Kiel Nano, Surface and Interface Science (KiNSIS)

Partnerinnen & Partner

DESY

Von der Lehre über Grundlagenforschung bis hin zu konkreten anwendungsorientierten Fragestellungen stehen dem Forschungsschwerpunkt Nanowissenschaften und Oberflächenforschung der Universität Kiel starke außeruniversitäre Forschungseinrichtungen zur Seite.

Deutsches Elektronen-Synchrotron (DESY)

Logo DESYDas DESY in Hamburg zählt zu den weltweit führenden Beschleunigerzentren. Mit den DESY-Großgeräten erkunden Forscherinnen und Forscher den Mikrokosmos in seiner ganzen Vielfalt – vom Wechselspiel kleinster Elementarteilchen über das Verhalten neuartiger Nanowerkstoffe bis hin zu jenen lebenswichtigen Prozessen, die zwischen Biomolekülen ablaufen. Die Beschleuniger wie auch die Nachweisinstrumente, die DESY entwickelt und baut, sind einzigartige Werkzeuge für die Forschung: Sie erzeugen das stärkste Röntgenlicht der Welt, bringen Teilchen auf Rekordenergien und öffnen völlig neue Fenster ins Universum.
Kontakt: Prof. Dr. Kai Roßnagel

European X-Ray Free-Electron Laser Facility GmbH (European XFEL)

Logo XFELDer European XFEL in der Metropolregion Hamburg ist eine Forschungsanlage der Superlative: Er erzeugt ultrakurze Laserlichtblitze im Röntgenbereich – 27 000-mal in der Sekunde und mit einer Leuchtstärke, die milliardenfach höher ist als die der besten Röntgenstrahlungsquellen herkömmlicher Art. Die Röntgenblitze werden in unterirdischen Tunneln erzeugt und ermöglichen es Forschenden aus aller Welt, atomare Details von Viren zu erkennen, chemische Reaktionen zu filmen und Vorgänge wie im Inneren von Planeten zu untersuchen.
Kontakt: Prof. Dr. Kai Roßnagel

 

Forschungszentrum Borstel - Leibniz Lungenzentrum

FZ BorstelDas Forschungszentrum Borstel ist das Lungen-Forschungszentrum der Leibniz-Gemeinschaft. Es erforscht zivilisationsassoziierte Erkrankungen wie Asthma und Allergien, andererseits Infektionen der Lunge, vor allem die Tuberkulose (TB). Das übergeordnete Ziel der grundsätzlich interdisziplinären und translational ausgerichteten Forschungsaktivitäten ist, die Ursachen und Mechanismen infektiöser und nicht-infektiöser, chronisch-entzündlicher Erkrankungen der Lunge aufzuklären, um daraus neue innovative Konzepte zu deren Prävention, Diagnostik und Therapie abzuleiten. Kontakt: Prof. Dr. Thomas Gutsmann

Fraunhofer-Institut für Siliziumtechnologie ISIT

Logo ISITDas Fraunhofer-Institut für Siliziumtechnologie ISIT in Itzehoe ist eine der europaweit modernsten Forschungseinrichtungen für Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik. Herzstück des Instituts sind die Reinraumanlagen, groß genug, um nicht nur Forschung zu betreiben, sondern auch, um die entwickelten Mikrochips im industriellen Maßstab zu fertigen. 160 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entwickeln im ISIT in enger Zusammenarbeit mit Partnern aus der Industrie Bauelemente der Leistungselektronik und Mikrosysteme mit feinen beweglichen Strukturen für die Sensorik (Druck, Bewegung, biochemische Analytik etc.) und die Aktorik (Ventile, Scanner, Spiegelarrays etc.) einschließlich der dazu notwendigen Gehäusetechnik. Diese miniaturisierten Bauelemente finden ihren Einsatz in der Medizin, in der Umwelt - und Verkehrstechnik, in der Kommunikationstechnik, in der Automobilindustrie und im Maschinenbau.

 

Helmholtz-Zentrum hereon (vorher: Helmholtz Zentrum Geesthacht)

Logo hereonDas wissenschaftliche Spektrum des Hereons umfasst Hochleistungswerkstoffe, Verfahren und umweltschonende Technologien für die Mobilität und neue Energiesysteme. Darüber hinaus werden Biomaterialien für die Medizin und zur Steigerung der Lebensqualität erforscht. Als Teil eines internationalen Netzwerks und im Verbund der Helmholtz-Gemeinschaft unterstützt das Hereon mit dem Transfer seiner Expertise Institutionen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, Zukunft zu gestalten. In Schleswig-Holstein ist das 1956 gegründete Zentrum die größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung. Neben dem Hauptsitz in Geesthacht und dem Standort Teltow bei Berlin hat das Hereon Außenstellen in Hamburg, Kiel, Berlin und Garching bei München.
Kontakt:
Prof. Dr. Regine Willumeit-Römer
Prof. Dr. Martin Müller

 

Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und der Mathematik (IPN)

Logo IPN Der Auftrag des IPN in Kiel ist es, durch seine Forschungen die Pädagogik der Naturwissenschaften und der Mathematik weiter zu entwickeln und zu fördern. Die Arbeiten des IPN umfassen Grundlagenforschung in Fragen des Lehrens und Lernens. Die aktuellen pädagogischen Fragestellungen und Projekte werden interdisziplinär in Teams aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Naturwissenschaften, Mathematik, Fachdidaktiken, Pädagogik und Psychologie bearbeitet. Kontakt: Prof. Dr. Ilka Parchmann

Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie, Plön

Max Planck Plön LogoDas Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie in Plön ist eine Institution mit internationaler Ausrichtung, dessen Forschung sich auf die Prinzipien, Mechanismen und Auswirkungen des evlutionären Wandels konzentriert. Es besteht aus den drei Abteilungen Evolutionsgenetik, Evolutionstheorie, und Mikrobielle Populationsbiologie. Es betreibt Grundlagenforschung, um grundsätzliche evolutionsbiologische Prozesse zu erklären wie etwa ökologische Anpassungen, Entstehung der Sexualität oder Evolution von Kooperativität. Die Spannbreite der Arbeiten beinhaltet ökologische, organismische, molekulare und theoretische Ansätze.

Norddeutsche Initiative Nanotechnologie Schleswig-Holstein e.V. (NINa)

Logo NINaDie Norddeutsche Initiative Nanotechnologie e.V. (NINa e.V.) vernetzt und fördert die Nanotechnologie im Norden Deutschlands mit Forschungseinrichtungen und Unternehmen in den Ostseeanrainerstaaten. Wissenschaftliche und industrielle Arbeitsgruppen tauschen sich auf dieser Plattform regelmäßig über ihre neuesten Erkenntnisse und Erfahrungen aus. Sie knüpfen Kontakte und entwickeln gemeinsam neue Ideen rund um Nanopartikel, Werkstoffe und Beschichtungen.
Kontakt: Prof. Dr. Franz Faupel
 

Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH)

UKSHDas UKSH verbindet als eines der größten europäischen Zentren der Universitätsmedizin internationale Spitzenforschung mit interdisziplinärer Krankenversorgung und Ausbildung von Ärzten kommender Generation. 

Pressemitteilungen

Aktuelles

Verbundforschung

Kalender

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  • 12:30: KiNSIS-Transfer Lunch: „Gründen mit dem EXIST Forschungstransfer Programm: Wie das ZfE unterstützen kann“, Dr. Anke Rasmus, Zentrum für Entrepreneurship (ZfE) der CAU
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  • 16:15: From physics today to publishing and research of tomorrow (Prof. Dr. Claudia Draxl, HU Berlin)
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  • 12:00: KiNSIS-Kolloquium: "Nanoparticles for vaccination", Prof. Regina Scherließ, Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie, CAU
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  • 16:00: Biomedical Data Processing: Challenges in newborn brain protection (Prof. Dr. Sabine Van Huffel, KU Leuven)
  • 17:00: Leben auf Exoplaneten? 3. Akt (Prof. Dr. Ruth Schmitz-Streit, Prof. Dr. Wolfgang J. Duschl, Prof. Dr. Ulrich Lüning)
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  • 14:00: KiNSIS-Mitgliederversammlung
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  • 13:00: Digital Symposion: Nanotechnology and Innovation in Gothenburg
  • 16:15: Light-Induced phase transitions in strongly correlated systems (Prof. Dr. Fabrizio Carbone, École Polytechnique Fédérale de Lausanne)
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  • 16:15: Transient atmospheric plasmas – mastering the nonequilibrium (Prof. Dr. Achim von Keudell, Bochum)
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  • 10:00: "X-ray perspective on nanomaterials chemistry and nanodevices", Prof. Dr. Dorota Koziej, University of Hamburg
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  • 12:00: KiNSIS-Kolloquium: Benchmarking, Prof. Dr. Malte Behrens, Anorganische Festkörperchemie
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