: 45 Minuten
  • Einsatzort: Kiel und Umgebung, Preetz und Umgebung, Plön und Umgebung

 

LEICHT UND SMART DANK STRUKTUR UND FUNKTION

Leonard Siebert, Materialwissenschaft
Wie baut man das leichteste Material der Welt und wie druckt man Organe? Wie bringt man die Wände dazu zurückzupinkeln und wie macht man Keramik elastisch? Material- und Nanowissenschaften liefern dazu spannende Antworten. In einem Vortrag mit Vorführexperiment wird es um diese und noch mehr Fragen gehen.

  • Unterrichtsformat: Vortrag, Vorführexperiment
  • Klassenstufen: 11. bis 13. Klasse
  • Zeitfenster: 8 bis 11 Uhr
  • Dauer: 45 Minuten
  • Einsatzort: Kiel und Umgebung
  • Equipment: Beamer + Leinwand, WLAN/LAN

 

 

Auch andere forschen zu "Nano": Wer noch mehr zu nanowissenschaftlichen Themen erfahren will, hat im Rahmen der Nacht der Wissenschaft 2020 auch hier Gelegenheit:

 

NANOTECHNOLOGIE – WIE SICHER SIND DIE PRODUKTE UND WER ENTSCHEIDET DAS?

Was ist Nanotechnologie und wo wird sie eingesetzt? Wer entscheidet, ob die Produkte sicher sind?

Europäisches Projekt "Gov4Nano"
15:30 - 17:00 Uhr
Digitaler Workshop für Jugendliche
Nanotechnologie ermöglicht neue Produkteigenschaften und bringt neuartige Anwendungen mit sich. Verbraucher*innen finden vermehrt Nanotechnologie in unterschiedlichen Produkten wie z.B. Kosmetika oder Elektronik. Doch wie sicher sind die Produkte für Mensch und Umwelt, und wer entscheidet das? Wieviel Risiko nehmen wir in Kauf, wenn es um neue, innovative Produkte geht? Wie findet man sich zurecht im Informationsdschungel im digitalen Zeitalter?

 
 

SICHERHEIT VON NANOMATERIALIEN- AKTUELLE ENTWICKLUNGEN IN EUROPA

Nanomaterialien werden in einer Vielzahl von Produkten verwendet- Was weiß man über diese und was will man noch wissen?

DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie
10:00 - 23:59 Uhr
Digitale Veranstaltung
Forscher in ganz Europa arbeiten in verschiedenen Projekten derzeit daran, einen passenen regulatorischen Rahmen für technologisch hergestellte Nanomaterialien zu erarbeiten und somit die sichere Nutzung für alle Konsumenten zu gewährleisten und Innovationen verantwortungsvoll zu begleiten. Wir bieten über unser Informationsportal verschiedene Formate für Sie an: Informieren Sie sich über den aktuellen Stand der Forschung, treten Sie direkt in Kontakt mit Wissenschaftlern, stellen sie Fragen und bringen Sie sich selbst ein!

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Structure and Dynamics with Ultrafast Electron Microscopes: Moving Beyond the Molecular Movie (Prof. Bradley J. Siwick, McGill University Montreal)

24.11.2020 von 16:15 bis 17:45

Zoom-Videokonferenz

Bradley J. SiwickIn this talk I will describe how combining ultrafast lasers and electron microscopes in novel ways makes it possible to directly ‘watch’ the time-evolving structure of condensed matter on the fastest timescales open to atomic motion.  By combining such measurements with complementary (and more conventional) spectroscopic probes one can develop structure-property relationships for materials under even very far from equilibrium conditions and explore how light can be used to control the properties of materials.

I will give several examples of the remarkable new kinds of information that can be gleaned from such studies and describe how these opportunities emerge from the unique capabilities of the current generation of ultrafast electron microscopy instruments.  For example, in diffraction mode it is possible to identify and separate lattice structural changes from valence charge density redistribution in materials on the ultrafast timescale and to identify novel photoinduced phases that have no equilibrium analogs.   It is also possible to directly probe the strength of the coupling between electrons and phonons in materials across the entire Brillouin zone and to probe nonequilibrium phonon dynamics (or relaxation) in exquisite detail.  

I will assume no familiarity with ultrafast lasers or electron microscopes.

  • [1] Morrison et al Science 346 (2014) 445
  • [2] Otto et al, PNAS, 116 (2019) 450
  • [3] Stern et al, Phys. Rev. B 97 (2018) 165416
  • [4] Rene de Cotret et al, Phys. Rev. B 100 (2019) 214115

 

Zugang zur Videokonferenz

Einladender: Prof. Bauer

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Corona Vaccine - Impact of Nanotechnology - Free-Access-Online-Symposium

24.11.2020 von 14:00 bis 16:30

www.nina-sh.digital

Banner Event

A virus the size of a few nanometers paralyzes the whole world. Biotech companies and pharmaceutical companies are working flat out to develop a vaccine against the new coronavirus Sars-CoV-2, driven by funds and the expectations of governments worldwide. With the symposium "Corona Vaccine - Impact of Nanotechnology" NINa SH (North German Initiative Nanotechnology Schleswig-Holstein e.V.) would like to inform you about current activities and research from science and industry in the cross-sectional area of bio- and nanotechnology in vaccine development and invite you to join the discussion.

Please register online: www.nina-sh.digital
Download Flyer

Video Invitations  
Video Franz Faupel
Prof. Dr. Franz Faupel,
Chairman NINa

Video Invitation

Prof. Dr. Regina Scherließ,
KiNSIS Board


Programme:

  • 14:00 CET

Greeting
Prof. Dr. Franz Faupel, Chair for Multicomponent Materials, Kiel University / Chairman of NINa

  • 14:05 CET

Vaccine development - what is nano in it?
Prof. Dr. Regina Scherließ, Pharmaceutical Institute, Kiel University / NINa e.V.

  • 14:35 CET

Challenges in Engineering Therapeutic Antibodies
Prof. Dr. rer. nat. Matthias Peipp, Section for stem cell- and immunotherapy, UKSH

  • 15:05 CET

Detection of SARS-CoV-2 infections using a combination of virus and antibody analysis on a point-of-care biochip platform
Lars Blohm, Campton Diagnostics

  • 15:35 CET

Covid-19, microbial manufacturing options for vaccines and treatments
Dr. Thilo Kamphausen, Richter-Helm BioLogics GmbH & Co. KG

  • 16:05 CET

Wrap up and Closing


Moderation: Prof. Dr. Regina Scherließ, Pharmaceutical Institute, Kiel University / NINa

Organization:
Prof. Dr. Regina Scherließ, Kiel University / NINa e.V.
Dr. Christian Ohrt, NINa e.V.
Juliane Worn, Life Science Nord
Joachim Bergmann, WTSH

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KiNSIS Transfer Lunch „Zertifikatsprogramm Innovationskompetenz“, Dr. Sabine Milde, CAU-Graduiertenzentrum

20.11.2020 von 12:30 bis 13:30

Online

Dr. Sabine Milde, Geschäftsführerin des Graduiertenzentrums stellt das in Kürze startende, deutschsprachige „Zertifikatsprogramm Innovationskompetenz“ der CAU vor. Doktorand*innen aller Fächer können es promotionsbegleitend absolvieren, um Kompetenzen im Bereich Gründung, Forschungstransfer, Patente und Innovation für ihre weiteren Karrierewege innerhalb und außerhalb der Universität zu sammeln. Das Programm ist eine Kooperation des Graduiertenzentrums, des Zentrums für Entrepreneurship, des Referats Technologietransfer, des Wissenschaftszentrums und des Lehrstuhls für Gründungs- & Innovationsmanagement am Institut für BWL.

 

Link und Zugangscode zum Online-Meetingraum finden Sie in Ihrer Einladung per E-Mail.

Der Termin wurde bewusst in die Mittagszeit gelegt: Wie immer kann auch während der Online-Veranstaltung gerne gegessen werden. Der Transfer Lunch soll KiNSIS-Mitgliedern eine Austauschplattform für Themen aus dem Technologietransfer bieten – melden Sie sich gerne, wenn Sie selbst ein Thema in der Runde vorstellen oder diskutieren möchten.

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Nonequilibrium dynamical mean field theory (Prof. Philipp Werner, Uni Fribourg, CH)

17.11.2020 von 16:15 bis 17:45

Zoom-Videokonferenz

Philipp WernerRecent experiments on laser-driven solids have revealed interesting nonequilibrium effects such as light-induced superconducting states [1,2] or switching into long-lived metastable states with different structures and electronic properties [3]. To investigate and understand such phenomena, new theoretical and computational tools need to be developed. I will present the dynamical mean field approach, which over the past 15 years has been extended into a powerful framework for the simulation of real-time dynamics in correlated lattice systems [4]. After introducing this nonequilibrium Green's function based technique, I will discuss benchmarks against cold-atom based quantum simulators [5], and present recent applications to laser-driven lattice models. These investigations demonstrate the possibility of effectively cooling correlated electron systems [6], and inducing magnetic, superconducting or excitonic order in long-lived nonequilibrium states. I will comment on the implications of these findings for the experiments on light-induced superconductivity.

  • [1] S.Kaiser, C. R. Hunt, D. Nicoletti, W. Hu, I. Gierz, H. Y. Liu, M. Le Tacon, T. Loew, D. Haug, B. Keimer, and A. Cavalleri, Phys. Rev. B 89, 184516 (2014).
  • [2] M. Mitrano, A. Cantaluppi, D. Nicoletti, S. Kaiser, A. Perucchi, S. Lupi, P. Di Pietro, D. Pontiroli, M. Ricco, S. R. Clark, D. Jaksch, and A. Cavalleri, Nature 530, 461 (2016).
  • [3] L. Stojchevska, I. Vaskivskyi, T. Mertelj, P. Kusar, D. Svetin, S. Brazovskii, and D. Mihailovic, Science 344, 177 (2014).
  • [4] H. Aoki, N. Tsuji, M. Eckstein, M. Kollar, T. Oka, and P. Werner, Rev. Mod. Phys. 86, 779 (2014).
  • [5] K. Sandholzer, Y. Murakami, F. Goerg, J. Minguzzi, M. Messer, R. Desbuquois, M. Eckstein, P. Werner, and T. Esslinger, Phys. Rev. Lett. 123, 193602 (2019).
  • [6] P. Werner, M. Eckstein, M. Mueller, and G. Refael, Nature Comm. 10, 5556 (2019).


Zugang zur Videokonferenz

Einladender: Fabio Caruso

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RV: Warum Nanotechnologie für den Unterricht?

12.11.2020 von 18:00 bis 19:30

Zoom

Perspektiven aus Fachwissenschaft, Fachdidaktik, Unterrichtspraxis und Wissenschaftskommunikation

Prof. Dr. Ilka Parchmann, IPN Kiel
Dr. Insa Stamer und Tobias Plöger, Kieler Forschungswerkstatt
Britta Stäcker, IQSH
Anmeldung

Der Vortrag ist Teil der Vorlesungsreihe „Nanotechnologie für den Unterricht“ – eine digitale Fortbildungsreihe zur Nanotechnologie als Thema für den Chemieunterricht. In den Sommerferien bietet die CAU in Kooperation mit KiNSIS, der Kieler Forschungswerkstatt und dem IQSH mit der „Nano-Summerschool“ regelmäßig eine mehrtägige Fortbildungsveranstaltung für Lehrkräfte an. Coronabedingt soll in diesem Jahr eine digitale Ringvorlesung interessierten Lehrkräften und Lehramtsstudierenden einen ersten Einblick in die Möglichkeiten der Nanotechnologie für den Chemieunterricht ermöglichen. In Vorträgen und Demoexperimenten werden dazu aktuelle Forschungsthemen und Anwendungen thematisiert und Anknüpfungspunkte für die Umsetzung im Unterricht aufgezeigt. Eine Vertiefung der Inhalte ist bei der Nano-Summerschool 2021 möglich.

Weitere Termine

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Antrittsvorlesung: Electronic-structure theory of two-dimensional quantum materials: from fundamental interactions to novel emergent phenomena (Prof. Fabio Caruso, ITAP, CAU)

10.11.2020 von 16:15 bis 17:45

Zoom-Videokonferenz

Fabio CarusoA detailed understanding of the quantum-mechanical interactions between the constituents of matter holds the promise of driving the discovery of new functional materials and designing their properties. First-principles electronic-structure theory has evolved into a robust framework to address this challenge, as it allows to establish the inherent relationship between the macroscopic properties of solids and elementary interactions at the nano scale.

In the Computational Solid-State Theory group, we develop and employ state-of-the-art first-principles approaches for the theoretical description of the electronic and vibrational properties of two-dimensional materials, such as graphene and transition-metal dichalcogenides. These compounds are characterized by a unique interplay of charge confinement, reduced dielectric screening, and strong light-matter coupling. This makes them prone to exhibit a rich spectrum of emergent phenomena, including charge-density waves, polarons, and circular dichroism. Through a few examples taken from our recent research activities, I will illustrate the predictive power achievable by means of modern first-principles techniques based on many-body perturbation theory in the description of these phenomena. I will further discuss how these activities relate and contribute to the open challenges in the field of electronic structure theory.

Zugang zur Videokonferenz:

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KiNSIS-Retreat

29.09.2020 bis 30.09.2020

Nordsee Akademie Leck

Akademie Leck


Alle KiNSIS-Mitglieder sind herzlich eingeladen, beim diesjährigen Retreat in der Nordsee Akademie in Leck die Ergebnisse des KiNSIS Strategieworkshops vom 9. September weiter zu diskutieren.

Anmeldungen sind bis zum 18. September möglich, alle weitere Informationen finden Sie in Ihrer Einladung per E-Mail.
Wir freuen uns auf eine zahlreiche Teilnahme und konstruktive Diskussionen!

Die KiNSIS-Sprecher*innengruppe

 

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Diels-Planck-Lecture 2020

15.09.2020 ab 15:30

Online

Die Diels-Planck-Lecture 2020 "The stunning rise of perovskite solar cells" hält Professor Michael Grätzel, École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL, Schweiz) am 15. September 2020, 15:30 Uhr während der Onlinekonferenz "27th Lecture Conference on Photochemistry".

Abstract und CV Michael Grätzel

Bitte registrieren Sie sich bis zum 14.09.2020, 9:00 Uhr über den Link, den Sie per E-Mail erhalten haben.

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27. Lecture Conference on Photochemistry

14.09.2020 bis 15.09.2020

Online

The conference brings together leading international and national scientists to present and to discuss the latest results on hot topics of photochemistry- and photophysics-related research. We cordially invite you to join us for stimulating discussions on interdisciplinary research touching reaction mechanisms, synthesis and modern spectroscopy.

https://veranstaltungen.gdch.de/tms/frontend/index.cfm?l=9395&modus=#

Prof. Rainer Herges

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KiNSIS Workshop "Strategieplanung 2026"

09.09.2020 von 09:00 bis 16:00

Kiel

Alle KiNSIS-Mitglieder haben eine Einladung per E-Mail erhalten, dort finden Sie weitere Informationen.
Wir freuen uns auf konstruktive Diskussionen.

 

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24.-26.06.2020 NIBS Conference: Nanotechnology and Innovation in the Baltic Sea Region - ENTFÄLLT -

24.06.2020 um 00:00 bis 26.06.2020 um 23:55

Hamburg, Germany

NIBS

NIBS 2020 ist bereits die vierte Veranstaltung der 2017 gestarteten Konferenzeihe über Nanotechnologie und Innovationen im Ostseeraum. Organisiert wird sie vom Mads Clausen Institut der University of Southern Denmark, der litauischen Kaunas University of Technology und der an der CAU angesiedelten Norddeutschen Initiative Nanotechnologie Schleswig-Holstein e.V.  (NINa SH eV). Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Industrie, Wissenschaft und Politik sind eingeladen zu einem Dialog über die Anwendungspotentiale der interdisziplinären Nanotechnologie.

Einsendeschluss für Abstracts ist der 15. April 2020.

- - - Die Veranstaltung wurde aufgrund der Corona-Krise abgesagt. - - -

http://nibs.nina-sh.de

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Themenabend: Nano Meets Medicine

12.03.2020 von 13:00 bis 17:30

Universität zu Lübeck, Audimax AM4, Mönkhofer Weg 245, 23562 Lübeck

Die Einsatzmöglichkeiten von Nanotechnologie in Therapie und molekularer Diagnostik sind vielfältig und reichen von der Tumortherapie über die Infektionsdiagnostik und Bildgebung mit magnetischen Nanopartikeln bis hin zur Immunmodulation.

Der Themenabend „Nano Meets Medicine“ möchte über aktuelle Themen in der Nanotechnologie informieren, zwischen den unterschiedlichen Knowhow-Trägern spannende Dialoge initiieren und gemeinsame Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen. Dieses Schwerpunkttreffen ist eine Kooperation des Instituts für Medizintechnik der Universität zu Lübeck, der Norddeutschen Initiative Nanotechnologie Schleswig-Holstein e.V. (NINa SH e.V.) und dem Life Science Nord e.V.. Durch den Abend führt Prof. Thorsten M. Buzug, Direktor des Instituts für Medizintechnik an der Universität zu Lübeck.

Flyer mit Programm

Anmeldung

Die Teilnahme ist kostenfrei, Anmeldungen sind bis zum 05.03.2020 möglich.

http://www.nina-sh.de/?p=1924

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Öffentlicher Vortrag "Ich sehe was, was Du nicht siehst! Wie man mit Röntgenstrahlung zur wahren Erkenntnis kommt" Prof. Dr. Metin Tolan (TU Dortmund)

28.02.2020 von 16:00 bis 17:00

Alte Mensa, Olshausenstr. 40, Kiel

Melit TolanWie die aktuelle Forschung hochintensive Röntgenstrahlen nutzt, um kleinste atomare Strukturen sichtbar zu machen und so Proteine untersucht oder neue Materialien entwickelt, erläutert Experimentalphysiker Professor Metin Tolan. Tolan ist bekannt für seine populärwissenschaftlichen Vorträge und Bücher, in denen er physikalische Gesetze beim Fußball erläutert oder die physikalische Machbarkeit von Erfindungen und Effekten in Film und Fernsehen wie James Bond, Star Trek oder Titantic untersucht.  

Der Vortrag des Experimentalphysikers findet im Rahmen der 100. Sitzung des Komitees Forschung mit Synchrotronstrahlung (KFS) an der CAU statt. Der bundesweite Zusammenschluss von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unter dem Vorsitz von Privatdozentin Dr. Bridget Murphy (CAU) fördert die Forschung mit dieser extrem intensiven Röntgenstrahlung. Verschiedene Arbeitsgruppen der CAU forschen an Synchrotron-Anlagen, zum Beispiel am DESY in Hamburg oder am European XFEL im schleswig-holsteinischen Schenefeld.

Foto: Lutz Kampert

https://www.sni-portal.de/de/nutzervertretungen/komitee-forschung-mit-synchrotronstrahlung

Bridget Murphy

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Prof. van de Sanden (Direktor von DIFFER, Dutch Institute for Fundamental Energy Research, Eindhoven, NL)

18.02.2020 ab 16:15

Hans-Geiger-Hörsaal (LS13 - R.52) des Physikzentrums, Leibnizstraße 13, Kiel

Prof. Benedikt

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Zentrale Finanzierung von Open Access in Zeitschriften über DEAL und Publikationsfonds der CAU (Dr. rer. nat. Eike Hentschel, Universitätsbibliothek Kiel)

11.02.2020 ab 16:15

Hans-Geiger-Hörsaal (LS13 - R.52) des Physikzentrums, Leibnizstraße 13, Kiel

Abstract

Prof. Magnussen

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MIMO - Wireless Communications meets Radar (Prof. Dr. Jan Mietzner, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg)

03.02.2020 ab 16:00

Technische Fakultät, Gebäude D, Kaiserstraße 2, Aquarium

Prof. Peter A. Höher

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Operando high energy surface x-ray diffraction studies of model catalysts and electrodes (Prof. Dr. Edvin Lundgren, Lund University)

28.01.2020 ab 16:15

Hans-Geiger-Hörsaal (LS13 - R.52) des Physikzentrums, Leibnizstraße 13, Kiel

Abstract

Prof. Magnussen

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The Magnetism of Single Surface Adsorbed Atoms – Recent Achievements and Future Perspectives (Prof. Dr. Harald Brune, EPFL, Lausanne)

21.01.2020 ab 16:15

Hans-Geiger-Hörsaal (LS13 - R.52) des Physikzentrums, Leibnizstraße 13, Kiel

Abstract

Prof. Berndt

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Magnetic Particle Imaging - Promises and Challenges of an Emerging Imaging Modality (Prof. Buzug, Director of the Institute of Medical Engineering, Lübeck)

13.01.2020 ab 16:00

Technische Fakultät, Gebäude D, Kaiserstraße 2, Aquarium

Abstract

Prof. Franz Faupel

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Chemische Konzepte und Prinzipien verstehen lernen - Lernziele, Lernwege und Lernuntersützung in Schule und universitärer Lehre (Dr. Sascha Bernholt, IPN, Uni Kiel)

05.12.2019 von 17:00 bis 18:30

Kl. Hörsaal, Institut für Anorganische Chemie (Otto-Hahn-Platz. 6), Kiel

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Visualization of spatial modulation and persistent response states of strongly-driven membrane resonators (Prof. Dr. Elke Scheer, Universität Konstanz)

03.12.2019 ab 16:15

Hans-Geiger-Hörsaal (LS13 - R.52) des Physikzentrums, Leibnizstraße 13, Kiel

Abstract

Prof. Berndt

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Totally Synthetic: Learning from the synthetic chemist NATURE (Prof. Dr. Andreas Kirschning, Universität Hannover, Institut für Organische Chemie)

28.11.2019 von 17:00 bis 18:30

Kl. Hörsaal, Institut für Anorganische Chemie (Otto-Hahn-Platz. 6), Kiel

Prof. Lindhorst

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tba (Professor Dr.-Ing. Rolf Findeisen, Institute for Automation Engineering (IFAT) Laboratory for Systems Theory and Automatic Control, Universität Magdeburg)

18.11.2019 ab 16:00

Technische Fakultät, Gebäude D, Kaiserstraße 2, Aquarium

Prof. Thomas Meurer

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Night of the Profs 2019: "Angst Macht Kultur"

15.11.2019 um 18:00 bis 16.11.2019 um 01:00

Audimax, Uni Kiel

NightSorge, Panik, Kontrollverlust: Angst hat viele Gesichter, und sie wird geschürt durch Krisen aller Art, Künstliche Intelligenz oder Klimawandel, durch populistische Politik, technologischen Fortschritt oder Migration. Angst ist notwendiger Bestandteil des Menschen, mit dem in verschiedenen Zeiten, Kulturen und Gesellschaften jeweils unterschiedlich umgegangen wird. Wie sie sich manifestiert, wo und warum sie entsteht, aber auch wie wir und andere mit ihr umgehen, soll bei der diesjährigen Night of the Profs der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel thematisiert werden. Die Lange Vorlesungsnacht steht am Freitag, 15. November 2019 unter dem Motto „Angst Macht Kultur“.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung wird gemeinsam angeboten durch das Präsidium, den Allgemeinen Studierendenausschuss und die Fachschaftsvertreterkonferenz.

Auch KiNSIS-Mitglieder stellen ihre Forschung dort einem breiten Publikum vor:

19:00 Uhr | CAP 3 Hörsaal 2
Unser Platz in Raum und Zeit – Physiknobelpreis 2019
Prof. Dr. Sebastian Wolf, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät, Astrophysik

22:00 Uhr | Audimax C und Übertragung in B, D und E
Schiff Fisch Klima – Umweltfreundliche Oberflächen für das Meer
Dr. Martina Baum, Technische Fakultät, Materialwissenschaften

23:00 Uhr | Audimax Hörsaal H
Keine Zukunft ist auch keine Lösung
Prof. Dr. Rainer Adelung, Technische Fakultät, Materialwissenschaften

23:00 Uhr | CAP 3 Hörsaal 2
Personalisierte Pharmakotherapie – Fortschritt oder Versprechen?
Prof. Dr. Dr. Ingolf Cascorbi, Medizinische Fakultät, Experimentelle und Klinische Pharmakologie

 

 

www.uni-kiel.de/de/veranstaltungen/night-of-the-profs/2019/

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High Power Impulse Magnetron Sputtering: The Age of Adolescence (Prof. Arutiun Ehiasarian, Sheffield Hallam Universiity, UK)

12.11.2019 ab 16:15

Hans-Geiger-Hörsaal (LS13 - R.52) des Physikzentrums, Leibnizstraße 13, Kiel

Prof. Kersten

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NINa-Schwerpunkttreffen „Plasmen in der Nanotechnologie“

07.11.2019

Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie (INP), Felix-Hausdorff-Straße 2, 17489 Greifswald

Nina

Plasmen spielen in der Nanotechnologie eine wichtige Rolle, so etwa bei der Synthese von Nanopartikeln oder der Modifizierung von Oberflächen. Dadurch eröffnen sich Perspektiven in vielen Bereichen, die von Life Science bis hin zu erneuerbaren Energien reichen.
 
Zusammen mit dem Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie (INP) in Greifswald und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel möchten wir Sie herzlichst einladen, um Ihnen die neusten Aktivitäten aus Wissenschaft und Wirtschaft im Norden auf dem Gebiet der Plasmen in der Nanotechnologie vorzustellen. Das INP gehört weltweit zu den führenden Forschungsinstituten im Bereich der physikalischen Plasmen.

Am 07. November von 13 Uhr bis 17 Uhr findet aus diesem Anlass die vom INP, der CAU Kiel und der Norddeutschen Initiative Nanotechnologie SH e.V (NINa) gemeinsam organisierte Veranstaltung

„Plasmen in der Nanotechnologie“
in den Räumen des INPs (Felix-Hausdorff-Straße 2, 17489 Greifswald) statt.
Weiterhin wird eine Führung am INP angeboten.

Aktuelles Programm

Die Teilnahme ist kostenfrei, jedoch ist eine Anmeldung bis zum 01.11.2019 an folgende E-Mail Adresse erforderlich: burk@nina-sh.de.

 

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Tba. (Prof. Dr. Rüdiger Beckhaus, Anorganische Chemie, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)

07.11.2019 von 17:00 bis 18:00

Kl. Hörsaal, Institut für Anorganische Chemie (Otto-Hahn-Platz. 6), Kiel

Prof. Tuczek

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Fest-Kolloquium Satellit Azur: Energiereiche Teilchen in der Magnetosphäre: Erkenntnisse von AZUR bis zu den Van Allen Probes (Dr. Berndt Klecker, Max Planck Institut für extraterrestrische Physik, Garching)

05.11.2019 ab 16:15

Hans-Geiger-Hörsaal (LS13 - R.52) des Physikzentrums, Leibnizstraße 13, Kiel

Prof. Heber

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Ferroelectricity in methylammonium lead iodide perovskite solar cells (PD Dr. Alexander Colsmann, Head of Organic Photovoltaics Group KIT Energy Center)

21.10.2019 ab 16:00

Technische Fakultät, Gebäude D, Kaiserstraße 2, Aquarium

 Abstract

Prof. Martina Gerken

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Warum fallen Fliegen nicht von der Decke? Ein Vortrag zur Nanotechnologie in der Tierwelt (Prof. Stanislav Gorb, Zoologisches Institut, CAU)

21.10.2019 von 18:00 bis 19:30

Phänomenta, Norderstraße 157-163, 24939 Flensburg

Der öffentliche Vortrag findet im Rahmen der "Flensburger Ringvorlesung" der Europa-Universität Flensburg, der VHS Flensburg und der Phänomenta statt. Im Herbst und Winter 2019 steht die kostenfreie Vortragsreihe unter dem Thema "Unverfügbarkeit".

https://www.phaenomenta-flensburg.de/veranstaltungen/vortragsabend/

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Nacht der Wissenschaft 2019

27.09.2019 von 10:00 bis 22:00

Kiel, Eckernförde, Rendsburg

Nscht der Wissenschaft







Auch in diesem Jahr stellen Mitglieder des Forschungsschwerpunkts KiNSIS ihre Forschung aus dem Bereich Nano- und Oberflächenwissenschaften bei der Nacht der Wissenschaften wieder einem breiten Publikum vor.


__Kiel__


10:00 - 20:00 Uhr, CITTI-Park, Mühlendamm 1, 24113 Kiel
Am Herzschlag der Forschung
Wie Forschende des Kieler Sonderforschungsbereiches 1261 daran arbeiten, Herz- und Hirnaktivitäten kontaktlos zu messen, erklären sie in dieser interaktiven Ausstellung.

10:00 - 20:00 Uhr, CITTI-Park, Mühlendamm 1, 24113 Kiel
Von der Natur Inspiriert - Dehnungsversteifende Strukturen
Ausgehend von einem Effekt, den Körperzellen zeigen, haben wir Strukturen entwickelt, die sich auf Verformung hin versteifen.
 

__Rendsburg__


15:00 - 20:00 Uhr, Kulturzentrum Rendsburg – Niederes Arsenal, Arsenalstraße 2-10
RollFlex: Flexible Solarzellen und Leuchtdioden von der Rolle
Das deutsch-dänische Forschungsprojekt RollFlex stellt Forschungsergebnisse und Technologien im Bereich Solarzellen vor.


15:00 - 22:00 Uhr, Kulturzentrum Rendsburg – Niederes Arsenal, Arsenalstraße 2-10
klick!:labor: Nanotechnologie – die Welt des Unsichtbaren sichtbar gemacht
Taucht ein in die Welt des scheinbar Unsichtbaren und erforscht gemeinsam mit uns nanotechnologische Phänomene mit spannenden, alltagsbezogenen Experimenten!


__Eckernförde__


15:00 - 19:30 Uhr, Hafenspitze, Am Stadthafen/Schiffsbrücke
Atome und Moleküle als Magnetschalter – kleiner geht nicht
Wie fließt Strom durch einzelne magnetische Atome oder Moleküle?

16:00 - 17:00, 17:00 - 18:00, 18:00 - 19:00, 19:00 - 20:00 Uhr, Hafenspitze, Am Stadthafen/Schiffsbrücke
Nanoputians in der Seifenwelt
Die magische Welt der Lipide und Nanopartikel

21:00 - 22:00 Uhr, Ostsee Info-Center, Jungfernstieg 110 (Am Seesteg)
Max Planck und die mysteriöse Quantenwelt
Wie funktionieren Elektronen und Atome?

https://www.wissenschafftzukunft-kiel.de/nacht-der-wissenschaft.html

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Summer School 2019 of the CRC 1261: Magnetic sensing and applications in medicine and industry – state of the art and new prospects

19.08.2019 bis 21.08.2019

Kiel

Sensors currently developed within the framework of CRC 1261 aim at the detection of biomagnetic signals from the brain, heart,
nerves and magnetically labeled cells. Additional applications, according to the needs of industry, are considered for future funding periods.

Topics covered:

  •     Sensor concepts, fabrication, characterization, modeling, benchmarking
  •     Sensor array building and desing
  •     Measurement electronics
  •     Signal processing
  •     Forward/inverse problems and sensor fusion
  •     Medical diagnostics


The 3-day schedule of the Summer School includes:

  •     Talks by invited speakers, including experts from industry
  •     Laboratory visits within the Faculty of Engineering: Kiel Nanolab, magnetically shielded room, facilities of the Departments of Materials Science and Electrical Engineering
  •     Soft skills courses for improving interdisciplinary and intercultural skills
  •     Participants will be asked to present their work as a poster or in a short talk
  •     Poster award for the best poster
  •     Participants will have the possibility to network with representatives of Kiel University
     

More about the application process

 

 

 

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"History and recent developments in the synthesis of new fragrance molecules" (Dr. Johannes Panten, Dr. Vijay Chandrasekaran, Symrise AG, S&C Innovations Technology Scouting Holzminden)

20.06.2019 von 17:00 bis 19:00

Kl. Hörsaal, Institut für Anorganische Chemie, Otto-Hahn-Platz 6

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33. ak-adp-Workshop: Plasmadiagnostik und maritime Plasmaanwendungen

15.05.2019 um 10:00 bis 16.05.2019 um 14:00

Universität Kiel, Wissenschaftszentrum

Unter dem Thema "Plasmadiagnostik und maritime Plasmaanwendungen. Atmosphärische Plasmen in Forschung und Wirtschaft" bietet der 33. Workshop des Anwenderkreises "Atmosphärendruckplasma" in Zusammenarbeit mit dem Bereich Plasmaphysik des Institutes für Experimentelle und Angewandte Physik der CAU 13 Vorträge. Zu den Themen gehören die Anwendungsgebiete Plasmadiagnostik für Prozesskontrolle und Industrie 4.0 sowie Plasmaanwendungen wie anti-fouling-Schichten, Korrosionsschutz, Wachstums-Reduktion von Biofilmen, Schichtstrukturierung und Haftung. Diese Oberflächenmodifizierungen sind u.a. für maritime Anwendungen von speziellem Interesse.

Im Vorfeld des Workshops besteht die Möglichkeit zur Besichtigung der Labore der AG Plasmatechnologie und der AG Experimentelle Plasmaphysik.

Flyer zum Download

Weitere Informationen und Anmeldung:  www.ak-adp.de.


 

 

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High-throughput with particle technology for toxilogy and materials discovery (Prof. Mädler, IWT Bremen)

13.05.2019 ab 16:00

Technische Fakultät, Gebäude D, Kaisterstraße 2, Aquarium

Abstract

High-throughput screening is a well-established method for scientific experimentation in chemistry and biology. Examples are heterogeneous catalysts, drug developments and nanoparticle toxicology. These methods involve the synthesis of small sample volumes often in form of particles that are quickly tested. The tests are designed to quickly obtain easily accessible data (called descriptors) that are related with a predictor function to the desired properties. One particle based high-throughput concept for the evaluation of potential toxicological hazards will be introduced. Furthermore, a new concept called “Farbige Zustände” is presented which transfers high-throughput screening to the exploration of structural metals. The method comprises the synthesis of alloy samples in form of particles. The samples obtain a defined microstructure by fast or parallel thermal and mechanical treatments and are subsequently subjected to fast descriptor tests while a mathematical algorithm develops the predictor function.

Prof. Faupel

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Medical Diagnosis Aides by Automatic Classification: Non-blackbox Approaches for Clinical Voice Assessment (Univ.-Ass. DI Dr. techn. Philipp Aichinger, Medial University of Vienna)

06.05.2019 ab 16:00

Technische Fakultät, Gebäude D, Kaisterstraße 2, Aquarium

Prof. Gerhard Schmidt

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Organic and bio-organic electronic devices (Prof. Niyazi Serdar Sariciftci, Linz)

03.05.2019 ab 13:00

Technische Fakultät, Gebäude D, Kaisterstraße 2, Aquarium

Prof. Sariciftci is one of the leading scientists in materials science and is raked no 14 in the Thompson Reuter ranking of the world in material science. He is Ordinarius Professor for Physical Chemistry and the Founding Director of the Linz Institute for Organic Solarcells (LIOS) at the Johannes Kepler University of Linz/Austria. His major contributions are in the fields of photoinduced optical, magnetic resonance and transport phenomena in semiconducting and metallic polymers. He is the inventor of conjugated polymer and fullerene based "bulk heterojunction" solar cells. Prof. Sariciftci published over 600 publications, and with over 70 000 citations he is one of the most cited scientists in material science with a h-index of 114.
(https://scholar.google.com/citations?user=6cbnNksAAAAJ&hl=en).

 

Abstract

Short Biography

F.Faupel

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Thermal stability and diffusion phenomena in metal/semiconductor superlattice thin films observed by aberrationcorredted TEM-methods at atomic resolution (Dr. Magnus Garbrecht, University of Sydney)

29.04.2019 ab 16:00

Technische Fakultät, Gebäude D, Kaisterstraße 2, Aquarium

Abstract

 

Dr. Magnus Garbrecht, Australian Centre for Microscopy & Microanalysis, The University of Sydney, NSW 2006, Australia

Sophisticated aberration-corrected high-resolution transmission electron microscopy (HRTEM) imaging and spectroscopy methods are nowadays commonly applied for inves-tigations of materials systems at the atomic level. A brief recapitulation on the development of such instruments and the methods that became available with them will be given in the first part of the presentation.

Secondly, the application of several HRTEM imaging and spectroscopy techniques for the study of thin films will be demonstrated. Epitaxial metal/semiconductor nitride superlattices and multilayers are known to be promising candidates for applications as ultra-hard- and thermal- coatings, as well as for thermoelectric and plasmonic devices [1]. It was recently demonstrated that such superlattices can be grown epitaxially with low-defect densities by magnetron sputtering on [001] MgO substrates [2-4].

I will give an overview on the growth and microstructure of such systems, and present TEM-based results on the thermal stability [5-7] and plasmonic properties [8] of various metal/semiconductor nitride combinations. Fundamental insights into diffusion processes were gained directly from atomic level STEM and EDS (energy-dispersive X-ray spectros-copy) images. Moreover, the onset and progression of dislocation-pipe diffusion under se-quential annealing could be studied at direct atomic resolution for the first time [9].


[1] T. D. Sands, C.J. Palmstrøm, J.P. Harbison, V.G. Keramidas, N. Tabatabaie, T.L. Cheeks, Y. Silberberg, Mater. Sci. Rep. 5: 98–170, 1990.
[2] B. Saha, S. Saber, G.V. Naik, A. Boltasseva, E.A. Stach, E.P. Kvam, T.D. Sands, Phys. Status Solidi B, 252, 2, 251-259, 2015.
[3] B. Saha, M. Garbrecht, J. A. Perez Taborda, M. H. Farwey, Y. Rui Koh, A. Shakouri, M. Martin-Gonzalez, L. Hultman, T. D. Sands, Appl. Phys. Lett. 110, 252104 (2017).
[4] M. Garbrecht, L. Hultman, M. H. Farwey, T. D. Sands, and B. Saha, Phys. Rev. Materials 01, 033402 (2017).
[6] J. L. Schroeder, B. Saha, M. Garbrecht, N. Schell, T. D. Sands, and J. Birch, J. of Mater. Sci., 50: 3200-3206, (2015).
[7] M. Garbrecht, J. L. Schroeder, L. Hultman, J. Birch, B. Saha, and T. D. Sands, J. Mater Sci., 51(17), 8250-8258, (2016).
[8] B. Saha, Y. Rui Koh, J. Comparan, S. Sadasivam, J. L. Schroeder, M. Garbrecht, A. Mohammed, J. Birch, T. Fisher, A. Shakouri, and T. D. Sands, Phys. Rev. B., 93, 045311 (2016).
[9] M. Garbrecht, L. Hultman, M. H. Fawey, T. D. Sands, and B. Saha, J. Mater Sci. 53(6) 4001-4009, (2018).
[9] M. Garbrecht, B. Saha, J. L. Schroeder, L. Hultman, and T. D. Sands, Sci. Rep. 7, 46092 (2017).

Prof. Lorenz Kienle

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Max Planck, seine Konstante und das neue Kilogramm (Prof. Dr. Klaus von Klitzing, MPI Stuttgart)

23.04.2019 ab 16:15

Hans-Geiger-Hörsaal (LS13 - R.52) des Physikzentrums, Leibnizstraße 13, Kiel

Abstract


Am 23.4.1858 erblickte der Kieler Ehrenbürger Max Planck das Licht der Welt. Das physikalische Kolloquium der CAU würdigt den Nobelpreisträger und Begründer der Quantentheorie an seinem diesjährigen Geburtstag mit einem besonderen Vortrag und Geburtstagsgeschenk: Die von Max Planck entdeckte und nach ihm benannte Naturkonstante h erhält einen für ewige Zeiten festgelegten Wert. Diese Festlegung wurde auf der Internationalen Generalkonferenz für Maß und Gewicht am 16.11.2018 in Versailles verabschiedet und soll ab 20.5.2019 als Basis für ein neues Kilogramm Anwendung finden.
Der Vortrag gibt einen Überblick über die Bedeutung von Naturkonstanten für das ab 20.5.2019 weltweit gültige neue Einheitensystem. Dabei spielt der vom Vortragenden entdeckte Quanten Hall Effekt (Nobelpreis 1985) eine wesentliche Rolle.

Prof. Bonitz

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Parlamentarischer Abend "Nanotechnologie in Schleswig-Holstein", Berlin

10.04.2019 ab 18:00

Vertretung des Landes Schleswig-Holstein beim Bund, In den Ministergärten 8, 10117 Berlin

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein und die Norddeutsche Initiative Nanotechnologie (NINa e.V.) laden herzlich zum Parlamentarischen Abend der Nanotechnologie ein, um über Landesgrenzen hinaus den Dialog mit hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern aus Forschung, Wirtschaft und Politik zu führen.

Programmflyer

Link zur kostenlosen Anmeldung

 

http://www.nina-sh.de

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"Exploring the Radiation and Particle Environment of G-, K-, and M-Stars and its Impact on (Exo)planetary Habitability", Dr. Konstantin Herbst (CAU)

09.04.2019 ab 16:15

Hans-Geiger-Hörsaal (LS13 - R.52) des Physikzentrums, Leibnizstraße 13, Kiel

Abstract

The search for life outside our solar system was, and still is, a significant motivator for the detection of extrasolar planets in the Habitable Zone (HZ) of other stellar systems. Since the first confirmation of an exoplanet orbiting a Sun-like (G-type) star in 1995, the existence of thousands of exoplanets has been confirmed, of which well over a dozen were detected within the HZ of their host stars. With upcoming missions like the James Webb Space Telescope (JWST), the European Extremely Large Telescope (E-ELT) and the Atmospheric Remote‐sensing Infrared Exoplanet Largesurvey (ARIEL) we soon will be on the verge to detect and characterize atmospheres of, i.e., rocky Earth-like exoplanets for the first time. Due to their much better detection probability, thereby, G-, K-, and M-dwarf stars are favored targets of upcoming missions.

However, recent observations showed that the exoplanetary radiation environment around G-, K-, M-dwarf stars is much harsher compared to what we know from the Sun. Being located at small to its host star the Earth-like exoplanet is exposed to an enhanced stellar radiation environment, which could affect the habitability, e.g., in the form of a hazardous flux of energetic particles. Knowing the stellar radiation environment, and thus, being able to model the radiation exposure on the surface of a planet is crucial in order to assess its habitability.

Of course, the only planetary system we can study in great detail is our own, the solar system. This talk will give an overview of what we know about the Sun and its impact on the planets of the solar system (i.e., Venus, Mars, and Earth), and how this knowledge can be used to determine the particle and radiation environment of G-, K-, and M-stars. Moreover, to investigate the impact of an active star on a potential planet in its HZ, we show our model efforts for the nearest stellar neighbor Proxima Centauri and its Earth-like exoplanet Proxima Centauri b.

Prof. Heber

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KiNSIS auf der Hannover Messe

01.04.2019 bis 05.04.2019

Hannover Messe Gelände, Halle 2, Stand CO7

Hanover Fair

Vom 1. bis 5. April 2019 präsentiert sich die Kieler Universität zum dritten Mal auf der Hannover Messe. Gemeinsam mit Partnern stellt die CAU in der Halle 2 „Research & Technology“ der weltgrößter Industriemesse anwendungsnahe Forschung aus dem Norden vor. Das Leitthema des Messeauftritts lautet in diesem Jahr „Kiel University Interfaces“. Besonders inter- und transdisziplinäre Themen stellen ihre Projekte in Form eines Exponats und/oder einer Bühnenpräsentation vor. Das gesamte CAU-Programm als PDF zum Download.

Aus dem Forschungsschwerpunkt KiNSIS sind in diesem Jahr folgende Projekte und Arbeitsgruppen aus den Bereichen Materialwissenschaft, Elektronik, Life Sciences und Physik vertreten: Weiter lesen


Bioinspirierte dehnungsversteifende Strukturen
Es wird der biomimetische Ansatz präsentiert, um neuartige dehnungsversteifende Strukturen aus elastischen Materialien zu erzeugen.

  • AG "Biokompatible Nanomaterialien", Exponat: 01.-05.04.2019, Vortrag: 3.4., 11:00 Uhr, 12:30 Uhr

Das Rollflex-Projekt: flexible, gedruckte, organische Elektronik
Produktion von flexiblen Solarzellen und LEDs aus organischen Materialien
  • AG "Integrierte Systeme und Photonik", Exponat: 01.-04.04.2019


Siliziumakkus als innovative Speichermaterialien
Der Akku von Morgen besteht aus hochleistungsfähigen, nanostrukturierten Siliziumanoden und Schwefelkathoden.

  • AG "Funktionale Nanomaterialien", Exponat: 01.-05.04.2019, Vortrag: 1.4., 12:30 Uhr, 16:30 Uhr

Die Herstellung von funktionellen amyloiden Aggregaten (Fibrillen) aus Molkenprotein wird exemplarisch dargestellt.

  • AG "Lebensmitteltechnologie", Exponat: 01.-05.04.2019, Vortrag: 4.4., 12:00 Uhr, 14:30 Uhr


Leichtbau leicht gemacht

Neuartige Komposite und schnelle Verbindungen zwischen Metall, Faserverbunden und funktionalen Kohlenstoffmaterialien

  • AG "Funktionale Nanomaterialien", Exponat: 01.-05.04.2019, Vortrag: 3.4., 11:30 Uhr, 13:30 Uhr,


Energiestrommessungen zur Plasmadiagnostik und Prozessoptimierung

Die passive Thermosonde ist eine Eigenentwicklung der Arbeitsgruppe Plasmatechnologie zur Diagnostik und Optimierung der Plasma-Oberflächen-Wechselwirkung. Aus der plasmainduzierten Temperaturänderung der Sonde wird der Energieeintrag des Plasmas zur Substratoberfläche bestimmt.

  • AG "Plasmatechnologie", Exponat: 01.- 03.04.2019, Vortrag: 1.4.2019, 11:00 Uhr, 13:00 Uhr


Umweltfreundliche Polymerbeschichtung für maritime Oberflächen und Aquakulturen

Das Forschungsteam hat umweltfreundliche Beschichtungen für maritime Anwendungen entwickelt, die das Anhaften von marinen Organismen erschwert. Die besonderen Antihafteigenschaften werden am Beispiel von Aquakulturnetzen gezeigt.

  • AG "Funktionale Nanomaterialien", Exponat: 01.-05.04.2019, Vortrag: 04.04., 12:30 Uhr, 15:30 Uhr

 

Nanotechnologie in unserem Alltag

  • Mitmachangebot und Experimente mit der Kieler Forschungswerkstatt, 05.04.2019 | 11:00-11:45 Uhr, 13:00-13:45 Uhr

 

Besondere Highlights auf dem CAU-Stand:

  • Podiumsdiskussion mit dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur am Montag, 1. April
  • Podiumsdiskussion mit dem Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus am Mittwoch, 3.4.
  • Parlamentarischer Abend mit anschließendem CAU-Empfang am Mittwoch, 3.4. 
  • Den Messefreitag, 5.4., beschließt die Kieler Forschungswerkstatt.

 

www.uni-kiel.de/de/veranstaltungen/hannovermesse/

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„Modellierung und Simulation von Materialien im Großen und im Kleinen“, Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Stephan Wulfinghoff (Materialwissenschaft)

11.02.2019 ab 10:00

Technische Fakultät, Gebäude D, Kaisterstraße 2, Aquarium

Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Stephan Wulfinghoff (Institut für Materialwissenschaft, AG Computational Materials Science)

Der Vortrag beleuchtet allgemein verständlich aktuelle Methoden und Trends in den Bereichen Materialmodellierung und -simulation. Ausgangspunkt ist ein geschichtlicher Überblick über erste mathematische Modelle, die die Elastizität von Materialien und Strukturen beschreiben. Anschließend werden in einfach zugänglicher Weise moderne Modellierungs- und Simulationstechniken beschrieben, die von heutigen Ingenieuren genutzt werden, um komplexe Produkte wie Automobile, Flugzeuge oder Gebäude zu entwickeln. Dabei wird ein besonderer Fokus auf aktuelle Herausforderungen bei der Modellierung der eingesetzen Materialien gelegt. Hierbei ist die Mikrostruktur, die beschreibt wie das Material im Inneren aufgebaut ist, entscheidend. So lässt sich zum Beispiel die Festigkeit von Kunststoffen erheblich steigern, indem man sie mit Carbonfasern zu einem Verbundmaterial mischt. Dieses neu gewonnene Material eignet sich etwa für die Herstellung von verbesserten Fahrradrahmen. Wenn man versteht, wie sich die Eigenschaften der miteinander vermischten Materialien auf das Verbundmaterial auswirken, so öffnen sich neue Perspektiven in der Produkt- und Materialentwicklung. So könnte man sich im oben genannten Beispiel etwa fragen, welchen Durchmesser die Carbonfasern optimalerweise haben sollten, um einen besonders leichten und gleichzeitig steifen Rahmen zu erhalten. Derartige Einflüsse zu verstehen und in die Entwicklung einfließen zu lassen ist nach wie vor eine der wesentlichen Herausforderung in Technik und Forschung. Entsprechende Ansätze sollen in dem Vortrag vorgestellt und beleuchtet werden.

https://www.tf.uni-kiel.de/de/das-dekanat/aktuelles/kolloquium-ws-2018-19/abstracts/modellierung-und-simulation-von-materialien-im-grossen-und-im-kleinen

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„Topics in circuit design for biomedical sensing“, Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Robert Rieger (Elektrotechnik)

07.02.2019 ab 16:00

Technische Fakultät, Gebäude D, Kaisterstraße 2, Aquarium

Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Robert Rieger (Institut für Elektrotechnik und Informationstechnik, AG Vernetzte Elektronische Systeme):

The use of electric apparatuses in medicine has a long history dating back over 200 years. With the recent advent of wearable fitness monitors and implantable neurostimulators, such devices are more prominent today than ever. In this talk, some relevant aspects in the design of miniaturized electronic circuits for biomedical acquisition systems are reviewed. Using selected examples from the presenter’s work, curious facts as well as current challenges and opportunities are highlighted. They serve to introduce the Chair of Networked Electronic Systems and its field of ASIC design at Kiel University.

 

www.tf.uni-kiel.de/de/das-dekanat/aktuelles/kolloquium-ws-2018-19/abstracts/topics-in-circuit-design-for-biomedical-sensing

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Synthesis and Properties of Heterostructures with Designed Nanoarchitecture (Prof. Dr. Dave C. Johnson, University of Oregon)

05.02.2019 ab 16:00

Technische Fakultät, Gebäude D, Kaisterstraße 2, Aquarium

Abstract

By controlling the composition of an amorphous intermediate on the nanoscale it is possible to kinetically control the self-assembly of new nanostructured compounds consisting of two or more compounds with different crystal structures that are precisely interleaved on the nanoscale. We have used this approach to synthesize hundreds of new metastable compounds with designed nanostructure, including structural isomers. Many of these materials have unprecedented physical properties, including the lowest thermal conductivities ever reported for a fully dense solid, systematic structural changes dependent on nanostructure, and charge density wave transitions. The ability to prepare entire families of new nanostructured compounds and equilibrating them to control carrier concentrations permits a new "thin film metallurgy" or “nanochemistry” in which nanostructure and composition can both be used to tailor physical properties, interfacial structures can be determined for precisely defined constituent thicknesses, and interfacial phenomena and modulation doping can be systematically exploited.

http://sfb1261.de/index.php/en/events-en/talks-for-members/talks-for-members-2019

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Power supply for wireless sensors systems (Prof. Dr. Leonhard M. Reindl, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)

04.02.2019 ab 17:15

Technische Fakultät, Gebäude D, Kaisterstraße 2, Aquarium

Abstract

Wireless sensor or actuator systems, like portable phones, remote control, ID cards, or embedded wireless sensor nodes play an ever growing role in our industrialized environment. Those systems were enabled due to the steadily decreasing power consumption of high integrated ICs. Most such systems are powered by batteries or inductive coupling. In this presentation several concepts for an alternative power supply of wireless sensor or actuator systems are discussed in detail.

Batteries, although today mostly used, suffer from a limited storage capacity, which induce a labor and sometimes cost-intensive periodic maintenance, and also a problematic ecological impact. The usable range for inductive coupling systems is restricted to a distance of about the aperture of the coupling coil. UHF systems operate in the far field and reach higher distances. Their operating range is limited by the distance where the voltage at the feeding point of the antenna becomes too low to drive the rectifier circuit. Larger read out ranges become feasible by omitting the rectifier stage. In this case we need either a passive frequency modulating device to shift the read out signal to a side band, or a resonator with a high quality factor, like a SAW, BAW, or a dielectric resonator, to store the energy until all environmental echoes are fade away. For many applications, both indoor and outdoor, energy harvesting system become feasible which convert ambient power densities like light, RF fields, local or temporal thermal gradients, or mechanical vibrations into electrical supply power for the wireless system.

All those systems strongly suffer from a lack of energy. Thus new concepts for lowering the power consumption of a wireless sensor or actuator system - by keeping their performance - remain extreme important. Hereby, a wireless wake up receiver technique is presented which operates on a current requirement as low as 3 micro A.

Several application examples of the presented systems will be given, e.g., sensors for industry 4.0, indoor position sensors, inductively transmitted power to implants, and high temperature wireless sensors.

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(M)Ein Weg nach der Promotion! Von Möglichkeiten und Grenzen (Dr. Ulrike Struwe, FH Bielefeld)

10.12.2018 ab 17:15

Technische Fakultät, Gebäude D, Kaisterstraße 2, Aquarium

Der interaktive Vortrag von Dr. Ulrike Struwe, Geschäftsführerin des Kom-petenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit und Leiterin der Geschäftsstelle des Nationalen Paktes für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT.“ stellt Karrierewege und -möglichkeiten nach der Promotion vor. Das Motto ist: Viele Wege führen zum Ziel! Der deutschsprachige Vortrag findet im Rahmen der Gleichstellungsaktivitäten des GRK 2154 und des SFB 1261 statt und richtet sich sowohl an Frauen als auch an Männern.

http://bit.ly/kolloquiumtf

Prof. Christine Selhuber-Unkel, Prof. Eckhard Quandt

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NINa und Fraunhofer IFAM-Workshop "Nanotechnologie in Bremen"

22.11.2018 von 11:00 bis 18:00

Fraunhofer IFAM, Wiener Straße 12, 28359 Bremen

Der Innovationsstandort Bremen spielt in Norddeutschland eine zentrale Rolle für die Nanotechnologie, da hier viele Kompetenzen aus Wissenschaft und Wirtschaft gebündelt werden. Zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM) lädt die Norddeutsche Initiative Nanotechnologie ein, die Bremer Aktivitäten aus dem Bereich der Nanotechnologie vorzustellen.

Die Teilnahme ist kostenfrei, jedoch ist eine Anmeldung bei Dr. Christian Ohrt bis zum 16.11. erforderlich: ohrt@nina-sh.de

Programm der Veranstaltung

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Night of the Profs 2018

16.11.2018 um 18:00 bis 17.11.2018 um 01:00

Uni Kiel, Hauptcampus, Audimax

Dozent: Prof. Dr. Rainer Adelung (Funktionale Nanomaterialien)

Dozent: Prof. Dr. Holger Kersten (Atom- und Plasmaphysik)

Dozent: Prof. Dr.-Ing. Gerhard Schmidt (Digitale Signalverarbeitung und Systemtheorie)

Audimax Frederik-Paulsen-Hörsaal

Dozenten: Prof. Dr. Ulrich Lüning und Prof. Dr. Norbert Stock (Chemie)

https://www.uni-kiel.de/de/veranstaltungen/night-of-the-profs/2018/programm-nach-uhrzeiten/

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Nacht der Wissenschaft 2018

28.09.2018 von 15:00 bis 23:55

Technische Fakultät

15:00 - 20:00 Uhr
RollFlex: Flexible Solarzellen und Leuchtdioden von der Rolle
Solarzellen und Leuchtdioden, dünn wie Folie und so biegsam, dass sie auf unterschiedliche Oberflächen wie Glasfronten oder Mikrofluidikchips von der Rolle integriert werden können – das sind langfristige Ziele des deutsch-dänischen Forschungsprojekts RollFlex.
Prof. Martina Gerken

16:00 - 23:00 Uhr
3D-Druck
Von den Grundlagen bis zu anspruchsvollen Anwendungen in der Wissenschaft.
Prof. Rainer Adelung, Sören Kaps

16:00 - 23:00 Uhr
Aluminiumverbindungen leicht gemacht
Metalangelo: Aluminium ätzen und kleben - statt schweißen und noch stabiler
Prof. Rainer Adelung, Jürgen Carstensen

16:00 - 22:00 Uhr
Gibt's nicht wie Sand am Meer: Batterien aus Silizium
Batterien mit neuen Elektroden aus Silizium könnten viel mehr und schneller Energie speichern als herkömmliche Akkus.
Dr. Sandra Hansen

16:00 - 23:00 Uhr
Materials for Brain
Materialwissenschaftliche und medizinische Forschung für Erkrankungen des Gehirns
Prof. Christine Selhuber-Unkel, Graduiertenkolleg 2154

16:00 - 23:00 Uhr
Messen ohne Kontakt? Magnetfeldsensoren für die Medizin
Wie Forschende des Kieler Sonderforschungsbereiches 1261 daran arbeiten, Herz- und Hirnaktivitäten kontaktlos zu messen, erfahren Besucher*innen in dieser interaktiven Ausstellung.
Prof. Eckard Quandt, Dr. Carolin Enzingmüller

16:00 - 23:00 Uhr
Schifffahrt ohne Gift
Umweltfreundliche Anstriche schützen Schiffe vor Seepocken
Dr. Martina Baum, Dr. Iris Hölken

18:00 - 22:00 Uhr
Kann man Atome sehen?
Anschauliche und praktische Demonstration der Möglichkeiten der modernen Elektronenmikroskopie
Prof. Lorenz Kienle, Dr. Ulrich Schürmann

19:00 - 19:40 Uhr
Bio-inspirierte Zugfedern zeigen eine progressive Federkonstante
Wir zeigen, wie wir einen Effekt aus der Natur als Inspiration genommen haben, um Zugfedern mit besonderen Eigenschaften zu entwickeln, die in Medizinprodukten Einsatz finden könnten.
Prof. Christine Selhuber-Unkel, Michael Timmermann

https://www.wissenschafftzukunft-kiel.de/nacht-der-wissenschaft.html

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Digitale Kieler Woche: Virtueller 360-Grad-Rundgang durch das Kieler Nanolabor

12.09.2018 bis 13.09.2018

Seeburg, Düsternbrooker Weg 2

Neuartige medizinische Implantate, superelastische Metalle, extrem sensitive Sensoren oder innovative Solarzellen: Im Reinraum des Kompetenzzentrum Nanosystemtechnik der Universität Kiel entstehen Materialsysteme mit völlig neuen Eigenschaften. Die hochmoderne Ausstattung der Lithographie, Beschichtungs- und Ätztechnik sowie Nasschemie steht Wissenschaft und Unternehmen zur Verfügung. Das Betreten ist aufgrund der besonderen Bedingungen vor Ort allerdings nur mit speziellen Schutzanzügen erlaubt. VR-Brillen und 360-Grad-Filme über die Herstellung von Sensoren machen das Nanolabor für jeden erlebbar.

 

https://digitalewochekiel.de/programm/virtueller-360-grad-rundgang-durch-das-kieler-nanolabor/

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Computational Studies on the Volume of Activated Tissue in Deep Brain Stimulation, Prof. Dr. Ursula van Rienen, Universität Rostock

06.09.2018 ab 17:00

Technische Fakultät, Gebäude D, Kaisterstraße 2, Aquarium

Abstract

Deep Brain Stimulation (DBS) is a widely used neuronal stimulation therapy for movement disorders like Parkinson’s disease and dystonias. Simulation studies can help for a deeper understanding of this therapy and, in future, for a patient-specific therapy planning aiming to prevent side effects as well. On the other hand, simulations can help e.g. to optimally select stimulation parameters in animal models.

The dielectric properties of biological tissue are based on experimental data and are subject to uncertainty, which arises from difficulties associated with the measuring process such as electrode polarisation at low frequencies, changes in the conditions of the tissue samples post mortem, and inter-individual variations. Based on the current state of measurement techniques for the dielectric properties of biological tissue, it can be assumed that uncertainty in these measurements and the resulting tissue properties will be a non-negligible factor, which has to be considered in computational models of bio-electrical applications.

In this contribution, we will introduce to the simulation pipeline to compute the Volume of Tissue Activated for a human model including uncertainty quantification and show some exemplary simulation results.

http://sfb1261.de/index.php/en/events-en/talks-for-members/talks-for-members-2018

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Physik-Projekt-Tage 2018

22.08.2018 bis 25.08.2018

Die Physik-Projekt-Tage (PPT) sind ein Workshop-Angebot der Sektion Physik der CAU Kiel und richtet sich an Schülerinnen der Oberstufe in Schleswig-Holstein mit Interesse an Naturwissenschaften. Die Teilnehmerinnen werden selbst Experimente durchführen und in einem kleinen Team an einem Projekt ihrer Wahl forschen.

http://www.ppt2018.de/

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"Nano Summer School" für Lehrkräfte

13.08.2018 bis 15.08.2018

Kieler Forschungswerkstatt, Am Botanischen Garten 14f, 24118 Kiel

Im Mittelpunkt der Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarstufen I und II stehen Workshops zu Experimenten und Arbeitsmaterialien, um Nanowissenschaften noch stärker in den Chemieunterricht zu bringen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Forschungsschwerpunkts KINSIS stellen aktuelle Themen der Nanowissenschaften vor. Außerdem ist ein Besuch im Mediendom der Fachhochschule Kiel geplant. Die Nano Summer School ist eine gemeinsame Veranstaltung der CAU, des Leibniz-Instituts für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) sowie des Instituts für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH).

http://www.forschungs-werkstatt.de/aktuelles/nano-summer-school/

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Nanopharmaceuticals - (nano)partikuläre Darreichungsformen für den Respirationstrakt?!, Prof. Dr. Regine Scherließ (Antrittsvorlesung)

12.07.2018 von 15:00 bis 15:30

Großer Hörsaal Pharmazie, Gutenbergstraße 76

Abstract

"Nano" ist schon seit geraumer Zeit ein Schlagwort, das sowohl verführerisch klingt wie auch kritisch beäugt wird. Dabei werden Nanostrukturen in der Technik und Medizin nicht erst seit der "National Nano Initiative" des National Institute of Health (NIH) in den USA im Jahr 2000 untersucht und eingesetzt. Mit dem neuen Jahrtausend hat aber das öffentliche Interesse an "Nano" und die Verbreitung von Nanotechnologien deutlich zugenommen. Im Rahmen der Vorlesung wird beleuchtet, was "Nano" im (pharmazeutisch-)technologischen Zusammenhang bedeutet und welche besonderen Eigenschaften Nanostrukturen mit sich bringen können. Nanotechnologien finden sich schon in einer Reihe von Arzneimitteln, den "Nanopharmaceuticals", wieder, wobei diese meist für die parenterale oder perorale Gabe gedacht sind. Im Respirationstrakt werden Nanopartikel häufig zunächst mit toxikologischen Überlegungen (Feinstaub, Rußpartikel) in Verbindung gebracht – aber auch dort können durch nanopartikuläre Formulierungen spezielle Wirkungen erzielt werden. Die Vorlesung wird einige dieser Möglichkeiten aufzeigen und erläutern, wie nanopartikuläre Systeme effektiv in den Respirationstrakt appliziert werden können.

Scherließ, Regine, 0431 880-1330

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To Catch a Thief, Dr. Giselher Herzer, Vacuumschmelze GmbH & Co. KG, Hanau

10.07.2018 ab 17:00

Technische Fakultät, Gebäude D, Kaisterstraße 2, Aquarium

Abstract

Retailers lose billions of Euros per year to shoplifters. Department store detectives and video cameras are therefore increasingly being assisted by electronic article surveillance (EAS). Hundred thousands of such systems are meanwhile installed and millions of disposable security labels are being produced on a daily base. Basically all EAS-systems operate on the same principle: Articles are affixed with security labels which, if not deactivated at the cash register, respond to electromagnetic fields generated from pedestals at the store's exits. The response is picked up by an antenna in the pedestals, thereby triggering an alarm. Today’s security labels are disposable items which are also used to secure inexpensive articles. Moreover, EAS labels are increasingly integrated directly into products or packaging during the manufacturing or packaging process. One major requirement therefore is that the labels are small and cheap. Further requirements are that the labels are reliably detectable and deactivatable and, as one of the major requests, that they cause no false alarms.

One of the most wide-spread EAS systems is based on magnetoelastic sensors which represent the latest and most sophisticated technology. The sensor element is a short magnetostrictive amorphous alloy ribbon which is housed in a small cavity such that it can vibrate freely. It is excited by magnetic field pulses to longitudinal, resonant vibrations. Once an exciting tone burst is over, the mechanical vibrations ring down exponentially over a time period of several milliseconds, hereby inducing a characteristic voltage in the receiver antenna while the exciting field is off. The detection electronics traces these echo voltages and triggers alarm if it recognizes the typical characteristics (like resonant frequency and ring-down time) of the resonator.

The talk surveys the physics behind magnetoelastic EAS labels and illustrates how to customize the sensor material by appropriate alloy design and thermal treatment.

http://sfb1261.de/index.php/en/events-en/talks-for-members/talks-for-members-2018

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Psychoaktive Pflanzen, Pilze und Tiere, Prof. Dr. Christian Peifer

02.07.2018 ab 19:00 – Westerland/Sylt Forum des Schulzentrums Westerland Boy-Truels-Straße 19

Particle Physics after the Higgs Discovery: Where do we go? (Prof. Dr. Thomas Mannel, Siegen)

26.06.2018 ab 16:15

Hans - Geiger - Hörsaal (LS13 - R.52) des Physikzentrums

Abstract

After the recent discovery of the Higgs boson the so-called Standard Model of particle physics has become a complete and mathematically consistent theory, which – at least in principle – could be valid up to extremely high energies. In this talk I will discuss, why research in particle physics is still well motivated, although the Higgs boson is discovered. I will consider on the one hand the theoretical problems of the standard model, on the other hand, I will discuss experimental hints, why the standard model cannot be the final theory of the fundamental interactions.

Referent: Prof. Dr. Thomas Mannel (Universität Siegen, Germany)

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tba, Iain Dunlop, Imperial College London

KiNSIS auf der kieler uni live 2018

16.06.2018 bis 24.06.2018

KiNSIS-Projekte während der Kieler Woche 2018 an der Kiellinie (Süd), zwischen Seeburg und Ruder- und Kanuzentrum der CAU:

Vorträge:

  • Sa, 16.6., 15:00 Uhr |  Prof. Dr. Rainer Adelung und Leo Siebert: Organe und Flugzeuge drucken: geht das?
  • Di, 19.6., 13:00 Uhr | Prof. Dr. Norbert Stock: Nanoporöse Materialien – kleine Löcher, große Wirkung
  • Do, 21.6., 14:00 Uhr | Prof. Dr. Michael Siniatchkin, Dr. Vera Moliadze: Neuroenhancement - Neue Methoden zur Leistungsoptimierung des Gehirns: Vorteile und Risiken
  • Sa, 23.6., 14:00 Uhr | Dr.-Ing. Sandra Hansen: Gibt's nicht wie Sand am Meer: Batterien aus Silizium

 

Ausstellung im Vorzelt:

  • Sa, 16. - Mo, 18.6. | SFB 1261/Magnetoelektrische Sensoren: von Kompositmaterialien zu biomagnetischer Diagnose  (Touchstele und 360 Grad Rundgang Nanolabor)
    http://sfb1261.de
  • Mi, 20. - Fr, 22.6. | Graduiertenkolleg 2154 Materials for Brain (Touchstele) //www.grk2154.uni-kiel.de/en

 

Vortrag im Rahmen der Reihe "Internationalen Gastvorträge"

  • Mo, 18.6., 16:45 Uhr  | „RF NEMS Magnetoelectric Sensors“, Prof. Nian X. Sun, Northeastern University, Boston, USA, Ort: Technische Fakultät, Kaiserstraße 2, Aquarium.

 

Weitere Infos:
www. uni-kiel.de/live

   

 

 

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RF NEMS Magnetoelectric Sensors (Northeastern University, Boston)

18.06.2018 von 17:15 bis 18:00

Technische Fakultät, Gebäude D, Kaisterstraße 2, Aquarium

Abstract

The coexistence of electric polarization and magnetization in multiferroic materials provides great opportunities for realizing magnetoelectric coupling, including electric field control of magnetism, or vice versa, through a strain mediated magnetoelectric coupling in layered magnetic/ferroelectric multiferroic heterostructures [1-9]. Strong magnetoelectric coupling has been the enabling factor for different multiferroic devices, which however has been elusive, particularly at RF/microwave frequencies. In this presentation, I will cover the most recent progress on new integrated magnetoelectric materials, magnetoelectric NEMS (nanoelectromechanical system) based sensors and antennas. Specifically, we will introduce magnetoelectric multiferroic materials, and their applications in different devices, including: (1) novel ultra-compact RF NEMS acoustic magnetoelectric antennas immune from ground plane effect with < l0/100 in size, self-biased operation and potentially 1~2% voltage tunable operation frequency; and (2) ultra-sensitive RF NEMS magnetoelectric magnetometers with ultra-low noise of ~1pT/Hz1/2 at 10 Hz for DC and AC magnetic fields sensing. These novel magnetoelectric devices show great promise for applications in compact, lightweight and power efficient sensors and sensing systems, ultra-compact antennas and for radars, communication systems, biomedical devices, IoT, etc.

Reference: 1. N.X. Sun and G. Srinivasan, SPIN, 02, 1240004 (2012); 2. J. Lou, et al., Advanced Materials, 21, 4711 (2009); 3. J. Lou, et al. Appl. Phys. Lett. 94, 112508 (2009); 4. M. Liu, et al. Advanced Functional Materials, 21, 2593 (2011); 5. T. Nan, et al. Scientific Reports, 3, 1985 (2013); 6. M. Liu, et al. Advanced Materials, 25, 1435 (2013); 7. M. Liu, et al. Advanced Functional Materials, 19, 1826 (2009); 8. Ziyao Zhou, et al. Nature Communications, 6, 6082 (2015). 9. T. Nan, et al. Nature Comm. 8, 296 (2017).

Short Bio: Nian Sun is professor at the Electrical and Computer Engineering Department, Director of the W.M. Keck Laboratory for Integrated Ferroics, Northeastern University, Boston, and Thrust Leader of 2-D Multiferroics in the NSF ERC Transitional Applications of Nanoscale Multiferroic Systems (TANMS). He received his Ph.D. degree from Stanford University. Prior to joining Northeastern University, he was a Scientist at IBM and Hitachi Global Storage Technologies. Dr. Sun was the recipient of the NSF CAREER Award, ONR Young Investigator Award, the Søren Buus Outstanding Research Award, etc. His research interests include novel magnetic, ferroelectric and multiferroic materials, devices and subsystems. He has over 240 publications and over 20 patents and patent applications. One of his papers was selected as the “ten most outstanding full papers in the past decade (2001~2010) in Advanced Functional Materials”. Dr. Sun has given over 100 plenary or invited presentations and seminars in national and international conferences and universities. He is an editor of Sensors, and IEEE Transactions on Magnetics, and a fellow of the Institute of Physics, and of the Institution of Engineering and Technology.

Prof. Quandt

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Imidazolate Frameworks Potsdam and Hydrogen-bonded Supramolecular Networks, Prof. Dr. Hans-Jürgen Holdt (Universität Potsdam)

ICE CUBE and the Discovery of High-Energy Cosmic Neutrinos (Prof. Dr. Francis Halzen, University of Wisconsin)

12.06.2018 ab 16:15

Hans - Geiger - Hörsaal (LS13 - R.52) des Physikzentrums

Abstract

The IceCube project has transformed a cubic kilometer of natural Antarctic ice into a neutrino detector. The instrument detects more than 100,000 neutrinos per year in the GeV to PeV energy range. Among those, we have isolated a flux of high-energy cosmic neutri-nos. I will discuss the instrument, the analysis of the data, the signi-ficance of the discovery of cosmic neutrinos, and the recent multi-messenger observation of a flaring TeV blazar in coincidence with the IceCube neutrino alert IC170922. The large cosmic neutrino flux observed implies that the Universe’s energy density in high-energy neutrinos is the same as that in gamma rays, suggesting that the sources are connected and that a multitude of astronomical objects await discovery.

Prof. Dr. Francis Halzen (Wisconsin IceCube Particle Astrophysics Center and Department of Physics) University of Wisconsin–Madison

 

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Cells and tissue as active materials (Prof. Dr. Ulrich Schwarz, Heidelberg)

04.06.2018 von 16:00 bis 16:45

Technische Fakultät, Gebäude D, Kaisterstraße 2, Aquarium

Abstract:

Biological systems such as cells and tissue use non-equilibrium processes to actively generate mechanical stress, movement and growth. Some of these processes can actually be reconstituted in biomimetic experiments with active soft matter. In this talk, we first discuss why and how contractile forces are generated by biological systems and how they can be measured, for example on soft elastic substrates. We then discuss how these contractile systems can be mathematically described by classical continuum mechanics extended by active elements. We finally explain how the local contractility of cells and tissue can be controled with optogenetics, and how the resulting forces and flows can be used to estimate their material properties.

 

Prof. Selhuber

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Nanotechnology and Innovation in Baltic Sea Region 2018 (NIBS)

30.05.2018 bis 01.06.2018

Sonderborg, University of Southern Denmark

More

The International Conference “Nanotechnology and Innovation in Baltic Sea Region 2018” (NIBS 2018), organized by the Mads Clausen Institute at University of Southern Denmark, the North German Initiative Nanotechnology Schleswig-Holstein e.V. (NINa SH eV) network, as well as Kaunas University of Technology and Lithuanian Materials Research Society, Lithuania.

Attendees from industry, academia and politics are invited to enter in a dialogue about the potential for interdisciplinary applications and new products from nanotechnology. 

Deadline for abstracts submission: April 15

NIBS is running on three topical days: motivation, innovation and young researcher. Topics of interest include, but are not limited to:

  • Plasmonics
  • Functional Nanomaterials

  • Nanotechnology for food

  • Nanotechnology for energy

  • Nanomimicry

  • Nanomedicine


NIBS offers state-of-the-art and stimulating presentations; matchmaking events and a dialogue platform between experienced and young researchers from industry and academia. It brings together researchers and business stakeholders from the Baltic Sea Region (BSR) as well as parties involved in the cooperation with BSR partners to share latest achievements in research, innovative solutions and applications in the field of nanotechnology.

NIBS provides an ideal opportunity to increase your visibility as a scientist, company or other stakeholder in the field of nanotechnology within the Baltic Sea region. You can benefit from an active regional nanotechnology network and get a perfect stage to initiate new projects or start-ups and find new partners and customers, respectively. 

Deadline for reduced registration fee: May 1

Registration and more information about the conference on the website:
www.sdu.dk/nibs2018  

Organizers:
Prof. Horst-Günter Rubahn (SDU), Assoc. Prof. Jacek Fiutowski (SDU), Prof. Franz Faupel (NINa, CAU), Dr. Christian Ohrt (NINa), Prof. Sigitas Tamulevicius (KTU)

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Wires, trusses and pillars produced by assembly of plasma generated nanopartices (Prof. Dr. Ulf Helmersson, Linköping University, Schweden)

29.05.2018 ab 16:15

Abstract

Nanoparticles generated or supplied to a plasma attains a negative potential due to the nature of the plasma. This open up interesting possibilities in synthesis and assembly of the nanoparticles creating structures in the nano- and micro-range. In this work, we use hollow cathode sputtering powered with high-power pulse to ensure close to full ionized of the source material. This promotes rapid growth of the nanoparticles to desired sizes and the negative charge makes it possibility to guide nanoparticles for assembly and collection on desired positions. This is demonstrated by attracting na-noparticles to substrate positions with a positive potential and focusing nanoparticles through a matrix of electrostatic lenses to assemble the nanoparticles into pillars. For ferromagnetic nanoparticles, we also demonstrate generation of nanowires as well as nanowires cross-linked into trusses. Since the iron nanoparticles are generated under relatively pure condition they assemble into wires without oxides in the interfaces. Nanowires and trusses assembled on conducting substrates can potentially be used as low cost large area electrodes.

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Wires, trusses and pillars produced by assembly of plasma generated nanopartices (Prof. Dr. Ulf Helmersson, Linköping University, Schweden)

29.05.2018 ab 16:15

Abstract

Nanoparticles generated or supplied to a plasma attains a negative potential due to the nature of the plasma. This open up interesting possibilities in synthesis and assembly of the nanoparticles creating structures in the nano- and micro-range. In this work, we use hollow cathode sputtering powered with high-power pulse to ensure close to full ionized of the source material. This promotes rapid growth of the nanoparticles to desired sizes and the negative charge makes it possibility to guide nanoparticles for assembly and collection on desired positions. This is demonstrated by attracting na-noparticles to substrate positions with a positive potential and focusing nanoparticles through a matrix of electrostatic lenses to assemble the nanoparticles into pillars. For ferromagnetic nanoparticles, we also demonstrate generation of nanowires as well as nanowires cross-linked into trusses. Since the iron nanoparticles are generated under relatively pure condition they assemble into wires without oxides in the interfaces. Nanowires and trusses assembled on conducting substrates can potentially be used as low cost large area electrodes.

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Acoustic wave lab-on-chip is now flexible, bendable and potentially wearable! (Prof. Richard Fu, Newcastle)

28.05.2018 von 17:15 bis 18:00

Institute Ostufer, Geb. D, "Aquarium", Kaiserstr. 2, 24143 Kiel

Abstract:

 

Thin film acoustic wave devices especially surface acoustic waves (SAW) have been used for sample preparation (sorting, separating, mixing, nebulization and dispensing) as well as bio-sensing. This talk will focus on our recent work of flexible and wearable thin film acoustic wave lab-on-chip (mainly using ZnO and AlN films on flexible substrates) for acoustic wave based microfluidic applications. We report theoretical and experimental studies of the evolution, hybridization and decoupling of wave modes in the flexible acoustic wave devices, as well as their vibration patterns. thus providing a guide for different microfluidic applications. Thin film based flexible SAW devices have the potential to be integrated with other microfluidic and sensing technology on flexible substrates including CMOS integrated circuits to make novel lab-on-chip for bio-detection for wearable and flexible applications. SAW devices on commercial polymer and aluminum foils have been fabricated and various microfluidic functions, such as mixing, pumping, jetting have been demonstrated with bent and deformed acoustic wave devices.

About Prof. Richard Fu, Faculty of Engineering and Environment, Northumbria University, Newcastle

He has extensive experience in smart thin film/materials, biomedical microdevices, lab-on-chip, micromechanics, MEMS, nanotechnology, sensors and microfluidics. He has established a good reputation from his pioneer research work on shape memory films, piezoelectric thin films, nanostructured composite/films for applications in MEMS, sensing and energy applications. He published over 330 science citation index (SCI) journal papers (including Progress in Materials Science and Nature Communications), 2 books, 20 book chapters, and over 120 conference papers. His current SCI H-index is 39 with over 6500 citations. He is associate editor/editorial board members for seven international journals including Scientific Report. He is regular journal paper reviewers for more than 30 journals, and has co-organized 12 international conferences worldwide, and co-edited six special issues for journals.

Prof. Quandt

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Plasma Potential Distribution and Electron Heating in Sputtering Magnetrons (Prof. Dr. A. Anders, Leibniz Institute of Surface Engineering)

08.05.2018 ab 16:15

Hans - Geiger - Hörsaal (LS13 - R.52) des Physikzentrums

Abstract

Sputtering magnetrons are widely used to make thin films and are generally consid-ered a mature technology. Over the last years it has become known that magnetrons show surprisingly rich physics based on plasma instabilities. Without these instabili-ties, magnetrons would generally not work. The energy needed to ionize atoms of the process gas and sputtered from the target is generallythought to be delivered by "hot" secondary electrons (Penning-Thornton paradigm). Recent theoretical [1], spectro-scopic [2], and probe data [3] however indicate that most of the electrons’ energy comes from the presheath, and is provided by localized electric fields concentrated at the edge of "ionization zones" or "spokes" [4, 5]. This is closely related to self-organization and turbulence as observed in interesting images of magnetron plasmas.

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Diels-Planck-Lecture 2018 an Professor Dr. Maki Kawai, Okazaki

04.05.2018 von 14:00 bis 16:00

Audimax, Hörsal A

Die 5. Diels-Planck-Medaille wird vergeben an Professor Dr. Maki Kawai, Director General, Institute for Molecular Science, Okazaki.
Am 4. Mai, um 14.00 Uhr, hält sie die Diels-Planck-Lecture mit dem Titel "Probing functions with sub-molecular resolution"

In addition to that the PhD prizes of KiNSIS will be awarded.

The Diels-Planck-Lecture is awarded annually to an outstanding scientist and established leader in the field of nano and surface science.
The lectures series honors the originators of the nanosciences in Kiel, the Nobel laureates Max Planck and Otto Diels.


DPL-Poster  for Download.

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Biomagnetic Sensing and Processing – Progress Using a Modular Approach, Dr. Tilmann Sander-Thömmes (PTB, Berlin)

23.04.2018 ab 17:15

Technische Fakultät, Gebäude D, Kaisterstraße 2, Aquarium

Open Talk of the CRC 1261 "Magnetoelectric Sensors: From Composite Materials to Biomagnetic Diagnostics"

In the field of biomagnetism the application of mathematical algorithms has been as important as the hardware itself. Traditionally, the hardware (the sensor Array) was based on superconducting quantum interference devices (SQUIDs) and operated for decades without large modifications. In contrast to that the range of relevant mathematical algorithms increased at a steady pace. This was driven by factors such as an ever increasing PC based computing power, new physiological insights motivating the application of existing algorithms, and the development of new algorithms to test biophysical models among others.

After around three decades of SQUID based Hardware, now new magnetic field sensors with the potential to replace or complement SQUIDs are available or under development. The opportunity for new sensors is the consequence of clinical challenges unsolved by state-of-the art SQUID based systems and due to new technology allowing alternative quantum physics based sensors in a small sized housing. These new sensors often have extra capabilities compared with SQUIDs and naturally some disadvantages. I will illustrate the modular approach using the example of optically pumped magnetometers and the signal processing toolbox FieldTrip.

Short biography
Tilmann Sander-Thömmes studied Physics at University of Freiburg and ETH Zürich and graduated there in 1992. He continued to obtain a PhD in solid-state physics at Imperial College in London. Following two post-docs in Berlin he has been working at Physikalisch-Technische Bundesanstalt since 2000 in the laboratory for Biosignals. Since 1998 he is involved with measuring and analysing magnetic brain signals. He is an expert in magnetoencephalography using both SQUIDs and more recently optically pumped magnetometers.

http://www.sfb1261.de/index.php/en/events-en/talks-for-members/talks-for-members-2018

 

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Future promises of translational liposomal nanoparticles in cancer (Prof. Alberto A Gabizon, Jerusalem)

16.04.2018 ab 15:00

Institut für Experimentelle Tumorforschung (IET) Arnold-Heller-Str. 3, Haus 17, Raum 317

Professor Gabizon is one of the world leaders in translational liposomal nanoparticles and renowned scientist and clinician in the field of nanomedicine and cancer therapy. As co-inventor and co-developer of Doxil® and Promitil®, Prof. Gabizon was key for the successful development and clinical implementation of liposomal drugs. He serves as Member of Scientific Advisory Board at Cristal Therapeutics BV. He serves as Professor of Oncology. He serves as Chairman at Shaare Zedek Medical Center, of The Hebrew University of Jerusalem.

Please register with Oula Peñate Medina oula.penate@rad.uni-kiel.de

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Workshop Projekt Rollflex auf der Messe "New Energy" Husum

16.03.2018

Am Messeplatz 12-18, Husum

Im Rahmen des FURGY CLEAN Innovation-Kongresses der Industrie- und Handelskammer Schleswig-Holstein stellen die Partner des Forschungsprojektes "RollFlex" die Herstellung und Funktionsweise von Bauelementen aus organischen Materialien vor. Projektpartner sind die CAU (Professorin Martina Gerken vom Institut Elektrotechnik und Informationstechnik), die Süddänische Universität sowie die CAU-Ausgründung Phi-Stone AG und die dänische Firma Stensborg A/S. Anmeldungen sind bis zum 28. Februar möglich unter: www.new-energy.de/furgyclean.

www.rollflex.eu

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Applying Quantum Sensors, Prof. Dr. Jörg Wrachtrup (Institute for Quantum Science and Technology, University of Stuttgart)

08.03.2018 ab 17:00

Technische Fakultät, Gebäude D, Kaisterstraße 2, Aquarium

Open Talk of the CRC 1261 "Magnetoelectric Sensors: From Composite Materials to Biomagnetic Diagnostics"

The accuracy of measurements is limited by quantum mechanics. Ingenious demonstrations, like measuring gravitational fields or time have explored accuracy limits and reached fundamental obstructions. Yet, precision measurements so far are restricted to dedicated environmental conditions essentially excluding “every day” applications. In the talk I will discuss spin quantum sensors comprising a single or multiple electron spins. With such a system we measure a variety of quantities including electric and magnetic fields, temperature, and force under ambient conditions. We use nuclear spins to enhance the measurement accuracy of the electron spin e.g. via quantum error correction or as ancillary quantum bits as memory or for quantum Fourier transformation [1-3]. I will present a variety of applications ranging from quantum simulations to imaging of cellular structures. I will emphasize the engineering challenges of these sensors and discuss their use to e.g. measure biomagnetic fields.

[1] N. Aslam et al. Science 0.1126/science.aam8697 (2017)
[2] L. Schlipf et al. Science Advances 3:e1701116 (2017) DOI: 10.1126/sciadv.1701116
[3] F. F. de Oliveira, et al. Nat. Commun. 8, 15409 doi: 10.1038/ncomms15409 (2017)

 

 

 

 

http://www.sfb1261.de/index.php/en/events-en/talks-for-members/talks-for-members-2018

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30. Deutsche Zeolith-Tagung

28.02.2018 bis 02.03.2018

Universität Kiel

Die 30. Deutschen Zeolith-Tagung findet gemeinsam mit dem Jahrestreffen der ProcessNet-Fachgruppe Adsorption an der Universität Kiel statt. Veranstaltet vom DECHEMA e.V., wird Sie vom Institut für Anorganische Chemie der Universität Kiel unter Mitwirkung der ProcessNet-Fachgruppen Zeolithe (German Zeolite Association) und Adsorption ausgerichtet.

http://dechema.de/dzt2018.html

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Recent Progress on Distributed and Stochastic Optimization for Power Systems (Timm Faulwasser, KIT)

12.02.2018 von 17:15 bis 18:00

Institute Ostufer, Geb. D, "Aquarium", Kaiserstr. 2, 24143 Kiel

Abstract

The increasing need for the de-carbonization of energy supply calls for new operational methods for power systems. In this context, tailored system and control approaches are pivotal- The specific challenges include the consideration of volatile renewable generation, uncertain forecasts thereof, and highly nonlinear system behavior.

In this talk, we focus on the so-called Optimal Power Flow (OPF) problem, which refers to a class of large-scale non-convex steady-state optimization problems frequently arising in power systems. For example, OPF problems provide optimal set points for power dispatch that satisfy the power flow equations and technical limitations such as generation and/or transmission limits. However, OPF problems are highly non-convex and subject to considerable uncertainties, which includes forecasts of renewable generation and household consumption, line parameters and grid topology.

After a concise problem statement, we provide an overview of the state of the art techniques to considering uncertainties in OPF problems and their bottlenecks. Moreover, we will discuss the concept of Polynomial Chaos Expansions (PCE) which allows to consider non-Gaussian uncertainties in OPF problems. PCE builds upon a series expansion of random-variables. We will present recent results on PCE for convex DC-OPF problems and non-convex AC-OPF problems [1, 2]. Moreover, we will comment on the quantification of PCE truncation errors [3].

Due to their large-scale nature, the distributed solution of OPF problems is subject to considerable research efforts. Thus, we will also comment on our recent results on the distributed solution of OPF problems [4].

References

[1] Mühlpfordt, T.; Faulwasser, T.; Roald, L. & Hagenmeyer, V. Solving optimal power flow with non-Gaussian uncertainties via polynomial chaos expansion. 56th IEEE Conference on Decision and Control, 2017. To appear.
[2] Mühlpfordt, T.; Faulwasser, T. & Hagenmeyer, V. Solving stochastic AC power flow via polynomial chaos expansion. IEEE International Conference on Control Applications, 2016, 70-76.
[3] Mühlpfordt, T.; Findeisen, R.; Hagenmeyer, V. & Faulwasser, T. Comments on Quantifying Truncation Errors for Polynomial Chaos Expansions. arXiv:1708.07655.
[4] Engelmann, A.; Mühlpfordt, T.; Jiang, Y.; Houska, B. & Faulwasser, T. Distributed AC optimal power flow using ALADIN. 20th IFAC World Congress, 2017.

Referent:

Dr. Timm Faulwasser has studied Engineering Cybernetics at the University Stuttgart, with majors in systems and control and philosophy, where he graduated 2006. In 2007 he joined the group of Rolf Findeisen at the Institute of Automation Engineering at the Otto-von-Guericke University Magdeburg, Germany. From 2008-2012 he was a member of the International Max Planck Research School for Analysis, Design and Optimization in Chemical and Biochemical Process Engineering Magdeburg. In 2012 he obtained his PhD (with distinction) from Faculty of Electrical Engineering and Information Engineering, Otto-von-Guericke University Magdeburg, Germany. 2013-2016 he was with the Laboratoire d’Automatique, Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne, Switzerland. Since April 2015, he is with the Institute for Applied Informatics at the Karlsruhe Institute for Technology, where he leads the Optimization and Control Group.

His main research interests are optimization-based and predictive control of nonlinear systems with applications in energy systems, mechatronics/robotics, physics, process systems engineering and climate economics.

Prof. Meurer

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Quantum-Gas Microscopes - Quantum-Simulation with Single-Particle Access (Stefan Kuhr, Glasgow)

23.01.2018 ab 16:15

Hans - Geiger - Hörsaal (LS13 - R.52) des Physikzentrums

Abstract

Ultracold atoms in well-controlled engineered environments in optical lattices are a versa-tile tool for quantum-simulation of strongly correlated quantum systems. The most recent developments in this field include quantum-gas microscopes [1], enabling single-lattice-site resolution and single-atom control [2]. Imaging of with single-atoms resolution has made it possible to directly observe bosonic and fermionic many-body quantum systems in an un-precedented way, giving access to, e.g., in-situ measurements of temperature and entropy distributions, direct observation of correlations and their spreading, or the build-up of en-tanglement. I will present how we achieved single-atom-resolved fluorescence imaging of fermionic potassium-40 atoms using electromagnetically-induced-transparency (EIT) coo-ling [3], and a new way of Raman gray-molasses cooling [4]. I will also report on our pro-gress towards the creation of fermionic Mott insulators and the study of strongly correlated fermionic quantum systems and their out-of-equilibrium dynamics.

Referent: Prof. Dr. Stefan Kuhr (University of Strathclyde, Glasgow)

Plakat als PDF zum Download: http://www.physik.uni-kiel.de/de/veranstaltungen/physikalisches-kolloquium/archiv/ws2017-2018/abstract-prof-kuhr.pdf

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Über die zentrale Bedeutung des Plasmarandes für die Fusionsforschung (Prof. Dr. Ulrich Stroth, TU München/IPP)

16.01.2018 ab 16:15

Hans - Geiger - Hörsaal (LS13 - R.52) des Physikzentrums

Abstract

Der Votrag beschreibt die physikalischen Prozesse, die den Rand des Fusionsplasmas auszeichnen, wo der Übergang vin einem bis zu 100 Millionen Grad heißen Plasma zu den umgebenden matiellen Wänden vollzogen wird. Die Forschung auf diesem Gebiet ist stark interdisziplinär. Sie greift auf Konzepte aus verschiedenen Fachgebieten zurück, angefangen bei der Festkörperphysik, über die Atmo- und Molekülphysik und die Magnetohydrodynamik, bis hin zur Plasmaturbulenz. Durch die Darstellung ausgewählter Prozesse wird das Zusammenwirken der verschiedenen Einflüsse auf das Plasma sichtbar gemacht.
Das Verständnis des Plasmaranders ist insbesondere dazu notwendig, um eine sichere Leistungabfuhr aus Fusionsplasmen zu gewährleisten. Mögliche Realisierungendes Plasmarandes für ein Fusionskraftwerk werden beispielhaft and den Experimenten des MPI für Plasmaphysik, dem Tokamak ASDEX Upgrade und dem Stellarator Wendelstein 7-X, dargestellt.

Plakat als PDF: http://www.physik.uni-kiel.de/de/veranstaltungen/physikalisches-kolloquium/archiv/ws2017-2018/abstract-prof-stroth.pdf

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Nanocrystals in Materials and Life Science Applications (Prof. Weller, Uni Hamburg)

15.01.2018 von 17:15 bis 18:00

Institute Ostufer, Geb. D, "Aquarium", Kaiserstr. 2, 24143 Kiel

Horst Weller
Institut für Physikalische Chemie, Universität Hamburg, Fraunhofer-Zentrum für Angewandte Nanotechnologie (CAN), The Hamburg Centre for Ultrafast Imaging (CUI)

Abstract:


Nanocrystals are already used for many applications in technical products for every day life. The talk will describe actual developments such as quantum dots in display and lighting technology and ultra-hard nanocomposite materials. Modern aspects of particle synthesis will be discussed.
The key idea for using nanocrystals for biomedical diagnostics is to benefit from their outstanding physical properties in the visualization of biological events or malignant cells or tissues. This requires a special design of the ligand shell, which preserves the fluorescent, magnetic and plasmonic properties of the particles in the biological environment on one side and allows a specific targeting on the other. The lecture reports on different chemical approaches and describes factors determining the biological response on fully synthetic nanocrystals. We will highlight concepts based on PEGylation and show how small deviations in the ligand shell alter the behavior in biological environment substantially. Moreover, we will present combinatorial approaches for the functionalization of the nanocrystals with biological affinity molecules to improve targeting specificity and concepts to optimize the physical properties of the inorganic core to increase the sensitivity for the respective imaging techniques.

Prof. Dr. rer. nat. Franz Faupel

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From Long-Haul to Data-Center-Interconnect - Effiziente Signalverarbeitungsalgorithmen für Flexible Optische Netze, Dr. Andreas Bisplinghoff, Cisco

04.12.2017 von 17:15 bis 18:00

Institute Ostufer, Geb. D, "Aquarium", Kaiserstr. 2, 24143 Kiel

Vita:

Andreas Bisplinghoff was born in Forchheim in 1984. He received the Dipl.-Ing. and Dr.-Ing. degrees both in electrical and electronic engineering from the Friedrich-Alexander University of Erlangen in 2009 and 2015, respectively.

From 2010 to 2013, he was a Research Assistant with the Institute of Microwaves and Photonics at the University of Erlangen. Since 2013 he has been a Hardware Engineer in Advanced Development with the Cisco Optical GmbH. His research interests include the development of slip-reduced carrier phase recovery techniques and of power-efficient forward error correction schemes for coherent optical communication. Andreas Bisplinghoff has broad experience in complexity-aware algorithm design, FPGA-based prototyping, and power-optimized ASIC implementation.

Prof. Pachnicke

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Artificial Bandwidth Extension for Speech Signals Using Deep Neural Networks, M.Sc. Jonas Sauter, Nuance Communications

Microplasma arrays: Concept, configuration, characteristics and potential applications (Dr. Volker Schulz-von der Gathen, Bochum)

07.11.2017 ab 16:15

Leibnizstr. 13, Hans-Geiger-Hörsaal, 24118 Kiel

Abstract:

Microplasma arrays belong to the class of low temperature non-equilibrium atmospheric pressure plasma devices. They consist of huge numbers of about 100 micrometer size cavities regularly positioned on a common ground. These structures are usually generally manufactured applying microstructure techniques on silica wafers [1], but other configurations have been investigated recently. Being basically dielectric barrier discharges, the devices are typically driven by a single power supply at kHz frequencies at voltages of a few hundred volts. Due to the small dimensions strong fields exist in close contact with the surfaces that introduces new physical features. The geometric configuration results e.g. in unique features of discharge dynamics as ionization waves. A huge number of possible applications have been proposed over the last years [2]. The examples range from photonic applications as light generation and detection to large scale surface treatments or use as meta materials. In this talk we will give a basic description of the concepts of microplasma arrays, their operation and some application possibilities. Subsequently we will describe some of the physical features observed mainly by analysis of optical emission.

[1] J.G. Eden, S.-J. Park, and K.-S. Kim, „Arrays of non-equilibrium plasmas confined to microcavities: an emerging frontier in plasma science and its applications“ Plasma Sources Science and Technology, 2006, 15, S67-S73
[2] J.G. Eden, and S.-J. Park, „Microcavity plasma devices and arrays: a new realm of plasma physics and photonic applications“, Plasma Phys Control Fusion, 2005, 47, B83-B92

http://www.physik.uni-kiel.de/de/veranstaltungen/physikalisches-kolloquium

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Atome und Elektronen sehen? Tag der offenen Tür im DESY

04.11.2017 von 12:00 bis 23:55

DESY, Notkestraße 85, 22607 Hamburg, Gebäude 47c, Experimentierhalle Max von Laue

Mitmach-Experimente unter dem Motto „Atome und Elektronen sehen?“ präsentieren Physikerinnen und Physiker der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) beim Tag der offenen Tür des Deutschen Elektronen Synchrotrons (DESY) in Hamburg. Von 12.00 bis 24.00 Uhr können Besucherinnen und Besucher sich am Samstag, 4. November, selbst ein Bild von Atomen und Elektronen machen und zum Beispiel erfahren, wie sie sich innerhalb moderner Materialien bewegen.

Weitere Informationen

Vor Ort zeigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts für Experimentelle und Angewandte Physik der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät, wie sie im DESY die Eigenschaften der Grundbausteine unserer Materie untersuchen. Dafür nutzen sie moderne Methoden wie Rastertunnelmikroskopie, Elektronenbeugung oder Photoelektronenspektroskopie. Per Tauziehen können Interessierte außerdem ihre eigene Kraft mit der eines Vakuums messen und ihre Geschicklichkeit im Umgang mit dem „Nichts“ testen. Wer gut aufgepasst hat, kann in einem Quiz ein „DESY DAY-Diplom“ bekommen.

Der Programmpunkt der CAU ist eine von vielen Veranstaltungen des DESY DAY während der Hamburger Nacht des Wissens. Große und kleine Besucherinnen und Besucher können die mehrere Kilometer langen Teilchenbeschleuniger des DESY besichtigen und bei vielen Experimenten mitmachen.

Programm DESY DAY: www.desy.de/desyday/
Anfahrtsskizze: www.desy.de/ueber_desy/anfahrt/hamburg/index_ger.html

 

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Electrification of chemical industry: a key role for plasma chemistry (Dr. Gerard van Rooij, Dutch Institute for Fundamental Energy Research DIFFER, Eindhoven)

24.10.2017 ab 16:15

Leibnizstr. 13, Hans-Geiger-Hörsaal, 24118 Kiel

Abstract:

Sustainable energy generation by means of wind or from solar radiation through photovoltaics or concentrated solar power will continue to increase its share of the energy mix. Intermittency due to e.g. day/night cycle, regional variation in availability, and penetration of sustainable energy into sectors other than electricity such as the chemical industry necessitates means of storage, transport and energy conversion on a large scale. A promising option is the synthesis of chemicals and artificial fuels using sustainable energy. A truly circular economy requires that the raw materials are the thermodynamically most stable ones such as CO_2 and N_2 . In this contribution it will be highlighted how plasma chemistry can potentially combine compatibility with e.g. intermittency and localized production to activate these molecules with maximum energy efficiency, essentially due to preferential vibrational excitation (causing inherently strong out-of-equilibrium processing conditions that achieve selectivity in the reaction processes). Examples will be discussed of research carried out at DIFFER to ultimately enable a scale up to chemical industrial applications.

http://www.physik.uni-kiel.de/de/veranstaltungen/physikalisches-kolloquium

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Spin electronics for biomagnetic recordings (Dr. Myriam Pannetier-Lecoeur)

12.10.2017 ab 17:00

Technische Fakultät, Gebäude D, Kaisterstraße 2, Aquarium

Talk of the CRC 1261 "Magnetoelectric Sensors: From Composite Materials to Biomagnetic Diagnostics". Everybody interested is welcome.

Abstract

Currents circulating in excitable cells like neurons or nerve fibers may be measured by the radiated magnetic field. At the organ level, these magnetic fields can be detected by non-invasive experiments using highly sensitive magnetometers such as SQUIDS, atomic magnetometers or mixed sensors, the latter using spin electronics. To understand the genesis of the signals obtained in brain areas, it is relevant to investigate the fields generated at the level of one or few cells. This requires small and sensitive field sensors, operating at physiological temperatures, which has long been out of reach from existing technologies. Spin electronics, based on thin film magnetic properties, explores the variation of conduction electron transport as a function of the state of their spin. It is thus possible to modify the resistance of an element as a function of the magnetic field of its environment. This property has been widely exploited in hard disk drive heads, but also opens up the possibility of manufacturing very sensitive and miniaturizable magnetic sensors. Spin electronics-based magnetic sensors are micron-size devices reaching sub-nanotesla field range on a wide range of temperature, including physiological temperature. We have designed and fabricated magnetic sensors called magnetrodes, as a magnetic equivalent of electrodes, to probe locally the information transmission of excitable cells. These probes contain one or several GMR elements in embodiment compatible to recordings in contact with tissues or within tissues. Two types of sensors have been evaluated on living tissues; a planar probe to investigate the Action Potential propagation in in vitro preparation of muscle cells, which have demonstrated the first local biomagnetic recordings with GMR sensors, and a sharp probe for in vivo recordings of cortical activity. In this talk I will present how sensors based on spin electronics can address biomagnetic signal recordings at the organ level and at local scale. In particular I will discuss the first in vivo experiments performed, which have paved a new way to a local description of electrical activity, without direct contact to the cell and which allow accessing not only the amplitude of the activity but also its direction of propagation, at any depth within the tissues.

www.sfb1261.de/index.php/en/events-en/talks-for-members

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Nacht der Wissenschaft 2017

29.09.2017 von 15:00 bis 23:55

Eckernförde, Preetz, Rendsburg

2017 findet die zweite Nacht der Wissenschaft in der Kiel Region statt, diesmal in Eckernförde, Plön, Preetz und Rendsburg sowie im CITTI-PARK in Kiel. Von 15 Uhr bis 24 Uhr gibt es Experimente zum Mitmachen, Laborführungen, Workshops, Ausstellungen, künstlerische Aktionen und bunte Vorträge über aktuelle Forschung. Auch Mitglieder des Forschungsschwerpunktes KiNSIS geben Einblicke in ihre Themen rund um die Nanowissenschaften.

Programmpunkte rund um das Thema Nanotechnologie


Standort: Eckernförde


Nanopartikel und molekulare Schalter im Alltag
Die Schülerlabore klick! und nawi:klick! der Kieler Forschungswerkstatt stellen sich vor. Warum verfärbt sich ein Stimmungsring und wie funktioniert eigentlich eine Sonnencreme? Wir tauchen mit Euch in die Welt der kleinen Teilchen ein, verfolgen deren Spur im Alltag und machen diese für Euch mit vielen einfachen Mitmachexperimenten erfahrbar! So werden auch die alltäglichen Phänomene logisch!      

     Uhrzeit:
16:00 – 22:30 Uhr
     Veranstaltungsformat: Ausstellung, Mitmachexperiment
     Adresse: Hafenspitze, Am Stadthafen/Schiffsbrücke
     Besonders geeignet für: Kinder
     Veranstalter: CAU


Zwei Kurzfilme zum Thema Nano-Technologie
Nanostar: Wie fühlt es sich an, Nano zu sein?
- Ein Junge trifft beim Spielen im Park auf einen älteren Herrn. Er schildert ihm das Gefühlsleben und bewegte Schicksal seines imaginären Freundes Nano (2 min). Vijay und die Schalter - Was sind Nanoschalter, wie funktionieren diese und wofür brauchen wir sie? Vijay, Wissenschaftler der Uni Kiel, erklärt es mit Hilfe von Susi, einer Zelle im menschlichen Körper (2 min).

     Uhrzeit: 20:00 Uhr (Dauer ca. 5 min, direkt im Anschluss an Fast Forward Science)
     Veranstaltungsformat: Kurzfilme
     Adresse: Das Haus – Kommunales Kino, Reeperbahn 28
     Veranstalter: IPN


Materialwissenschaft für das Gehirn
Erforschen und heilen: Immer mehr medizinische Therapien basieren auf neuartigen Konzepten aus der Nanotechnologie und Materialwissenschaft. In verschiedene Mitmachexperimenten können Interessierte einige Aspekte dieser hochinteressanten Forschung kennen lernen und erfahren, an welchen Fragestellungen die Forschenden an der Universität Kiel im Rahmen des Graduiertenkollegs „Materials for Brain“ arbeiten. 

     Uhrzeit: 16:00 – 22:00 Uhr
     Veranstaltungsformat: Mitmachexperiment
     Adresse: Hafenspitze, Am Stadthafen/Schiffsbrücke
     Veranstalter: CAU


Zellinspirierte Materialien
Was wir vom Verhalten der Zellen lernen können. Zellen sind unglaublich gute Anpassungskünstler. Im Rahmen unseres Hand-On-Experiments können die Besucher*innen einige dieser Aspekte kennen lernen und ausprobieren. 

     Uhrzeit: 16:00 – 22:00 Uhr
     Veranstaltungsformat: Mitmachexperiment
     Adresse: Hafenspitze, Am Stadthafen/Schiffsbrücke
     Veranstalter: CAU


Standort: Preetz


Magnetismus sichtbar machen
Verschiedene Experimente zur Sichtbarmachung magnetischer Phänomene. Wir zeigen an verschieden Beispielen, wo sich Magnetismus verbirgt und wie man Magnetismus in magnetischen Stoffen sichtbar machen kann.

     Uhrzeit: 17:00 – 20:00 Uhr
     Veranstaltungsformat: Ausstellung, Mitmachexperiment
     Adresse: Schulen am Hufenweg, Hufenweg 5
     Besonders geeignet für: Kinder und Jugendliche
     Veranstalter: CAU


Können wir unser Oberstübchen nachbauen?
100 Milliarden Nervenzellen, Neuronen genannt, verarbeiten hochkomplexe Informationen im menschlichen Gehirn. Dabei verbraucht unser biologisches Netzwerk gerade einmal 20 Watt. Moderne Supercomputer (mit bis zu 18 Megawatt!) sind nicht in der Lage, das Gehirn und seine Fähigkeiten auch nur annähernd zu simulieren. Woran liegt das und in wie weit können wir neurobiologische Prinzipien in elektronischen Schaltkreisen umsetzen? Ist es möglich kognitive Fähigkeiten oder sogar Bewusstsein technisch zu realisieren? Antworten darauf finden Interessierte in einem Vortrag von Priv. Doz. Dr. Martin Ziegler und bei anschließenden Experimenten. 

     Uhrzeit: 18:00 Uhr, 19:00 Uhr, 20:00 Uhr, 21:00 Uhr (Dauer: je 60 min)
     Veranstaltungsformat: Vortrag, Mitmachexperimente
     Adresse: Schulen am Hufenweg, Hufenweg 5
     Veranstalter: CAU


Standort: Rendsburg


PhotoSmart: Smart-Surface Technologie für die mobile Biosensorik
Das EU-geförderte Projekt PhotoSmart präsentiert Forschungsergebnisse und Technologien: Ziel des Projekts PhotoSmart ist die Entwicklung photoschaltbarer intelligenter Oberflächen für die integrierte Biosensorik. In einer Ausstellung können Besucher*innen OLEDs in verschiedenen Designs, Sensoren mit nanostrukturierten Oberflächen sowie ein Testchip zur Blutfilterung begutachten. Außerdem können Interessierte das Verhalten eines Tropfen Wassers auf unterschiedlichen Oberflächen ausprobieren. 

     Uhrzeit: 16:00 – 21:00 Uhr
     Veranstaltungsformat: Ausstellung, Mitmachexperiment
     Adresse: Kulturzentrum Rendsburg – Hohes Arsenal, Arsenalstraße 2-10
     Besonders geeignet für: Kinder (ab Grundschule) und Jugendliche
     Veranstalter: CAU


RollFlex: Flexible Solarzellen und Leuchtdioden zum Ausrollen
Das deutsch-dänische Forschungsprojekt RollFlex stellt Forschungsergebnisse und Technologien vor. Solarzellen und Leuchtdioden, dünn wie Folie und so biegsam, dass sie sich auf unterschiedlichen Oberflächen wie Haus- und Fahrzeugdächer oder Glasfronten großflächig ausrollen lassen – das sind langfristige Ziele von RollFlex. An einem Messstand können die Besucher*innen selber kleine Solarzellen auf ihre Funktion testen. Zudem können sie OLEDs in verschiedenen Designs, ein Modell einer Rolle-zu-Rolle-Druckanlage sowie nano- und mikrostrukturierte Folien begutachten.

     Uhrzeit: 16:00 – 21:00 Uhr
     Veranstaltungsformat: Ausstellung, Mitmachexperiment
     Adresse: Kulturzentrum Rendsburg – Hohes Arsenal, Arsenalstraße 2-10
     Besonders geeignet für: Kinder 
     Veranstalter: CAU


Alle Veranstaltungen:

www.nacht-der-wissenschaft-kielregion.de

 

 

 

 

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Bilateral Kobe-Kiel-Workshop

18.09.2017 von 13:00 bis 18:00

International Center CAU, Westring 400

Registrierung: www.office.kobe-u.ac.jp/ipiep/ceus/registration_bkk/registration.html

Program Session ”Nanoscience and Technology”

Chair:
Prof. Minoru Mizuhata, Graduate School of Engineering, KU
‘Fabrication of Nanocomposite using Electrochemistry and Solution
Chemistry’

Speakers:
Prof. Franz Faupel, Institute for Materials Science, CAU
‘Nano research at the Faculty of Engineering’

Prof. Dr. Kay Roßnagel, Institute of Experimental and Applied Physics, CAU
‘Nano research at the Faculty of Mathematics and Natural Sciences’

Prof. Takashi Nishino, Graduate School of Engineering, KU
‘Interface Research Center at Kobe University and Researches Therein’

Prof. Yuya Nishimura, Graduate School of Science, Technology & Innovation, KU
‘Cancer therapy by the combination of nanoparticle and X-ray irradiation’

Prof. Harumi Sato, Graduate School of Human Development and Environment, KU
‘Terahertz spectroscopy and its applications in polymers’

Prof. Andrey Shukurov, Faculty of Mathematics and Physics, Charles University
‘Advances and challenges in the field of plasma-based fabrication of
nanoparticles’

Dr. Emerson Coy, Nanobiomedical Centre, Adam Mickiewicz University
‘Nanotechnology research at the NanoBioMedical Centre’

 

 

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Physiology of Peripheral Nerve Conduction from a Signal Analysis Point of View (Prof. Dr. med. Wilhelm Schulte-Mattler)

14.09.2017 ab 17:00

Technische Fakultät, Geb. D, "Aquarium", Kaiserstr. 2, 24143 Kiel

Talk of the CRC 1261 "Magnetoelectric Sensors: From Composite Materials to Biomagnetic Diagnostics". Everybody interested is welcome.


Abstract

To transmit information, peripheral nerve fibers locally change their electrical membrane properties. The changed regions move along the fibers causing traveling electrical fields, causing changes in voltage over time that depend both on where the voltage is recorded and on the nerve’s properties. Things are complicated by the nerves being composed of many thousands of fibers.

A simple model that explains these voltage changes, namely the signals that are recorded from actively transmitting nerves, will be presented. These signals provide information about the nerve’s function. Both, the influence of the recording conditions and the influence of various nerve disorders on the recorded waveforms will be presented. The usefulness of simple measures, such as amplitude and duration, is established. More advanced signal analysis indeed provides more information about peripheral nerve disorders.

Short biography

Wilhelm Schulte-Mattler studied Mathematics and Physics, followed by Medicine. He graduated at the University of Würzburg in 1988. His thesis was on Quantification of recruitment in needle-EMG. He specialized in Neurology in 1993. After heading Clinical Neurophysiology in the Dept. of Neurology, University of Halle-Wittenberg; since the year 2000, he is head of Clinical Neurophysiology in the Dept. of Neurology, University of Regensburg. A significant part of his work is on waveform analysis in clinical neurophysiology, particularly in electromyography and in electroneurography.

 

 

http://www.sfb1261.de/index.php/en/events-en/talks-for-members

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Novel Molecular Beam Epitaxy Approach for High Quality Complex Oxide Films, Dr. Bharat Jalan

01.09.2017 ab 10:00

Technische Fakultät, Geb. D, "Aquarium", Kaiserstr. 2, 24143 Kiel

Abstract:

Complex oxides with ABO3 perovskite structure have been of scientific interests for a long time due to their ability to display a wide-range of phenomena. Recent advances in thin film growth approaches have enabled the growth of this material class in thin film and heterostructure forms with structural quality, which has now become similar to that of the conventional semiconductors. However the grand challenge in the field is to obtain these materials with the high level of stoichiometric and defect control. In this talk, we will present our group’s effort to address these challenges and to utilize stoichiometry defects as a new degree of freedom to control material’s physical phenomena using a novel hybrid molecular beam epitaxy (MBE) approach with the focus to understand and control novel electronic and magnetic ground states in defect-managed oxide thin films and heterostructures.

Talk of the CRC 1261 "Magnetoelectric Sensors: From Composite Materials to Biomagnetic Diagnostics". Everybody interested is welcome.

 

http://www.sfb1261.de/index.php/en/events-en/talks-for-members/talks-for-members-2017

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A Family of Crouzeix-Raviart Non-Conforming Finite Elements in Two- and Three Spatial Dimensions (Prof. Sauter, Zürich)

21.07.2017 von 14:15 bis 15:45

Institut für Informatik, Ludewig-Meyn-Straße 2, 24118 Kiel, Raum: Übungsraum 2/K

Abstract:

In this talk we will present a family of non-conforming "Crouzeix-Raviart" type finite elements in two and three dimensions. They consist of local polynomials of maximal degree p on simplicial finite element meshes while certain jump conditions are imposed across adjacent simplices.

We will prove optimal a priori estimates for these finite elements. The characterization of this space via jump conditions goes back to the seminal paper of Crouzeix and Raviart in 1973. However, the definition is implicit and the derivation of an explicit representation of the local basis functions for general p in 3D was an open problem.

We present explicit representations for these functions by developing some theoretical tools for fully symmetric and reflection symmetric orthogonal polynomials on triangles and their representation.

Finally we will analyze the linear independence of these sets of functions and discuss the question whether they span the whole non-conforming space. This talk comprises joint work with P. Ciarlet Jr., ENSTA, Paris and Charles F. Dunkl, Virginia Tech.

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Parlamentarischer Abend: "Nanotechnologie in Schleswig-Holstein: Wissenschaft, Wirtschaft, Zukunft" (NINa e.V.)

19.07.2017 von 18:00 bis 20:30

Schleswig-Holstein Saal des Landeshauses Kiel, Düsternbrooker Weg 70, 24105 Kiel

Die Norddeutsche Initiative Nanotechnologie (NINa e.V.) lädt ein, im Rahmen des Parlamentarischen Abends "Nanotechnologie in Schleswig-Holstein: Wissenschaft, Wirtschaft, Zukunft" im Kieler Landeshaus gemeinsam mit Vertretern der Politik in den Dialog zu treten.

Programm: www.nina-sh.de/wp-content/uploads/2017/06/Einladung-Parlamentarischer-Abend-NINa-SH.pdf

Anmeldung: www.nina-sh.de/?page_id=1374

Dr. Christian Ohrt, +49 431 880 6245

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Generalized Convolution Quadrature (Prof. Fernández, Zürich)

18.07.2017 von 11:00 bis 13:00

Ludewig-Meyn-Str. 2. Raum Ü2/K (LMS2, R. Ü2/K), 24118 Kiel

Speaker: 

Prof. Dr. María López Fernández, Universität Zürich

Abstract:


ubich's Convolution Quadrature is nowadays a well
established method for the time discretization of retarded potentials
associated to wave equations. It has been very much developed in the
last decade, both from the theoretical and the algorithmic point of
view. However, despite its nice properties, the Convolution Quadrature
is strictly restricted to the use of fixed time steps. In this talk I
will present the "generalized Convolution Quadrature", a new family of
methods designed to overcome the strong restriction to uniform
temporal grids. I will show stability and convergence estimates and
numerical results illustrating the good behaviour of the new method. I
will also outline the current limitations in the implementation of the
generalized Convolution Quadrature and future possibilities of
development.

Prof. Börm

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Approximating Geometric Knapsack via L-packings (Grandoni, Lugano)

07.07.2017 von 14:15 bis 15:45

Institut für Informatik, Ludewig-Meyn-Str. 2, Raum Ü2/K (LMS2, R. Ü2/K), 24114 Kiel

Speaker:  Prof. Grandoni, IDSIA USI-SUPSI in Lugano

Abstract:

In the 2-dimensional geometric knapsack problem (2DK) we are given a
set of n axis-aligned rectangular items, each one with an associated
profit, and an axis-aligned square knapsack. The goal is to find a
(non-overlapping) packing of a maximum profit subset of items inside
the knapsack (without rotating items). The best-known polynomial-time
approximation factor for this problem (even just in the cardinality
case) is 2 + ε [Jansen and Zhang, SODA 2004]. In this work we break
the 2 approximation barrier, achieving a polynomial-time 17/9 + ε <
1.89 approximation, which improves to 558/325+ ε < 1.72 in the
cardinality case.

Essentially all prior work on 2DK approximation packs items inside a
constant number of rectangular containers, where items inside each
container are packed using a simple greedy strategy. We deviate for
the first time from this setting: we show that there exists a large
profit solution where items are packed inside a constant number of
containers plus one L-shaped region at the boundary of the knapsack
which contains items that are high and narrow and items that are wide
and thin. The items of these two types possibly interact in a complex
manner at the corner of the L.

The above structural result is not enough however: the best-known
approximation ratio for the sub-problem in the L-shaped region is 2 +
ε (obtained via a trivial reduction to 1-dimensional knapsack by
considering tall or wide items only). Indeed this is one of the
simplest special settings of the problem for which this is the best
known approximation factor. As a second major, and the main
algorithmic contribution of this work, we present a PTAS for this
case. We believe that this will turn out to be useful in future work
in geometric packing problems.

We also consider the variant of the problem with rotations (2DKR),
where items can be rotated by 90 degrees. Also in this case the
best-known polynomial-time approximation factor (even for the
cardinality case) is 2 + ε [Jansen and Zhang, SODA 2004]. Exploiting
part of the machinery developed for 2DK plus a few additional ideas,
we obtain a polynomial-time 3/2 + ε-approximation for 2DKR, which
improves to 4/3 + ε in the cardinality case.

Joint work with: Waldo Galvez, Sandy Heydrich, Salvatore Ingala,
Arindam Khan, Andreas Wiese

Prof. Jansen

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Learning Sparse Binary Features for Medical Image Segmentation of the Abdomen (Heinrich, Lübeck)

07.07.2017 von 14:15 bis 15:45

Institut für Informatik,Christian-Albrechts-Platz 4, R.715, 24114 Kiel

Speaker: Jun.-Prof. Dr. Mattias Heinrich, Uni Lübeck

Abstract:


In this talk, we explore the capabilities of sparse binary features for medical image segmentation. Due to insufficient contrast and anatomical shape variations local image patches rarely provide sufficient information for accurate segmentation of abdominal structures. Based on our two recent MICCAI papers, we propose to use long-range binary features to robustly capture the image context. Two different classification strategies are subsequently developed. 

First, a very fast approximate nearest neighbour search based on vantage point forests and Hamming distances between feature strings is presented. The classifier can be learned and applied to new data in few seconds. The approach reaches state-of-the-art performance for larger organs on the VISCERAL3 benchmark.

Second, we develop a deep neural network architecture that combines a local CNN path with a new contextual path that encodes the sparse binary features. Following the ideas from Network-in-Network, 1x1 convolutions are employed to learn the best combination of different binary offset locations. We demonstrate experimentally that this restricted feature extraction in the first layer enables to regularise the network with a huge receptive field and leads to short training times of less than 10 minutes. Using only 1 million trainable parameters, the model achieves a accuracy of 64.5% Dice, which is comparable to the best performing, much more complex deep CNN approach for pancreas segmentation.

Finally, the potential use of learned binary features for other tasks in medical image analysis, such as image registration and disease classification will be discussed.

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Eberhard Möbius (New Hampshire): Astronomy with Neutral Atoms

04.07.2017 ab 16:15

Hans-Geiger-Hörsaal ( Leibnizstr. 13, Raum 52)

Abstract
 

Eberhard Möbius (Space Science Center and Department of Physics, University of New Hampshire):
Astronomy with Neutral Atoms - Imaging the Heliospheric Boundary and Catching the Interstellar Wind with the Interstellar Boundary Explorer

400 years after Galileo pointed a telescope at celestial objects for the first time, neutral atoms were added to the astronomical toolbox with the Interstellar Boundary Explorer (IBEX), launched October 19, 2008. Since early 2009, two energetic neutral atom (ENA) cameras take global images of the solar system’s interaction with its galactic neighborhood. They have returned stunning images of the heliospheric boundary region, where the solar wind slows down in response to the surrounding interstellar medium, including the front and tail region of the heliosphere. Most unexpectedly, the images show a bright and persistent “Ribbon” across the sky, which provides a marker for the direction of the local interstellar magnetic field, but the processes leading to the bright ENA emission are still being investigated. Time variations in the ENA fluxes that vary with energy provide additional constraints and point to the neutral solar wind that penetrates beyond the boundary of the heliosphere. The IBEX-Lo camera catches the interstellar wind of neutral H, He, O, and Ne atoms that blows through the solar system with a speed of ≈26 km/s and arises from the motion of the Sun relative to the surrounding local interstellar gas cloud (LIC). This observed gas flow distribution is an excellent probe of the state of the LIC and shows clear signatures of the deflection of the interstellar plasma at the heliospheric boundary.

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Sommerfest Technische Fakultät, Verleihung KiNSIS-Promotionspreis

30.06.2017 von 15:00 bis 16:30

Technische Fakultät, Kaiserstraße 2, 24143 Kiel

Programm


Verabschiedung der Doktorandinnen und Doktoranden
Verleihung des Preises des Fördervereins für die besten Abschlussarbeiten und die beste Promotion
Verleihung des KiNSIS-Preises
"Baby, you can drive my car. Auf dem Weg zum Autonomen Fahren", Vortrag Dr. Uwe Franke, Daimler AG

 

 

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Von der Siliziumtechnologie zu Wide-Bandgap Leistungshalbleitern (Antrittsvorlesung Prof. Kapels)

26.06.2017 von 17:15 bis 18:45

Institute Ostufer, Geb. D, "Aquarium", Kaiserstr. 2, 24143 Kiel

Abstract:

 
Kontinuierliche Innovationen im Bereich der siliziumbasierten Leistungshalbleiterbauelemente ermöglichten grundlegende Fortschritte für eine effiziente dezentrale Energieversorgung, die Weiterentwicklung der Elektromobilität und energieeffiziente Stromrichter für Industrie- und Consumer-Anwendungen. Aktuelle Trends in Leistungsdichte und Gewicht werden jedoch zunehmend nicht mehr mit Halbleiterbauelementen auf Siliziumbasis erfüllt werden können. Leistungstransistoren auf Basis von SiC und GaN ermöglichen hier Zukunftspotentiale zu heben. Die Vorlesung zeigt die wesentlichen Bauelementekonzepte, aktuelle Herausforderungen und Lösungen auf.

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Pressemitteilungen

Aktuelles

Verbundforschung

Kalender

« Oktober 2021 »
Mo Di Mi Do Fr Sa So
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  • ganztägig: KiNSIS Retreat
  • 19:30: Das DESY in Hamburg: Von Elementarteilchen zur Lichtquelle für die Forschung (Dr. Sönke Harm, CAU)
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29
  • ganztägig: KiNSIS Retreat
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  • 12:00: KiNSIS Lunch 'n' Meet + Lab Visits
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  • 12:00: KiNSIS Kolloquium: “Nonequilibrium Phenomena at Interfaces”, Jan Benedikt, Experimental Plasma Physics, CAU
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7
  • 17:00: Green Chemistry Commitment (Martin Rahmel, Chemical Invention Factory (CIF), TU Berlin)
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  • 17:00: Current state and future perspectives for therapy and prevention of epilepsies (Prof. Dr. med. vet. Heidrun Potschka, LMU München)
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  • 10:00: Open Lecture Series and Excersises: "Nano Optics - From Classical to Quantum"
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  • ganztägig: Open Lecture Series and Excersises: "Nano Optics - From Classical to Quantum"
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  • ganztägig: Open Lecture Series and Excersises: "Nano Optics - From Classical to Quantum"
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31
  • ganztägig: Open Lecture Series and Excersises: "Nano Optics - From Classical to Quantum"
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