Kiel Nano, Surface and Interface Science (KiNSIS)

Porträt

»Die theoretische Chemie kann heute Eigenschaften und Reaktionen beliebiger Moleküle rechnerisch vorhersagen. Dies nutzen wir einerseits, um experimentell beobachtete, chemische Vorgänge auf atomarer Ebene zu erklären, andererseits aber auch, um völlig neue Moleküle am Computer für gewünschte Zwecke zu entwickeln. Eines unserer Ziele ist die vollautomatische Erzeugung und Optimierung von Nanomaschinen, die ausgewählte molekulare Prozesse antreiben. Unsere Körper enthalten unzählige solcher Nanomaschinen, die in Jahrmillionen evolutionär entstanden sind. Wir entwickeln die Technologie für gezieltes Design solcher Nanomaschinen.«

Bernd Hartke. Geboren in Concepcion, Chile. Seit 2002 Professor für Theoretische Chemie an der UNiversität Kiel. Zuvor Dozent am Institut für Theoretische Chemie an der Universität Stuttgart. 1998 Habilitation an der Universität Stuttgart, 1990 Promotion an der Bayerischen Julius-Maximilians-Universität in Würzburg.

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