Kiel Nano, Surface and Interface Science (KiNSIS)

Forschungsverbuende

Laserlabor-Bauer

 

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Forschungsschwerpunkt Nanowissenschaften und Oberflächenforschung arbeiten über die Grenzen ihrer jeweiligen Fächer, Institute, Fachbereiche und Fakultäten hinweg in übergreifenden und exzellenten Forschungsprogrammen zusammen.

Innovative, anspruchsvolle und aufwendige Forschungsvorhaben können auf diese Weise durch Konzentration und Koordination der an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel vorhandenen Kräfte bearbeitet werden.

Forschungskooperationen im Schwerpunkt umfassen unter anderen Leuchtturmprojekte wie die durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft geförderten Sonderforschungsbereiche. Sie wirken essentiell auf die Profilbildung der Kieler Universität hin und fördern den wissenschaftlichen Nachwuchs sowie die Beziehungen zu anderen Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und zur Wirtschaft.

SFB 1461 "Neuroelektronik: Biologisch inspirierte Informationsverarbeitung (2021-)

LogoIm SFB 1461 „Neuroelektronik: Biologisch inspirierte Informationsverarbeitung“ wollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus neun beteiligten Partnerinstitutionen künftig neue Hardware für die Informationsverarbeitung entwickeln. Ziel ist, Erkenntnisse über die Informationswege in Nervensystemen auf die technische Informationsverarbeitung zu übertragen, um zum Beispiel die Muster- und Spracherkennung oder die Energieeffizienz bestehender Systeme zu verbessern. Neben der CAU als Sprecherhochschule sind als weitere tragende Säulen folgende Partnerinstitutionen im SFB beteiligt: Ruhr-Universität Bochum (RUB), Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (BTU), Technische Universität Ilmenau (TUIL), Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik Frankfurt/Oder (IHP), Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik Kiel (IPN), Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Technische Hochschule Lübeck (THL) sowie das University College Cork (UCC), Irland, als internationaler Partner.

Das interdisziplinäre Forschungsfeld erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen den Bereichen Neurowissenschaften, Biologie, Psychologie, Physik, Elektrotechnik, Materialwissenschaften, Netzwerkwissenschaften und nichtlinearer Dynamik. Die Mitglieder arbeiten in 20 Teilprojekten zu den Bereichen biologische Informationsverarbeitung, technische Bauelemente und komplexe, dynamische Schaltungen zusammen. Außerdem wurden 30 Promotionsstellen geschaffen sowie Fortbildungsangebote, Infrastrukturen zum Datenmanagement und zur Öffentlichkeitsarbeit.

Sprecher SFB 1461:

Professor Hermann Kohlstedt
 

Mehr Informationen:

Webseite des SFB 1461
Pressemitteilung, 27.11.2021

SFB 1261 "Magnetoelectric Sensors: From Composite Materials to Biomagnetic Diagnostics" (2016-)

Logo Der Sonderforschungsbereich 1261 "Magnetoelectric Sensors: From Composite Materials to Biomagnetic Diagnostics" wurde am 25. Mai 2016 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligt. Für zunächst vier Jahre erhalten die Forscherinnen und Forscher in einer ersten Förderperiode rund 11 Millionen Euro, um Magnetfeldsensoren für den Einsatz bei biomagnetischen Diagnosen zu erforschen. 2020 wurde der Forschungsverbund um eine zweite Förderperiode verlängert.


Sprecher:

Prof. Dr. Gerhard Schmidt
CAU, Institut für Elektrotechnik und Informationstechnik

Pressemeldung vom 27. Mai 2016
Pressemeldung vom 27. November 2020

Website SFB 1261

GRK 2154 "Materials for Brain" (2017-)

Forschungsgruppe FOR 2093 "Memristive Bauelemente für neuronale Schaltungen" (2014-2020)

SFB 677 "Funktion durch Schalten" (2007-2019)

Sonderforschungsbereich/Transregio TRR 24 "Grundlagen Komplexer Plasmen" (2005-2017)

Pressemitteilungen

Aktuelles

Verbundforschung

Kalender

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  • 12:00: KiNSIS-Kolloquium: Benchmarking, Prof. Dr. Malte Behrens, Anorganische Festkörperchemie
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  • 16:15: Quantum carpets: A tool to observe decoherence (Prof. Dr. Wolfgang Schleich, University Ulm)
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  • ganztägig: NanoTech Poland 2021
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  • ganztägig: NanoTech Poland 2021
  • 16:00: Toward an objective assessment of mobility in clinical and daily activity assessments (Arash Atrsaei, EPFL)
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  • ganztägig: NanoTech Poland 2021
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  • 17:00: Chemie in unterschiedlichen Dimensionen - von Molekülen über supramolekulare Aggregate zu optoelektronischen Bauteilen (Prof. Dr. Arne Lützen, Uni Bonn)
  • 17:00: "Chemie in unterschiedlichen Dimensionen - von Molekülen über supramolekulare Aggregate zu optoelektronischen Bauteilen" (Prof. Dr. Arne Lützen, Uni Bonn)
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  • 12:30: KiNSIS Transfer Lunch: Dr. Mindaugas Bulota, Head of National Innovation and Entrepreneurship Centre, Kaunas University of Technology (KTU), Lithuania „Technology transfer practices and success cases at KTU"
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  • 16:15: The present and future of ESA's science program (Prof. Dr. Günther Hasinger, Director of Science, ESA)
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  • 16:00: Analog computing by oscillations and waves (Gyorgy Csaba, Pázmány University Budapest)
  • 17:00: Leading beyond Chemistry: Research and Development at Evonik Industries AG (Dr. Felix Müller, Evonik Industries AG)
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  • 16:15: Plasma 2020 – The US National Academies Decadal Assessment of Plasma Physics: Overview and Future Research Opportunities (Prof. Dr. Mark J. Kushner, University of Michigan)
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