Kiel Nano, Surface and Interface Science (KiNSIS)

Porträt

»Zukunftsfähige Entwicklungen für technische Systeme wie Transport­mittel, Sensoren oder Aktoren (Baueinheiten, die ein elektrisches Signal in Bewegung umsetzen) stellen hohe Anforderungen an die eingesetzten Materialien, welche zunehmend komplexer werden. Um entsprechende Werkstoffe aktiv gestalten zu können, entwickeln wir rechnergestützte Werkzeuge und neue Simulationsmethoden. Damit lassen sich die komplexen Vorgänge im Werkstoff modellieren, verstehen und ausnutzen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der sogenannten zweiskaligen Modellierung. Sie soll es zukünftig ermöglichen, einen Werkstoff auf der Mikrometerskala zu entwickeln und gleichzeitig das aus dem Werkstoff bestehende technische System zu gestalten. Wichtig hierfür ist es, mechanische Effekte mit thermischen und elektromagnetischen Phänomenen zu koppeln.«

Stephan Wulfinghoff, geboren in Ahlen. Seit August 2018 Professor für Computational Materials Science an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Zuvor Oberingenieur an der RWTH Aachen. 2014 Promotion am Karlsruher Institut für Technologie.

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